Mittlerweile gibt es immer mehr Frauen und Mädels, die sich in den nationalrevolutionären Strukturen in Berlin/Brandenburg engagieren und sich neben der alltäglichen politischen Arbeit auch in den vielen AGs unserer Partei & Bewegung Der III. Weg einbringen. Meist bleibt bei all den notwendigen Aktivitäten kaum Zeit, sich ordentlich kennenzulernen und einen ausgelassenen Austausch von Frau zu Frau wahrzunehmen. Umso erfreulicher war dann die rege Beteiligung beim ersten Treffen unser Frauen und Mädels aus Berlin/Brandenburg im „Herbert Schweiger Haus“ am letzten Mai-Wochenende. Alle mal an einen großen Tisch zu bekommen gestaltet sich in diesen Zeiten bei Schichtdienst, Mutter sein und anderen Verpflichtungen im familiären Dasein eh schwierig, aber ein Anfang wurde gesetzt. Zusammensitzen, sich vorstellen, austauschen und von einem Thema zum nächsten zu gleiten, füllten den Raum mit reichlich Stimmen, die immer wieder mit herzhaften Lachern begleitet wurden.

 

 

Der Raum war mit Leben gefüllt, und dabei spielte das Alter der Anwesenden überhaupt keine Rolle: Jugend traf auf Lebenserfahrung. Ob 13 oder 51 Jahre, die versammelte Runde fühlte sich wohl und verstanden. Neben der gelebten Gemeinschaft wurde an dem Tag auch Kultur genossen: Die Gruppe besuchte am Mittag die alte Bischofsburg in Wittstock und betrat das Museum des Dreißigjährigen Krieges. Hier besichtigte man eine empfehlenswerte Ausstellung und Erläuterung der Geschehnisse um 1636, als schwedisch-schottische Einheiten die kaiserlich-sächsischen Truppen in einer großen Schlacht bei Wittstock besiegten. Was folgte, war die schwedische Besetzung und eine erhebliche Schwächung der sächsischen Vormachtstellung. Zusätzlich ist Wittstock mit seinen derzeitigen etwas über 13.000 Einwohnern eine der wenigen deutschen Städte mit einem erhaltenen historischen Stadtkern; auch dieser wurde begutachtet.

 

 

Den Tag ausklingen ließ unsere weibliche Gemeinschaft bei Kaffee und selbstgemachten Kuchen, vielen schönen Eindrücken und dem Bekenntnis aller, solche Treffen unbedingt zu wiederholen. Erfreulich war ebenfalls die Erkenntnis, dass bereits jetzt schon viele tolle und engagierte Frauen und Mädels in Berlin/Brandenburg ihr politisches Zuhause in unserer Bewegung gefunden haben und mit ihrem Können, Mut und vielseitigen Fähigkeiten unsere Gemeinschaft um einiges gestärkt haben. Zusammenkünfte wie diese, mit jung und alt, Frau und Mädel lassen uns klar spüren: Wir sind eine große Einheit und nehmen jede Herausforderung gerne an.

Mach‘ mit und melde dich, als Frau für Deutschland in einer starken Gemeinschaft.

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