Mit „Körper & Geist“ ins neue Kampfjahr 2026! Der Stützpunkt München / Oberbayern hat seinen Jahresauftakt in Fürstenfeldbruck durchgeführt. Neben einer Krafteinheit stand Schachboxen auf dem Programm. Dabei wechseln die Kämpfer zwischen dem „Spiel der Könige“ und dem klassischen Boxen. Anschließend kamen die Nationalisten noch in einer Gaststätte in der Gemeinschaft zusammen. Dabei wurde es auch Zeit für einen Rückblick über ein aktives Jahr 2025! Werde auch du Teil unserer Gemeinschaft und schließe dich an!
Aktivismus, Gemeinschaft, Bewegung!
Die nationalrevolutionäre Bewegung lebt in Oberbayern! Das Jahr 2025 war ein Jahr voller Aktivitäten im Sinne des Drei-Säulen-Konzepts der Partei Der III. Weg. Nach einem Jahresauftakt, bei dem neben einer Sporteinheit auch ein kühles Bad im Echinger See auf dem Programm stand, ging es direkt aktiv in das neue Jahr. In vielen Orten in Oberbayern haben die Deutschen die Schnauze voll von der anhaltenden Asylflut. Der III. Weg hat diverse Flugblattverteilungen durchgeführt, um Bürger über die Zusammenhänge zwischen der Asyl-Kaschemme vor Ort und der volksfeindlichen Politik der Herrschenden aufzuklären. So etwa in Rott, Moosinning, Westendorf und in Gröbenzell.
Überregionale und traurige Schlagzeilen machte ein Anschlag in München. Ein Afghane war in eine Demonstration der Gewerkschaft ver.Di gerast. Nach dem Attentat, in dessen Folge zwei Menschen starben, führten Aktivisten vom Stützpunkt München / Oberbayern eine Nationale Streife vor Ort durch. Auch kulturelle Themen wurden 2025 nicht ausgespart. So fand im Februar eine Monatsveranstaltung statt, bei der ein Aktivist über Geschichte und Zukunft der Architektur referierte. Im März besuchten Aktivisten dann das Germanische Nationalmuseum in Nürnberg, um sich über die germanische Geschichte von der Frühzeit bis zur Gegenwart zu informieren. Interessant wurde es auch beim Besuch des Schlosses Neuschwanstein bei Füssen. Ein externer Referent konnte im März für einen Vortrag über Geschichte, Auftrag und Zukunft der Burschenschaften gewonnen werden. Im April wurde dann das traditionelle Ostara-Fest begangen. Der politische Kampf kam jedoch auch im Frühling nicht zu kurz. So wurde in Gunzesried-Säge im Allgäu eine Flugbattverteilung durchgeführt, als bis zu 45 Asylforderer in dem kleinen Dorf einquartiert werden sollten.
Im Juni ging es dann auf den Berg; bei einer Wanderung wurde der Große Arber im Bayerisch-sudetendeutschen Grenzgebiet erklommen. Zeitzeugen, die über den Nationalsozialismus berichten können, gibt es heute leider nicht mehr. Doch auch nach 1945 gab es stets nationalrevolutionäre Aktivitäten in Deutschland. Über die jüngere Geschichte konnte ein langjähriger Aktivist der Partei Der III. Weg in einem Zeitzeugenvortrag berichten. Die sommerlichen Temperaturen wurden auch zu einer sportlichen Wanderung im Oberland genutzt. 39 Kilometer legten Aktivisten zwischen Ohlstadt und Garmisch zurück. Im Sommer wurde dann ein mehrtägiger Gemeinschaftsausflug nach Österreich durchgeführt. Dabei wurden die Städte Linz und Braunau besichtigt. Das Thema Linksextremismus treibt auch Aktivisten in Oberbayern um. Daher führten Nationalrevolutionäre eine Flugblattoffensive im Münchner Norden durch. Im Herbst wurden mehrere Kundgebungen mit Infoständen durchgeführt; so in Garmisch, Penzberg, Weilheim, Starnberg, Landsberg und Fürstenfeldbruck. Im September beteiligten sich Aktivisten vom Stützpunkt München / Oberbayern mit einer Aktion im Sudetenland am Heimatvertriebenen-Aktionstag 2025. Gemeinsam mit niederbayerischen Nationalrevolutionären wurde die Drei-Flüsse-Stadt Passau besucht. Einen Ausflug für die ganze Familie gab es dann im Herbst in das Freilichmuseum Glentleiten. Zur juristischen Schulung wurde im Oktober eine Rechtsschulung durchgeführt. Schließlich wurde im November das Salzbergwerk Berchtesgaden besucht. Es gab also einiges, worauf man beim Jahresauftakt 2026 zurückblicken konnte.
Jahresauftakt 2026
Nachdem in den vergangenen Jahren der Fokus beim Jahresauftakt auf dem Eisbaden lag, sollte im neuen Jahr etwas Neues ausprobiert werden. Die Arbeitsgemeinschaft Körper & Geist bietet bundesweit diverse sportliche Aktivitäten an. Auch in Oberbayern ist die AG aktiv und so sollten Körper und Geist gezielt gefördert werden. Dafür erprobten die Nationalisten das Schachboxen. Beide Disziplinen erfordern vielfältiges Können. Dennoch verbinden die meisten Menschen mit Boxern und mit Schachspielern zwei sehr unterschiedliche Typen. Wir jedoch wollen sowohl der körperlichen, wie auch der geistigen Degeneration den Kampf ansagen. Beim Schachboxen muss man blitzschnell zwischen den verschiedenen Sparten wechseln. Man spielt dabei auf Zeit und muss möglichst viele Punkte in beiden Übungen sammeln.
Vor dem Schachboxen wurde ein Aufwärmprogramm durchgeführt. Außerdem gab es eine weitere Übung, bei der herkömmliche Straßenkreide als „Werkzeug“ eingesetzt wurde. Dabei galt es, Kontrahenten mit der Kreide zu treffen, um so „Treffer“ anzuzeigen. Egal ob im „Eins gegen Eins“ oder im Kampf drei gegen eins, alle Sportler hatten viel Freude an der Aufgabe. Zum Abschluss wurde noch eine kleine Kraftsporteinheit durchgeführt.
Nachdem nun alle Aktivisten auf ihre sportlichen Kosten gekommen sind, ging es noch in eine Gaststätte zu einer gemeinsamen Mahlzeit. Wie im Flug vergingen die Stunden in der Gemeinschaft.
Wir brauchen nicht jeden, aber vielleicht genau dich! Wenn auch du etwas für Deutschland tun und Teil einer starken Gemeinschaft werden willst, nehme Kontakt mit uns auf!
Fürs Vaterland? Bereit!
Fürs Volk? Bereit!
Für die Heimat? Bereit!













