Deutsche sollen Türken-Wahlen durchführen und sichern

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Die Türkei hat jüngst ihr Wahlrecht für die Präsidentenwahlen am 10. August 2014 geändert. Erstmals dürfen nun außerhalb der Türkenrepublik wohnhafte Osmanen wählen gehen. Gut  1,4 Millionen wahlberechtigte Auslandstürken soll es geben, wovon alleine die Hälfte in Deutschland lebt. Seit Jahrzehnten versuchen die türkischen Politiker am Bosporus Deutschland für ihre Wahlkampfshows zu mißbrauchen. Ganze Hallen füllen türkische Polit-Funktionäre in der Bundesrepublik, wenn sie subversiv die fünfte Kolonne in ihrem Gastland mobilisieren und gegen die einheimische Bevölkerung aufhetzen. Dies alles natürlich ohne, dass das hiesige System und seine ausländerfreundlichen Behörden dem antideutschen Treiben ein Ende setzen und die türkischen Machthaber in ihre Schranken weisen würden.

So wachsen die anatolischen Begehrlichkeiten weiter: Die Chefs der Väter und Mütter der hier ständig nachwachsenden Kopftuchmädchen haben jetzt eine noch dreistere Idee. Zu den kommenden Präsidentenwahlen sollen die deutschen Kommunen die Türken unterstützen, das osmanische Wahlprozedere in Deutschlands Großstädten durchzuführen. Auf jede der sieben geplanten bundesdeutschen Wahlstädte für die Türken würden rechnerisch rund 200.000 potentielle Wähler entfallen. Eine der Städte soll auch die Bankenmetropole Frankfurt am Main sein. Normalerweise wählen Ausländer in ihren Konsulaten. Aufgrund der Masse der hier kulturfremden wahlberechtigten Türken planen die diplomatischen Vertretungen aber Mega-Wahllokale außerhalb ihres Hoheitsbereiches. Die Frankfurter Pressestelle der überfremdungsfreundlichen Main-Stadt hat schon signalisiert, bei den Türken-Wahlen behilflich sein zu wollen, als würde es sich bei Deutschland um einen besatzungshörigen Satellitenstädten des Osmanischen Reiches handeln.

Wer dieses ganze für Deutsche vollkommen uninteressante Klimbim am Ende finanzieren soll, darüber schweigt man sich aus. Nicht nur die Ämter, die die Logistik stemmen sind hier personalintensiv aktiv, sondern auch die Landespolizei muß zum Schutz der türkischen XXL-Wahllokale ausrücken, erklärte das Bundesinnenministerium zu den irrwitzigen Plänen. Das kostet bekanntlich Geld, das weder die runter gewirtschafteten Kommunen noch die Länder haben. Man kann gespannt sein, sollten die Super-Wahllokale der Türken außerhalb der Kommunen inländerfeindliche Wirklichkeit werden, ob der deutsche Steuerdepp da einmal mehr den Kopf für fremde Interessen hinhalten muß. Wen würde es denn wirklich wundern?

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