Gegen Linksextremismus – Flugblattoffensive in Münchens Norden

Home/Regionen/Stützpunkt München/Oberbayern/Gegen Linksextremismus – Flugblattoffensive in Münchens Norden

Aktivisten vom Stützpunkt München/Oberbayern haben eine Flugblattoffensive im Norden der bayerischen Landeshauptstadt durchgeführt. Zahlreiche Haushalte wurden in Oberschleißheim, München-Feldmoching und Eching mit Flugblättern versorgt. Dabei informierten die Nationalrevolutionäre über diverse Positionen der Partei „Der III. Weg“. Einen Schwerpunkt bildeten dabei Flugblätter, die sich gegen den linksextremen Sumpf in München richten. Diverse rote Projekte werden in München von der Stadt geduldet oder gar subventioniert. Wohin dies führt. zeigte erst kürzlich eine Serie von Farbanschlägen auf lokale Soldatenehrenmäler. Werde auch du aktiv!

 

Fühlt sich sicher: Münchens linke Szene

In einem Hinterhof in der Münchner Tulbeckstraße weht sie: die rote Fahne, das Symbol der Kommunisten. Hier, im Haus mit der Nummer 4f, haben sich der Arbeiterbund für den Wiederaufbau der KPD, die „Freie Deutsche Jugend“, die Agitproptruppe „Roter Wecker“ und andere einschlägige Kommunisten-Vereine eingenistet. Ganz offen werden hier die kommunistischen Massenmörder Lenin, Stalin und Mao Tsetung verehrt. Dabei ist der Mietvertrag mit der städtischen Wohnungsgesellschaft GWG eigentlich schon Ende 2016 ausgelaufen. Doch bis heute wurden die Kommunisten nicht geräumt. Warum? Die Politik hält ihre schützende Hand über die Roten. Die Fraktionen von SPD, Grünen, Volt und Rosa Liste im Münchner Stadtrat hatten 2020 einen Dringlichkeitsantrag gestellt , um ein Fortbestehen des „Hauses mit der roten Fahne“ zu gewährleisten. Ziel des Stadtrates sei der „dauerhafte Erhalt dieses historisch-kulturellen Zentrums der Stadtteil- und Arbeiterkultur“. Und seitdem hat sich bis heute nichts getan.

Immer wieder kommt es in München zu Anschlägen mit linksextremem Hintergrund. Aktuell ist die geplante Aufrüstung der Bundeswehr ein großer Aufreger für die Szene. Diverse „Friedensorganisationen“ machen mobil. So wurden fingierte Flugblätter verteilt, in denen Anwohner der Leopold-, der Ludwig- und der Lindwurmstraße aufgefordert wurden, ihre Parkplätze zu räumen, da eine Militärparade durch ihre Straßen stattfinden würde. Mag man über diesen Streich noch schmunzeln können, so sind andere Aktionen definitiv schändlicher Natur: So wurden insgesamt sieben Kriegerdenkmäler mit Farbe beschmiert. Betroffen beispielsweise das Soldatenehrenmal in München-Pasing. Nicht das erste Mal: Schon 2020 tobten sich hier antideutsche Schmierfinken aus.

Weil in solchen Fällen die Täter selten ermittelt werden und weil sie ihre Rückzugsräume haben, fühlen sich Linksextremisten in München sicher. „Der III. Weg“ ist jedoch angetreten, um die Antifa-Banden zu zerschlagen. Es dürfte wenig bekannt sein, dass kommunale Behörden Linksextremisten tolerieren oder sogar subventionieren. Aufklärung ist daher ein erster Schritt, um den linken Sumpf trocken zu legen. Oberbayerische Aktivisten haben im Zuge einer Flugblattverteilung, bei der breit gefächerte Informationen über die Partei „Der III. Weg“ verteilt wurden, auch auf diese Zusammenhänge aufmerksam gemacht.

Werde auch du aktiv, um dich gegen Linksextremismus und für ein besseres Deutschland einzusetzen!