Heil Ostara! Ostara-Feier beim Stützpunkt München/Oberbayern

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Aktivisten vom Stützpunkt München/Oberbayern haben an einer Quelle in Schwaben das traditionelle Ostara-Fest begangen. Das Fest ist der namensgebenden Göttin Ostara gewidmet, die den Frühling und das erwachende, werdende Leben repräsentiert. In einem Ritual wurden passende Lieder wie „Wenn die Stürme Leben wecken“ gesungen und Gedichte rezitiert. Anschließend wurde bei strahlendem Sonnenschein eine gemeinsame Mahlzeit eingenommen. Wenn auch du in volkstreuer Gemeinschaft das Erbe deiner Ahnen leben willst, nimm Kontakt auf und werde aktiv!

 

Heil Ostara!

Auf uralten Brauch geht das Ostara-Fest zurück. In Zeiten, als die Menschen noch um ihr täglich Brot zu ringen hatten, wo sie gegen die Naturgewalten ankämpfen mussten, um zu überleben, hatte der Frühlingsanfang eine tiefe Bedeutung. Die ersten Sonnenstrahlen zeigten den Menschen, dass sie dank ihrer eigenen Kraft den Kampf gegen Eis, Kälte und Dunkelheit bestanden hatten. Voller Zuversicht konnten sie an das neue Werk gehen, im Einklang mit der Natur sich zu neuer Größe aufrichten. Ein Brauchtum, das vom Christentum übernommen und umgedeutet wurde. Dennoch ist im Verborgenen das germanische Erbe bewahrt geblieben.

Beim Stützpunkt München/Oberbayern ist das Ostara-Fest seit vielen Jahren fester Bestandteil des Jahreslaufs (2022/2023/2024). Vielen Aktivisten ist es ein liebgewonnenes Ritual geworden, bewusst gelebte Gemeinschaft. Doch auch für viele junge Aktivisten ist es ein besonderes Erleben, und zudem lernt so mancher die Hintergründe dieses alt-germanischen Festes so erst kennen. Denn während in der liberalistischen Gesellschaft Ramadan und Nouruz ausgeschlachtet werden, lernen deutsche Kinder das Erbe ihrer Ahnen nicht mehr kennen. Als Nationalrevolutionäre haben wir ein anderes Verständnis von Brauchtum, das sich am Ahnenerbe orientiert.

Schweigend haben sich die Aktivisten daher zunächst zu einer kleinen Wanderung versammelt. Während Vögel sangen und die Sonne schien, konnte jeder Aktivist, mit den Gedanken ganz bei sich, den gemeinsamen Weg zur Quelle beschreiten. Dort wurde im Halbkreis Aufstellung genommen. Einige einleitende Worte bildeten den Auftakt zum Zeremoniell. Unter dem alten Spruch „Eine Esche weiß ich“ ging ein Topf mit wohltuendem Rauch herum. Anschließend konnten kleine Opfergaben an der Quelle niedergelegt werden. Es wurden Lieder, wie „Wenn die Stürme Leben wecken“ von Hans Scheu gesungen. Jeder hatte die Möglichkeit, frohe und gute Wünsche zu äußern. Nach einem Tischspruch wurde dann in ausgelassener Runde gemeinsam gefrühstückt.

Der III. Weg“ ist eine politische Partei. Und dennoch ist die nationalrevolutionäre Bewegung mehr als das. Wir führen zugleich einen kulturellen Kampf, der gleichzeitig Kampf um die Gemeinschaft ist. In allen Bereichen ringen wir um die Zukunft unseres Volkes. Werde auch du Teil dieser starken Gemeinschaft!