Nationalrevolutionäre vom Stützpunkt München/Oberbayern haben das Salzbergwerk Berchtesgaden besucht. Im ältesten aktiven Salzbergwerk Deutschlands konnten die Nationalisten einiges über die Gewinnung des Salzes in Vergangenheit und Gegenwart lernen. Auch der Spaß kam auf der Fahrt mit der Grubenbahn und auf der Bergmannsrutsche nicht zu kurz. In den malerisch verschneiten Berchtesgadener Alpen ging es danach noch zu einem gemeinsamen Gaststättenbesuch. Sei auch du beim nächsten Ausflug des Stützpunktes München / Oberbayern dabei!
Lebenswichtig – Das Salz
Salz. Ein Stoff, der so alltäglich und profan wirkt, das wir uns über ihn eigentlich keine Gedanken machen. Vorwiegend zum Kochen wird das Salz in jedem Haushalt verwendet. Dabei ist das Salz für den menschlichen Körper in kleinen Dosen lebensnotwendig. Doch wie wird das Salz eigentlich hergestellt?
Darüber lernten Nationalrevolutionäre vom Stützpunkt München/Oberbayern einiges bei einem Besuch im Salzbergwerk Berchtesgaden. In Berchtesgaden wird schon mindestens seit dem 13. Jahrhundert Salz abgebaut. Im Mittelalter begründete der weiße Stoff den Grundstein für den Reichtum von vielen Fürsten und Pfaffen. Das Salz war so wertvoll, dass es gleich mehrfach zu kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen lokalen Mächten kam, den sogenannten „Salzirrungen“. 1517 entstand das Salzbergwerk Berchtesgaden, das heute älteste noch aktive Salzbergwerk Deutschlands. Und dort hin, untertage, ging für die nationalrevolutionäre Reisegruppe die Tour.
„Glück auf!“ hieß es daher nach alter Bergmannssitte bei der Abfahrt mit der Grubenbahn in die Tiefen des Berges. Unten angekommen lernte man zunächst, wie sich die Arbeit unter Tage geändert hat. Einstmals kamen die Bergarbeiter in mühseliger Handarbeit nur wenige Zentimeter pro Tag voran. In den vergangenen Jahrzehnten haben sich die Fördermethoden jedoch stark verbessert; heute geht der Vortrieb mit riesigen Bohrmaschinen vonstatten. Zum Alltag der Bergleute gehört neben Gebeten und Feierstunden auch eine Grubenfeuerwehr, die Rettungsübungen im Berg durchführt. Gefördert wird im Berge die Sole, also eine wässrige Lösung von Salzen. Die wird über eine Leitung nach Bad Reichenhall in die Saline gepumpt, wo daraus das Speisesalz gewonnen wird.
Neben der multidimensionalen Führung durch den Berg gab es noch zahlreiche weitere Attraktionen, die den Besuch im Salzbergwerk auflockerten. Viel Freude bereitete beispielsweise die Fahrt mit der Bergmannsrutsche, mit der man auf eine tiefer gelegene Ebene gelangte. Bei einer Tiefe von 130 Metern gibt es auch einen Spiegelsee. Geheimnisvoll spiegelt der See, wenn man mit einem Boot darüber fährt. Mit der Grubenbahn geht es, so wie man in den Berg hineingefahren ist, auch munter wieder hinaus.
Als Nationalrevolutionäre interessieren wir uns für unsere Heimat. Wir wollen unser Land in all seiner Schönheit erkunden und wandern daher nicht nur durch seine Wälder und über seine Berge, sondern besichtigen auch seine Städte, Ehrenmale und Museen. So pflegen wir unsere Gemeinschaft und erweitern zudem unseren Wissensschatz. Werde auch du Teil einer starken Gemeinschaft und sei beim nächsten Ausflug mit dabei!














