
Aktiv in Weilheim und Starnberg
Im Juni haben Aktivisten vom Stützpunkt München / Oberbayern eine Flugblattverteilung in der Kreisstadt Weilheim-Schongau durchgeführt. Positive Rückmeldungen, aber auch der Gedanke, vor Ort am Ball zu bleiben, waren Gründe, eine zusätzliche politische Versammlung durchzuführen. Daher wurde eine Kundgebung mit Infostand auf dem Weilheimer Marktplatz angemeldet. Die Weilheimer Innenstadt war gut belebt, neben den Nationalrevolutionären war auch die Bundeswehr mit einem Infostand auf dem Platz vertreten. Interessierte Bürger beobachteten aus den angrenzenden Gaststätten den Aufbau des Infostandes. Viele Passanten unterschiedlicher politischer Couleur nutzten die Gelegenheit um Flugblätter oder Spielzeug für die Kleinen mitzunehmen oder um den Diskurs zu suchen. Zahlreiche mitunter hitzige Gespräche ließen die angemeldete Zeit wie im Fluge vergehen. Ein Aktivist wendete sich auch mit einer Rede an das Publikum, um so noch mehr Bürger über die Kampagne „Die wahre Krise ist das System“ aufzuklären.
Anschließend folgte ein Ortswechsel nach Starnberg. Der Landkreis und die zugehörige Kreisstadt befinden sich bundesweit an der Spitze der Kaufkraftstatistik. Hier wohnen überwiegend reiche Leute. Gleichzeitig zieht der Starnberger See jedoch nicht nur Tagestouristen aus der ganzen Region, sondern auch viele Besucher aus anderen Teilen des Landes an. Strategisch gut gewählt wurde als Versammlungsort hier ein Platz direkt am Ausgang des Starnberger Sees an der Seepromenade gewählt. Hier konnte ungestört von jedem Gegenprotest gearbeitet werden. Es herrschte reger Betrieb und zahllose Flugschriften wechselten den Besitzer. Mit zusätzlichen Redebeiträgen beispielsweise zur Lage des Bauernstandes wurden Passanten erreicht, die interessiert lauschten.
Die wahre Krise ist das System!
Egal ob im Gesundheitswesen, in der Industrie oder in den Privathaushalten: Überall merkt man, dass es in Deutschland abwärts geht. Die Steuern und Sozialabgaben wachsen in den Himmel und trotzdem reicht dem Staat das Geld hinten und vorne nicht. In den vergangenen Jahren haben wir diverse „Krisen“ erlebt: Bankenkrise, „Corona“, der Ukraine-Krieg. Doch wer glaubt, dass die Ursachen des Niedergangs in diesen Ereignissen zu suchen sind, der irrt. Tatsächlich haben wir es nicht mit verschiedenen Krisen zu tun, sondern mit einem System, das insgesamt betrachtet eine einzige Krise darstellt. Wir leben in einer zunehmend globalisierten Welt. Geld, Waren und nach dem Willen der Herrschenden auch Menschen zirkulieren frei. Das sorgt für zahlreiche Abhängigkeiten und führt zu einer massiven Ausbeutung von Mensch und Natur.
„Der III. Weg“ setzt sich daher für eine neue Volks- und Gemeinschaftsordnung ein, in der die Bedürfnisse des deutschen Volkes wieder an erster Stelle stehen. Gleichzeitig müssen die europäischen Völker im Verbund zusammen arbeiten, um sich den globalen Großmächten USA, Russland und China entgegenzustellen. In Deutschland braucht es daher einen starken Staat. Dafür müssen insbesondere Betriebe der allgemeinen Daseinsfürsorge verstaatlicht werden. So beispielsweise der Gesundheits- und Energiesektor. Auf diesem Weg werden diese Bereiche dem freien Spiel der Märkte entzogen. Weiterhin darf es keine Spekulation mit Lebensmitteln geben. Schon jetzt erleben wir, wie beispielsweise die Preise für Obst und Gemüse durch die Decke gehen. Alternativ sollten Selbstversorger-Projekte und lokaler Obst- und Gemüseanbau gefördert werden. Der soziale Wohnungsbau muss ausgebaut werden. Viele, insbesondere junge Menschen, finden in Deutschland keinen bezahlbaren Wohnraum mehr. Durch eigene Bauprojekte kann der Staat bei der Schaffung von neuen Sozialwohnungen mitwirken. Es braucht weiter eine Raumgebundene Volkswirtschaft. Im Rahmen der Globalisierung wandern immer mehr Schlüsselindustrien aus Deutschland ab. Selbst im Bereich der Automobilindustrie drängt chinesische Konkurrenz auf den Markt. Hier müssen einerseits irrsinnige Klima-Steuern abgeschafft werden, andererseits Großkonzerne durch Verstaatlichungen an der Abwanderung gehindert werden. Insgesamt muss es Ziel einer raumgebundenen Volkswirtschaft sein, möglichst viele Güter hier in Deutschland herzustellen. Es braucht daher weitgehende Autarkie.
Setze auch du dich für revolutionäre Veränderungen in Deutschland ein und werde aktiv!
Fürs Vaterland? Bereit!
Fürs Volk? Bereit!
Für die Heimat? Bereit!













