
Kinder als Zielgruppe des Programms
Die Degeneration in der BRD nimmt immer widerlichere Ausmaße an. Da sollte es auch keine Überraschung sein, dass sich dieser Vorfall im „woken“ Berlin ereignet hatte. Außerdem sind die Leidtragenden wieder einmal deutsche Kinder.
Das Veranstaltungsprogramm des „ufaFabrik Boulevard“ in Berlin-Tempelhof, welches sich als familienfreundlich ausgibt, hatte für die überdachte Freiluftbühne einen „KinderCircus“ angesetzt, welcher unter dem Motto „Kinder machen Circus für Kinder“ jungen Artisten die Möglichkeit geben sollte, ihr Können zu zeigen. Um 15 Uhr begann der Auftritt von Felix Baumann, welcher auf der offiziellen Webseite mit einer Trampolinperformance angekündigt wurden war. Bei seinem Auftritt war sein Oberkörper frei und das einzige Kleidungsstück, welches er trug, war eine slipartige Bedeckung, währenddessen er sehr stark hüft- und beckenbetonende Bewegungen ausführte. Im späteren Verlauf zog er sich auch ein Frauenkleid über, berührte mit seiner Hand die eigene Brust und warf dem jungen Publikum Luftküsse entgegen. Dieses grenzwertige Verhalten wurde bisher von den Staatsmedien nicht mit einer Silbe erwähnt und fand lediglich Verbreitung unter den „alternativen Medien“.
Staatliche Förderung für Perverse
Baumann ist laut eigener Beschreibung als Artist, „Performer“ und Tänzer tätig. Außerdem ist er zugleich Schöpfer und Darsteller der „Solo-Performance“ mit dem nichtssagenden Titel „ha ha ha hi!“. Diese stark anrüchige „Performance“ – zu deutsch „Leistung“ – wurde unter dem Deckmantel der „künstlerischen Recherche“ mit öffentlichen Mittel gefördert. Nach Angaben auf Baumanns Internetseite wurde er auch von diversen nationalen und internationalen Organisationen für darstellende Kunst und Kunstschaffende finanziell unterstützt.Das bedeutet, dass deutsche Steuergelder an jemanden gingen, der sich fast gänzlich vor kleinen Kindern und Familien entblößt und diese Päderastenvorstellung auch noch als sogenannte „Kunst“ bezeichnet.
Kinderschutzaktivist meldet sich zu Wort
Der Kinderschutzaktivist Dennis Engelmann hat sich in den sozialen Medien dazu mit folgenden Worten geäußert: „Für mich ist hier eine klare Grenze überschritten. Ich empfinde nicht nur die extrem knappe Bekleidung, sondern insbesondere Teile der Tanzbewegungen und das demonstrative Spiel mit dem eigenen Körper als obszön und sexualisierend. Und das unmittelbar vor Kindern bei einer Familienveranstaltung. Das ist für mich weder kindgerecht noch verantwortbar – ich bewerte diesen konkreten Vorgang aus fachlicher Sicht als Kindeswohlgefährdung“.
Außerdem schreibt er weiter: „Für mich bleibt entscheidend: Nicht wegsehen. Nicht bagatellisieren. Sachverhalte dokumentieren, Verantwortliche mit Fragen konfrontieren und dort, wo es notwendig erscheint, zuständige Behörden einschalten.“
Auch unsere nationalrevolutionäre Partei und Bewegung stellt sich entschieden gegen den Missbrauch der Bühne durch Perverse und sexuelle Randgruppen, die ihre unnatürlichen und pathologischen Neigungen vor den schützenswertesten Teile unserer nationalen Gemeinschaft – unseren Kindern – ausleben wollen. Homosexuellen mit exhibitionistischen Bedürfnissen darf nirgendwo mehr länger eine Bühne in der Öffentlichkeit geboten werden. Wir streben nach einer nationalrevolutionären Kulturrevolution, unter der sich Ästhetik, Anmut und künstlerischer Anspruch wieder die Bühnen zurückerobern werden. Geschmackloser pseudokünstlerischer Unrat und offen zur Schau gestellte sexuelle Degeneration dürfen nicht mehr länger zur Normalität im deutschen Kulturleben erhoben werden, erst recht nicht, wenn Kinder damit konfrontiert werden.
Komm auch Du zu uns kämpfe mit uns für den Schutz unserer Kinder vor der „woken“ Umerziehung und für eine echte deutsche Kulturrevolution!














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