Alles nur „Einzelfälle“: Blutige Nacht im Asylheim

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Die Gutmenschenmafia in der Bundesrepublik, die hierzulande maßgeblich für die Überflutung von kulturfremden Asylanten mitverantwortlich zeichnet, möchte uns immer wieder ein Bild der Ausländer vorgaukeln, das nur arme, unterdrückte und verfolgte Gestalten zeigt, die hier ausschließlich in Ruhe und Frieden leben wollen und deshalb unserer Hilfe bedürfen. Kommt es zu Konflikten mit oder unter den heißblütigen Asylanten selber, haben die gleichen Protagonisten der Verausländerungsindustrie jedoch schnell die lügnerische Worthülse des „Einzelfalles“ parat, um so ihre Überfremdungsideologie zu vertuschen.

Die Wahrheit ist: Immer wieder kommt es in und um Asylantenheimen zu schwersten kriminellen Straftaten durch hier in Deutschland lebende Asylbewerber. Eine gesonderte Statistik über die Gewalttaten wird in der Bundesrepublik jedoch offiziell nicht geführt. Sonst müßten sich die bundesdeutschen Sicherheitsbehörden wohl öffentlich eingestehen, daß hier ins Land strömende Asylantentrecks auch immer eine gehörige Portion Gewalt mit im Gepäck tragen.

Jüngst eskalierte erst wieder ein typischer Streit unter zwei 31 und 39 Jahre alten Bewohnern einer Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber im badischen Bretten. Der jüngere der beiden kulturfremden Streithähne fügte in der blutigen Auseinandersetzung seinem Kontrahenten dabei eine üble Stichverletzung am Oberkörper zu. Der schwer verletzte 39jährige – ein Iraner – rief selbst noch kurz vor 0.00 Uhr die Rettungskräfte zur Hilfe. Als der Krankenwagen und die Polizeibeamten bei der Asylkaschemme ankamen, fanden sie auch den unter Alkoholeinwirkung stehenden 31-jährigen Messerstecher und Türnachbarn des Opfers vor. Bei ihm handelte sich um einen Türken, der in der Nacht noch festgenommen wurde.

Der Polizei ist der messerstechende Osmane schon mehrfach wegen Gewaltdelikten bekannt geworden. Für die linken Gutmenschen im Lande sind das sicherlich auch wieder nur alles so genannte „Einzelfälle“. Welche Gefahr von solch gewaltkriminellen auch für die Bevölkerung ausgeht, kann wohl jeder erahnen. Die Staatsanwaltschaft stellte aufgrund der Schwere der Tat und der einschlägigen Vorbelastungen jedoch nun Antrag auf Erlass eines Haftbefehls gegen den türkischen Asylanten. Die Haftkosten des Messerstechers vom Bosporus, wie auch die ärztliche Notversorgung des Persers zahlt einschließlich des gesamten Rettungseinsatzes natürlich der brave bundesdeutsche Steuerdepp. Leider sind das keine „Einzelfälle“, sondern Alltag im inländerfeindlichsten Staate, der je auf deutschen Boden existierte.

Bild: buso23 / www.bigstock.com

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