
Gut belebte Innenstadt in Garmisch-Partenkirchen
Garmisch-Partenkirchen, bekannt durch die Olympischen Winterspiele von 1936, ist eine verhältnismäßig wohlhabende Marktgemeinde. Neben dem Wintersport ziehen auch die wunderschönen Alpenwanderwege viele Besucher aus nah und fern an, die hier ihre Sommerfrische verbringen. Am 20. April 2024 hatten Aktivisten der Stützpunkte Mainfranken, Mittelfranken, Oberfranken, Württemberg und München / Oberbayern hier bereits einen Infostand abgehalten. Nun sollte den Bürgern erneut Gelegenheit gegeben werden, sich aus erster Hand über die nationalrevolutionäre Bewegung zu informieren.
Aufgrund zahlreicher Touristen war die Garmischer Innenstadt gut belebt. Zahlreiche Besucher fanden den Weg an den Infostand oder nahmen Flugblätter entgegen. Neben lokalen Gästen kamen auch Deutsche aus Städten wie Ingolstadt oder Düsseldorf zum Infostand. Erneut präsent war auch Bürgermeisterin Elisabeth Koch (CSU). Nachdem sie im vergangenen Jahr mit Hut und orangener Warnweste aufgetreten war, hielt sie sich dieses Jahr im Sommerkleid etwas dezenter am Rande der Veranstaltung auf. Gegenproteste gab es auch in diesem Jahr nicht und so konnten Flugblätter, Kaffee und Kinderspielzeug in entspannter Atmosphäre übergeben werden.
Das Motto des Infostandes lautete: „Die wahre Krise ist das System“. Ein Aktivist trug interessierten Bürgern per Lautsprecheranlage Positionen der nationalrevolutionären Bewegung zum Thema zu. So will „Der III. Weg“ Schlüsselindustrien und Betriebe der öffentlichen Daseinsfürsorge verstaatlichen, um sie dem Profitstreben einiger weniger zu entziehen. Neben wirtschaftlichen Aspekten hat die Krise jedoch auch noch ein anderes Gesicht: die Kriminalität in unserem Lande nimmt zu.
Auch in Garmisch-Partenkirchen hat ein Fall kürzlich für massive Unsicherheit in der Bevölkerung gesorgt. Einbrecher drangen in die Wohnung eines betagten Ehepaares am Husarenweg ein. Als die Dame des Hauses nach dem Rechten sehen wollte, wurde sie von einem Einbrecher angegriffen. Ein Täter wurde als etwa 1,75 Meter groß, dunkel gekleidet sowie mit ausländischem Akzent sprechend geschildert. Zum zweiten Einbrecher lagen keine Informationen vor.
Penzberg: Wir bleiben am Ball!
Im Anschluss führten die bayerischen Aktivisten eine weitere Veranstaltung durch. Diesmal ging es nach Penzberg im Landkreis Weilheim-Schongau. Ende Januar und Ende Februar hatten Nationalrevolutionäre hier bereits Flugblattverteilungen gegen Islamisierung durchgeführt. Penzberg ist überregional bekannt für sein „Islamisches Forum“. Eine Art Vorzeige-Moschee, wo der umstrittene Imam Benjamin Idriz predigt, der bis vor wenigen Jahren noch vom Verfassungsschutz beobachtet wurde.
Die Flugblattverteilungen hatten die große Politik auf den Plan gerufen. Der Bayerische Integrationsbeauftragte Karl Straub (CSU) reiste an, um der islamischen Gemeinde seine Aufwartung zu machen. Auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (SPD) beehrte die Muslime mit einem Besuch. CSU-Bürgermeister Stefan Korpan sprach davon, „Null Toleranz“ für „rechte Hetze“ zu haben und erklärte, dass es „nicht zu akzeptieren“ sei, wenn „Vertreter einer vom Verfassungsschutz beobachteten Organisation in Penzberg so öffentlich auftreten“. Damit meinte Korpan freilich nicht die Islam-Anhänger, sondern die Aktivisten unserer Bewegung. Diverse Vertreter von SPD und Islam meldeten sich ebenfalls zu Wort und bliesen in das gleiche Horn. Für „rechtsextreme Einstellungen“ sei in Penzberg kein Platz.
Als Nationalrevolutionäre sehen wir das naturgemäß anders und so haben wir uns ganz bewusst in Penzberg den öffentlichen Raum einfach genommen. Direkt im Zentrum der bayerischen Gemeinde, auf dem Stadtplatz (Ecke Bahnhof-/Karlstraße) bauten die Aktivisten ihren Infostand auf. Direkt am „Mahnmal für die Opfer der Penzberger Mordnacht“ konnten sich die Bürger über die Ziele der nationalrevolutionären Bewegung informieren. Am 28. April 1945 hatten Angehörige des „Werwolf Oberbayern“, darunter der bekannte Buchautor und SA-Brigadeführer Hans Zöberlein, Widerständler, die gegenüber den anrückenden Alliierten kapitulieren wollten, erschossen. Dieses Ereignis wird in heutigen Geschichtsbüchern als „Penzberger Mordnacht“ betitelt.
Ohne jeden Widerstand, dafür durchaus mit Zuspruch aus der Bevölkerung konnte der Infostand abgehalten werden. Ein älterer Herr freute sich beispielsweise darüber, dass es auch noch junge Menschen gibt, die der Regenbogen-Ideologie entgegen stehen. Einer älteren Dame, die leider keine Tauben mehr füttern darf, konnte mit einem Kaffee eine Freude gemacht werden. Neben den Passanten konnten auch zahlreiche Autofahrer erreicht werden, die am Infostand vorbeifuhren. Mit einem Banner „Deutsches Volk erwache!“ wurde zusätzliche Aufmerksamkeit generiert.
Auch in Penzberg lautete das Motto: „Die wahre Krise ist das System!“. Wir können das auch daran feststellen, dass herrschende Politiker in wichtigen Fragen wie der Migrationsthematik zusammenhalten. Als Nationalrevolutionäre wollen wir unsere Heimat bewahren und stehen daher für einen gänzlich anderen Ansatz. Wir wollen eine Gemeinschaftsordnung, die nach dem Leitsatz „Gemeinnutz geht vor Eigennutz“ aufgebaut ist. Dafür braucht es jedoch den Rückbezug auf das Volk, der den Herrschenden fehlt. Eine „Alternative für Deutschland“, die im Zweifelsfall mit fragwürdigen Gestalten aus der Union koalieren würde, bietet keine Lösung. Daher braucht es die Partei „Der III. Weg“, um den Traum von wirklichen Veränderungen möglich zu machen. Werde auch du aktiv!
Fürs Vaterland? Bereit!
Fürs Volk? Bereit!
Für die Heimat? Bereit!













