NATO will mehr Geld von Deutschland

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Dicke Luft im Hauptquartier des von den imperialistischen Vereinigen Staaten dominierten Militärbündnis der NATO in Brüssel: Laut Meinung der zweifelhaften NATO-„Partner“ soll Deutschland noch mehr Geld zu dem Etat der international hochgerüsteten und aggressiven Vereinigung beisteuern, um künftig die ausbeuterischen Hegemoniebestrebungen der so genannten „Westlichen Wertegemeinschaft“ (WWG) auch weiterhin materiell zu gewährleisten.

Die Bundesrepublik wird 2014 laut NATO-internen Berechnungen bei 1,29 Prozent des Bruttoinlandsprodukts liegen, was dem Platz 14 der Bündnisstaaten in dem Ranking entsprechen würde. Das ist den anderen NATO-Kriegsministern jedoch viel zu wenig und sie verlangen den Militärhaushalt in Deutschland erheblich aufzustocken, um so die militärische Handlungsfähigkeit und die Spielräume für weitere Raubzüge in fremden Ländern zu erhöhen.

Die Bundesrepublik ist immer noch faktisch besetztes Land und im NATO-Militärverband ohne Friedensvertrag mit den Feindstaaten quasi als Söldnerbüttel integriert. Trotz massiver Ablehnung der Auslandseinsätze innerhalb der eigenen deutschen Bevölkerung wurde die Bundeswehr in den letzten Jahrzehnten schon mehrfach in militärische Abenteuer im Rahmen von NATO-Überfällen auf friedliche Nationen mißbraucht. Bei den Überfällen kamen auch immer wieder unzählige Zivilisten ums Leben.

Bild: Vladru / www.bigstockphoto.com

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