
So wachsen die anatolischen Begehrlichkeiten weiter: Die Chefs der Väter und Mütter der hier ständig nachwachsenden Kopftuchmädchen haben jetzt eine noch dreistere Idee. Zu den kommenden Präsidentenwahlen sollen die deutschen Kommunen die Türken unterstützen, das osmanische Wahlprozedere in Deutschlands Großstädten durchzuführen. Auf jede der sieben geplanten bundesdeutschen Wahlstädte für die Türken würden rechnerisch rund 200.000 potentielle Wähler entfallen. Eine der Städte soll auch die Bankenmetropole Frankfurt am Main sein. Normalerweise wählen Ausländer in ihren Konsulaten. Aufgrund der Masse der hier kulturfremden wahlberechtigten Türken planen die diplomatischen Vertretungen aber Mega-Wahllokale außerhalb ihres Hoheitsbereiches. Die Frankfurter Pressestelle der überfremdungsfreundlichen Main-Stadt hat schon signalisiert, bei den Türken-Wahlen behilflich sein zu wollen, als würde es sich bei Deutschland um einen besatzungshörigen Satellitenstädten des Osmanischen Reiches handeln.
Wer dieses ganze für Deutsche vollkommen uninteressante Klimbim am Ende finanzieren soll, darüber schweigt man sich aus. Nicht nur die Ämter, die die Logistik stemmen sind hier personalintensiv aktiv, sondern auch die Landespolizei muß zum Schutz der türkischen XXL-Wahllokale ausrücken, erklärte das Bundesinnenministerium zu den irrwitzigen Plänen. Das kostet bekanntlich Geld, das weder die runter gewirtschafteten Kommunen noch die Länder haben. Man kann gespannt sein, sollten die Super-Wahllokale der Türken außerhalb der Kommunen inländerfeindliche Wirklichkeit werden, ob der deutsche Steuerdepp da einmal mehr den Kopf für fremde Interessen hinhalten muß. Wen würde es denn wirklich wundern?













