
Verzicht ist Verrat! Das ganze Deutschland soll es sein!
Wie auch in Punkt 10 unseres Parteiprogramms ausgeführt: Deutschland ist größer als die BRD! Eben weil das Vergessen im Interesse der Herrschenden liegt, ist es unsere Pflicht und Chance zugleich, als Nationalrevolutionäre daran zu erinnern, dieses Thema auf die Agenda zu setzen und heimattreu zu deuten. Nachfolgend dokumentieren wir einige der Aktionen.
Nationalrevolutionäre des Stützpunktes Mittelfranken trafen sich auf dem Ehrenfriedhof in Erlangen. Nach der Säuberung des Denkmals für die Vertriebenen lauschte man gemeinsam einem Vortrag. Gedichte hallten danach über das Gelände. Zum Abschluss hinterließen die Männer und Frauen noch Botschaften, die an das Leid der Vertriebenen erinnern, auf dem Gehsteig.
Aktivisten vom Stützpunkt München/ Oberbayern haben an der Straße zwischen Taus und Trasenau Kreuze mit einer Gedenktafel aufgestellt. Die Aktion ist den 54 ermordeten Deutschen gewidmet, deren Leichen hier in einem Massengrab im Juli 2005 entdeckt wurden. Bei den Opfern handelte es sich überwiegend um SA-Männer aus dem Kreis Bischofsteinitz, die offenbar nach Kriegsende getötet wurden.
Auch im Stützpunkt Westsachsen versammelte man sich anlässlich des Vertriebenengedenkens an zwei Denkmälern, entzündete Kerzen und gedachte der Millionen Deutschen, die Haus und Hof und oftmals ihr Leben verloren, als sie der Willkür des Feindes ausgeliefert waren.
Am 2.11.1946 wurden 1.500 Menschen aus Schlegel Grafschaft Glatz vertrieben. Am 7.11.1946 trafen sie in Viehwaggons in Köthen ein und fanden in Sachsen-Anhalt dank ihrer Bewohner eine neue Heimat. Mitglieder unseres Stützpunktes in Anhalt haben mit einer öffentlichen Banneraktion und dem Aufstellen von Kerzen an einem Gedenkstein in der Bachstadt Köthen die Erinnerung an die Heimatvertriebenen wieder in die Öffentlichkeit getragen und eine klare Botschaft gesendet: Erinnern heißt für uns Kampf!
Aktivisten unserer nationalrevolutionären Bewegung trafen sich im Raum Burg, um ein Gedenken für die Heimatvertriebenen abzuhalten. Man versammelte sich an einer Grabplatte, entzündete Kerzen und hielt eine Schweigeminute ab.
Nationalrevolutionäre aus Niedersachsen machten sich auf den Weg, ein Zeichen zu setzen und der vertriebenen Deutschen der uns völkerrechtswidrig geraubten deutschen Ostgebiete zu gedenken. Zu diesem Zweck wurden Blumen an einem Gedenkstein im Großraum Hannover niedergelegt. Es ist zudem klar, welche Botschaft wir als Nationalrevolutionäre in die Öffentlichkeit senden wollen: Gedenken bedeutet nicht nur, in ewiger Trauer zu verharren, sondern auch gleichzeitig zu kämpfen! Für ein besseres Deutschland, heute, morgen und in ewiger Zukunft.
Der Stützpunkt Württemberg hielt anlässlich des Vertriebenengedenktages dezentrale Aktionen ab. In Böblingen versammelten sich Nationalrevolutionäre auf dem Waldfriedhof. Es wurde eine Rede gehalten und sowohl ein Bild, als auch Kerzen vor einem Denkmal abgelegt. Auch in weiteren Städten wie Schwieberdingen, Remshalden und Asperg wurden Denkmäler besucht und geehrt.
Am Bodensee traf man sich zu einem Vortrag über das Thema „Vertreibungsverbrechen am deutschen Volk“. Am entzündeten Holzstoß wurde der deutschen Opfer von Flucht und Vertreibung gedacht und themenbezogene Gedichte und Lieder gesungen. Eine Lesung aus dem Buch „Der Tod in Polen“ rundete das Gedenken ab. Nie werden wir die zahllosen Opfer der Vertreibungsverbrechen vergessen. Den unzähligen Opfern der Vertreibungen ein würdiges Andenken zu wahren, ist uns Nationalrevolutionären eine innere Verpflichtung.
Der Stützpunkt Ostsachsen gedenkt mit einer Banneraktion in Bautzen den Millionen vertriebenen Deutschen. Hunderttausende haben hier bei uns eine neue Heimat gefunden, u. a. über die Hälfte der Görlitzer Bevölkerung bestand nach Kriegsende aus Flüchtlingen der abgetrennten Ostgebiete. So ist es auch nicht selten, dass viele im eigenen Stammbaum eine Fluchtgeschichte vorfinden. Ihr Schicksal vergessen wir nicht!
Nationalrevolutionäre aus Ostbayern trafen sich in Lackenhäusen und wanderten zum Dreiländereck, von da ging es weiter zum Böhmerwald-Denkmal, welches 1976 von den Vertriebenen des Böhmerwaldes errichtet wurde. Eine kleine Feierlichkeit mit stärkenden Worten, die den Kampf der Freiheit unterstrichen, beendeten diesen Tag der Gemeinschaft.
Am Sonntag, dem 14. September 2025 wurde im Vogtland der Millionen Deutschen gedacht, die nach Ende des Zweiten Weltkrieges von den Siegermächten ihrer Heimat, oft auch all ihrer Habe, beraubt wurden. Auf den nicht enden wollenden Märschen waren sie Wind und Wetter und oft auch den Launen ihrer “Befreier” ausgeliefert. Nicht wenige verloren dabei ihr Leben. Mitglieder vom „III. Weg“-Vogtland besuchten das Vertriebenendenkmal in Auerbach, um ein Zeichen gegen das Vergessen zu setzen!
Zur Erinnerung an die Vertreibung aus den deutschen Ostgebieten trafen sich Aktivisten des Stützpunktes Pfalz am Denkmal in Weidenthal und in Kaiserslautern, die Vertriebenen aus Schlesien fanden hier ihre neue Heimat
Fürs Vaterland? Bereit!
Fürs Volk? Bereit!
Für die Heimat? Bereit!


























Danke!
Das Wachhalten unserer vertriebenen Vorfahren, wie auch an unser Ostdeutschland ist richtig und wichtig!
Danke für euren Einsatz!