Elstnergedenken – Reinhold Elstner – Unvergessen!

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Am Jahrestag seiner Selbstentzündung fanden sich nationalrevolutionäre Aktivisten in einem beschaulichen, abgelegenen Wald zusammen, um seines Opfers zu gedenken. Doch bevor wir näher auf das Geschehen des besagten Tages eingehen, wer war Reinhold Elstner überhaupt? – Er war ein Wehrmachtssoldat, welcher die unverschämten Lügen, welche über ihn, seine Kameraden und die damalige Zeit verbreitet wurden und bis heute werden, nicht mehr ertragen konnte. Im Alter von 75 Jahren entzündete er sich vor der Feldherrnhalle selbst, um so ein Fanal zu setzen. Sein Gedanke war, dass sein Opfer nicht vergebens ist, wenn auch nur ein Deutscher zur Besinnung kommt und erwacht. Er hatte Recht! Sein Opfer war nicht vergebens, denn wir werden sein Opfer niemals vergessen!

Reinhold Elstner – Hier!

Am 25. April 1995, kurz nach 20 Uhr, verbrannte sich der 75-jährige Diplom-Ingenieur und Ostfrontkämpfer Reinhold Elstner vor der Münchner Feldherrnhalle. Er hinterließ einen Brief, in dem er schrieb:

„Deutsches Volk … wache endlich auf! Fünfzig Jahre unendlicher Verleumdung und Verteufelung eines ganzen Volkes sind genug. Fünfzig Jahre ungeheuerlicher Beleidigung deutscher Soldaten sind genug. […] Mit meinen 75 Jahren kann ich nicht mehr viel tun, aber doch so viel, daß ich mit meinem Flammentode als Fanal ein sichtbares Zeichen der Besinnung setzen will. Und wenn auch nur ein Deutscher zur Besinnung kommt und den Weg zur Wahrheit findet, dann war mein Opfer nicht vergebens.“

Sein Opfer war nicht vergebens!

Den besagten Jahrestag begannen die Aktivisten erst einmal damit, ein Totenkreuz für Reinhold Elstner zu errichten, welches auch im späteren Verlauf des Tages entzündet wurde. Vor der Entzündung wurde eine Rede unserem Kameraden Elstner zu Ehren gehalten. Mit dem Abschluss „Reinhold Elstner – Hier!“ wurde das Kreuz entzündet und für eine Schweigeminute innegehalten.

Nach der Schweigeminute übergab der Leiter das Wort an einen Aktivisten:

„Natürlich, wenn wir an Reinhold Elstner denken, dürfen wir auch den kürzlich verstorbenen Roland Wuttke nicht vergessen! Er war es, der all die Jahre das Andenken an Reinhold Elstner hochhielt, er war es, der in München in der Nähe der Feldherrnhalle die Gedenkveranstaltungen organisierte, dabei viel Schmach und Pein in Kauf nahm, um das Fanal von Reinhold Elstner hoch zu halten und diesem zu gedenken!

Persönlich bekam er natürlich auch die Repressionen des Staates zu spüren, ob als NPD-Funktionär, oder als Herausgeber der Zeitschrift „Volk in Bewegung“ oder als Organisator der Gedenkstunde für Reinhold Elstner – immer blieb er seiner Sache treu, verbunden mit der Hoffnung, dass unser Volk wieder erwacht.

Ich selber kannte ihn nur flüchtig, und dennoch strahlte sein starker Wille und sein unerschütterlicher Kampfgeist auf mich ab, sodass ich stolz darauf bin, einen solch‘ wunderbaren Kämpfer für unser Volk kennengelernt zu haben. Möge er in Frieden ruhen!

So möchte ich euch um eine Minute des Innehaltens bitten – um auch Roland Wuttke zu gedenken!“

Roland Wuttke – Hier!

Im Anschluss an diese bewegenden Momente ließen die Kameraden den Tag noch in der Gemeinschaft bei Fisch und Rindfleisch auf dem Grill ausklingen, in Andacht daran, dass Kamerad Elstner sich sicherlich freuen würde, wenn er sehen könnte, dass es noch Deutsche in einer Gemeinschaft gibt, welche den Kampf unermüdlich fortsetzen und nicht auf die Lügen dieses korrupten Verbrechersystems hereinfallen.

Werde auch du Teil einer starken Gemeinschaft!

Schließe dich noch heute unserem Kampf für Deutschland an – lasset uns gemeinsam kämpfen und siegen, auch für jene Kameraden, welche nicht mehr an unserer Seite kämpfen können.

Fürs Vaterland? Bereit!
Fürs Volk? Bereit!
Für die Heimat? Bereit!

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