
Dies ruft natürlich auch internationale Investmentfirmen auf den Plan, die das große Geld wittern. Im Fall des Osnabrücker VW-Standortes ist es der Finanzinvestor Aurelius Capital mit Hauptsitz in Tel Aviv, der das Werk gemeinsam mit dem Land Niedersachsen kaufen soll, wobei der israelische Investor die Mehrheit an der Volkswagen Osnabrück GmbH halten soll und Niedersachsen lediglich eine Minderheit. Die Investmentgesellschaft aus Israel hat auch schon einen Plan, der ordentlich Profit verspricht. So soll mit dem Rüstungskonzern Rafael, der seinen Sitz ebenfalls in dem zionistischen Terrorstaat hat, zusammengearbeitet werden. Das Unternehmen ist der Hersteller des Raketenabwehrsystems “Iron Dome”.
Schon seit Monaten führen Volkswagen und Rafael Gespräche über das Werk. Aufgrund eines Vetos Katars, das Großaktionär bei VW ist, kam aber kein direktes Geschäft zustande. Das Emirat ist nach den Familien Porsche und Piech und dem Land Niedersachsen der drittgrößte VW-Aktionär und verfügt über 17 Prozent der Stimmrechte. Deshalb hat sich das Land Niedersachsen eingemischt und dafür gesorgt, dass der israelische Investor einsteigen konnte. Demnach soll der Standort in zwei Gesellschaften aufgeteilt werden. Eine Gesellschaft ohne die Israelis, die das Grundstück, die Gebäude und Teile der Belegschaft bündelt und eine mit den israelischen Investoren, die für die Produktion zuständig ist. Für 1.400 von den aktuell 1.800 Beschäftigten soll es zumindest bis Ende 2029 eine Beschäftigungssicherung geben. Was danach passiert, ist nicht bekannt.
Die antideutschen Politiker zeigen sich natürlich zufrieden mit der Lösung. So sagte beispielsweise Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies (SPD): “Diese Partnerschaft schafft realistische Chancen für langfristig hochwertige Beschäftigung an einem Standort, der seit 125 Jahren für industrielle Exzellenz steht.” Industrielle Exzellenz, die Lies und seinesgleichen seit Jahren mit Füßen treten und durch ihre antideutsche Politik zerstören und so zum Spielball der internationalen Hochfinanz werden lassen. Weiter sagte der SPD-Ministerpräsident: “Unsere Sicherheitslage hat sich grundlegend verändert. Deutschland und Europa müssen ihre Fähigkeiten in der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie stärken und unabhängiger werden.” Ob man tatsächlich unabhängiger wird, wenn man seine Industrie in die Hände profitgieriger Finanzmogule aus Israel gibt, ist ebenfalls mehr als fraglich.
Doch es gibt auch Kritik und diese kommt vom “Zukunftswerk Osnabrück”, einem Zusammenschluss von einzelnen Personen und politischen Gruppen, die nicht mit der Rüstungskonversion einverstanden sind. Mitglied Jens Scheller sagte, dass die Stadt und ihre Einwohner nun mit der Entwicklung umgehen müssten. Weiter erklärte er: “Denn hier vor Ort werden künftig Rüstungsgüter von Menschen hergestellt, die genau wie wir in der Friedensstadt leben. Und wir müssen uns damit beschäftigen, für welche Kriege diese Rüstungsgüter eingesetzt werden.” Ein berechtigter Einwand, denn der israelische Konzern Rafael wird mit Sicherheit auch Rüstungsgüter für den zionistischen Terrorstaat herstellen, der diese unter anderem auch gegen den Widerstand der vertriebenen und unterdrückten Palästinenser einsetzen wird. Mit europäischen und deutschen Sicherheitsinteressen hat das aber nichts zu tun.
Was aber kaum jemanden interessiert, ist, dass nach mehr als 120 Jahren in Osnabrück die Tradition des Fahrzeugbaus endet. Unter anderem fertigte Karmann hier ab 1949 das VW Käfer Cabriolet, das zum Exportschlager wurde. Deutsche Automobiltradition soll also mit dem Wohlwollen der Herrschenden fremder zionistischer Wirtschaftsinteressen weichen.
Der Ausverkauf Deutschlands schreitet mit Hilfe der volksfeindlichen und antideutschen Politiker unaufhaltsam voran. Die Partei und Bewegung DER III. WEG lehnt es mit Punkt 2 ihres Programms grundsätzlich ab, dass deutsches Eigentum an internationale Investmentgesellschaften oder Großkonzerne verkauft wird und so zum Spielball internationaler Finanzjongleure wird.
Der Liberalkapitalismus hat die Menschen zu Produzenten und Konsumenten reduziert. Mitsprache- und Teilhaberecht an der Wirtschaft hat das Volk schon lange nicht mehr. In dem neuen Deutschland unserer Vorstellung bilden Arbeiter der Faust und der Stirn mit Wirtschaftsführern eine Arbeitsgemeinschaft auf dem Verständnis, dass keiner ohne den anderen kann. Egoistische Interessen sind dem Wohl des Volkes nachzustellen. Der in den Unternehmen erwirtschaftete Gewinn hat zukünftig wieder dem ganzen deutschen Volk zu dienen und nicht ausschließlich den Firmeneigentümern und Aktienmillionären.
DER III. WEG befürwortet jedoch im Gegensatz zu linken und rechten „Friedensaktivisten“ auch die Aufrüstung Deutschlands, siehe dazu Punkt 8 unseres Parteiprogramms. Es wäre naiv, unsere Heimat schutzlos und ohne Verteidigung dastehen zu lassen, während vom Osten erneute Gefahr droht. Doch sollten in Deutschland hergestellte Rüstungsgüter ausschließlich zur Verteidigung des eigenen Landes oder anderer europäischer Länder dienen. Den Verkauf von Rüstungsgütern an raumfremde Terrorstaaten wie Israel lehnt unsere nationalevolutionäre Partei ab.
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