„Der gemeinsame Feind war es auch, der Franzosen die Letzten sein ließ, die jenen Ort in der Reichshauptstadt verteidigten, an dem das Reich zerbrach. In den Trümmern des Reiches wurde ein verbindender Mythos geboren und eine grundsätzliche Feindschaft der Europäer untereinander für immer begraben. Immerhin waren es Europas Beste, die sich als Freiwillige im Abwehrkampf gegen den Bolschewismus und damit im Kampf für Europas Erbe und Gesittung zusammengefunden haben. Unser Mythos der Gegenwart ist ein Europäischer und kein Nationaler. Er muss es sein, weil auch die Idee europäisch ist und nicht mehr exklusiv national.“
Auszug: Nationalrevolutionäre Schriftenreihe Band 6: Nationalismus – Eine ganzheitliche Betrachtung
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