Weiteres Asylantenheim in Ludwigshafen geplant

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Die Stadtvertreter Ludwigshafens haben in ihrer letzten Stadtratssitzung beschlossen im Ludwigshafener Stadtteil Oggersheim ein neues Asylantenheim zu errichten. Demnächst sollen dort 210 Asylbewerber untergebracht werden. Die Kosten für den geplanten Bau des Containerdorfes schätzt die gnadenlos überschuldete Stadt auf ca. drei Millionen Euro. Die BRD-Blockparteien CDU und SPD stimmten selbstverständlich für die Containersiedlung – mit der Begründung „dies sei die einzige Möglichkeit, die angekündigten 320 Flüchtlinge im kommenden Jahr aufnehmen zu können“.

Nachdem erst kürzlich in Schwetzingen eine ehemalige amerikanische Kaserne zu einem rießigen Asylantenheim umgebaut wurde und auch in Mannheim eine Zweigstelle der Landesaufnahmestelle Karlsruhe eingerichtet werden soll, bekommt nun auch Ludwigshafen neben den schon vorhandenen Asylantenunterkünften eine weitere. Der Asylantenstrom macht auch nicht vor Ludwigshafen halt!

Während die Asylunterkünfte am Rampenweg und in der Edigheimer Straße in Ludwigshafen bereits prall gefüllt sind, ist die Stadt auch auf die Wohnsiedlung in der Bayreuther Straße ausgewichen. Anwohnern zufolge wurden eigens dafür einige der maroden Blöcke auf städtische Kosten renoviert, welche bis zu 150, hauptsächlich Syrer und Zigeuner, als neue Heimat dienen. Die teils verfallenen Unterkünfte der deutschen Bevölkerung in der Bayreuther Straße waren von dieser Maßnahme nicht betroffen und werden ihren schlechten Zustand wohl auch weiterhin behalten müssen.  Da aber diese Unterkünfte den Asylantenzustrom nicht standhalten, entsteht nun am Rande von Oggersheim in der Mannheimer Straße 100 ein neues rießiges Containerdorf.
 

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