Anti-Asyl-Aktion vom „III. Weg“ in Nürnberg-Hasenbuck

Bereits im April 2013 machten Nürnberger Nationalisten auf die perfiden Überfremdungspläne der Regierung von Mittelfranken aufmerksam, die vorsahen, in dem sowieso schon verausländerten Stadtteil Hasenbuck am Rangierbahnhof in renovierte Wohnungen noch weitere bis zu 100 Asylanten unterzubringen. Ein scheinbar skrupelloser Immobilienbesitzer aus dem benachbarten Fürth hatte vor über einem Jahr einen entsprechenden Bauantrag zur Asylnutzung gestellt, dem natürlich ausländerfreundlich zugestimmt wurde, um damit die Überfremdungsmaßnahme auch zu realisieren.

Die Verausländerungspläne riefen trotz umfassender Aufklärung nationalgesinnter Nürnberger damals noch keinerlei Proteste aus der Anwohnerschaft hervor – es war ja noch keiner da. Nun wohnen aber die ersten 30 kulturfremden Asylanten am Rangierbahnhof und langsam fängt auch bei den Anwohnern im Stadtteil der Volkszorn an hoch zu kochen. Die bisherigen Flüchtlinge, die natürlich wieder einmal auf deutsche Steuerzahlerkosten hier untergebracht werden, stammen aus den uns vollkommen wesensfremden Krisenländern Syrien, Afghanistan und Pakistan. Im Ersteren herrscht Bürgerkrieg, die zwei Anderen haben Regierungen, die mit dem Westen partnerschaftlich und auch militärisch verbunden sind, wo also jegliche politische Verfolgung eigentlich ausgeschlossen sein müßte. Die Bewohner von Hasenbuck fragen sich nun aber leider wohl etwas verspätet, warum diese Asylanten gerade in ihrem Stadtteil untergebracht wurden und ihnen noch weitere Flüchtlinge folgen sollen.

Dabei stoßen die Asylbewerber nicht nur bei den deutschen Anwohnern auf Ablehnung, sondern auch neudeutsche migrationshintergründige Bewohner im Viertel lehnen skurriler weise die Flüchtlingsunterkunft in ihrem nächsten Umfeld am schärfsten ab. Viele von ihnen haben sich dort günstig ehemalige Bahnwohnungen gekauft und befürchten jetzt zu Recht die fallenden Preise ihres Eigentums. Sie fühlen sich zudem als Ausländer von der Verausländerungsmaßnahme geradezu „über den Tisch gezogen“, wie selbst die linkslastige Lokalpostille der Nürnberger Nachrichten (NN) konstatieren muß. Denn wer will schon in der Frankenmetropole Nürnberg neben Asylanten wohnen?

Mit den ausländischen Wohnungseigentümern „könnte man es wohl machen“, meinen die geladenen Nichtdeutschen in Richtung der politischen Klasse der Region, die für die Asylanten-Kaschemmen zuständig ist. So sind demnach nicht nur die deutschen Wutbürger vom Rangierbahnhof nun stinksauer und erwarten die weitere Unterbringung von neuen Asylantenschwärmen zu stoppen, sondern auch Wohnungsbesitzer mit türkischen Wurzeln. Zudem fordern die Menschen am Rangierbahnhof von den zuständigen Verausländerungsbeamten, Asylanten doch bitte schön im städtischen Villenviertel Nürnbergs unterzubringen. In der Lebkuchenstadt ist das der Stadtteil Erlenstegen, wo hinter meterhohen Mauern, elektrischen Zäunen und teurer sicherheitstechnischer Rundum-Überwachung die Reichen und vermeintlich Schönen der Stadt leben. Viele Politiker sind dort zuhause, also jene, die nicht nur die Überfremdungsgeschicke der Stadt, sondern auch in ganz Deutschland mitbestimmen. Die einzigen Ausländer, die in dem Gebiet selbst wohnen, sind in der Regel hochrangige Diplomaten oder Spitzenverdiener mit ihren Familien.


Stein des Anstoßes: Asylanten-Kaschemme in Nürnberg-Hasenbuck

Bei einer anberaumten Aussprache mit den nun asylgeplagten Anwohnern, die auch anderorts regelmäßig zum Dummquatschen der betroffenen Asylkritiker einberufen wird, machten sich die Menschen am Rangierbahnhof allerdings ausgiebig Luft. Auch ein Vertreter der Regierung von Mittelfranken nahm an der Veranstaltung teil, da seine Behörde maßgeblich für die Unterbringung Asylsuchender in der Region verantwortlich ist. Der geschickte Regierungsvertreter gab in der Diskussion ungewöhnlich offen zu, daß es keine Asylbehausung hier geben würde, wenn sein Dienstherr diese im Vorfeld bereits den Bürgern gegenüber öffentlich gemacht hätte. Nahezu alle Asylantenheim-Vorhaben würden bayernweit am Bürgerprotest auf jeden Fall kläglich scheitern, wüßten die Anwohner von entsprechenden Plänen in einer Phase, wo noch keine Verträge unterzeichnet wurden. Deshalb wird in Deutschland auch frech über die Köpfe der Menschen hinweg entschieden und mit den Asyl-Kaschemmen Fakten geschaffen. Man setzt von Seiten der politischen Klasse darauf, daß sich die Anwohner nach und nach mit den Überfremdungszuständen resignierend abfinden, wegziehen oder einfach am Ende die Klappe halten.

Nürnberger Mitglieder vom „III. Weg“ finden sich jedoch mit den immer übleren Verausländerungsproblemen in ihrer Stadt überhaupt nicht ab und fordern stattdessen mehr Widerstand insbesondere aus der deutschen Bevölkerung heraus. Deshalb verteilten erneut Aktivisten der nationalrevolutionären Partei direkt vor und um die Asylbehausungen herum asylkritische Flugblätter ihrer Organisation an die Anwohnerschaft. Der soziale Treffpunkt im Viertel stellt jedoch eine Filiale der Supermarktkette Lidl dar, vor der man sich dann anschließend positionierte und aktiv mit den Anwohnern während der Flugschrift-Verteilung ins Gespräch kam.


Asylkritische Verteilung und Bürgergespräche vor Lidl-Filiale

Nicht eine positive Stimme gegenüber der Asylanten-Unterbringung konnte dort vernommen werden. Vielmehr fühlen sich die angetroffenen Bürger von Seiten der Behörden hintergangen und verraten. Sogar eine Dame, die aus beruflichen Gründen nicht nur in Hasenbuck, sondern auch in anderen Asylheimen verkehrt, um dort Kontrollen durchzuführen, stellte sich ebenfalls einem Gespräch. Zwar war sie der Meinung, daß die Asylanten in der Regel ein schlechtes Leben bis zur Flucht nach Deutschland hatten, aber auf das Argument der Nationalisten, daß es nicht hinnehmbar sei, dann hier auch noch vielfach kriminell zu werden, konnte die gute Frau am Ende auch nichts mehr entgegnen. Vielmehr bezeichnete sie selbst die deutschen Asylgesetze als zu lasch und da bräuchte man sich ja auch nicht wundern, wenn Ausländer diese Laschheit hier zu ihrem materiellen Vorteil ausnutzen würden. Solche Worte aus dem Munde von jemandem, der hauptberuflich mit Asylanten zu tun hat, lassen tief blicken. Zu hoffen bleibt, daß nicht nur im Stadtteil Hasenbuck die Deutschen, die es auch noch sein wollen, endlich aufwachen und beginnen sich organisiert gegen die Überfremdung unserer Heimat gemeinsam wehren.
 





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