Asyl-Diskussion mit „III. Weg“-Aktivisten in der Kleeblattstadt

Am 23. Juni 2014 fand im Fürther Stadtteil Vach eine Diskussion über die dortige bürgernervende Asyl-Kaschemme in den Räumlichkeiten der spd-nahen Arbeiterwohlfahrt (AWO) statt. Wenige Tage zuvor wurden auch schon asylkritische Flugblätter in Vach durch Parteiaktivisten vom „III. Weg“ verteilt. Etwas über 30 Personen waren dann ab 20 Uhr ins AWO-Clubraum am Vacher Markt gekommen, darunter auch die Sozialreferentin von Fürth, Elisabeth Reichert, ein Vertreter der lokalen Polizeibehörde, der asylantenfreundliche und steuergeldalimentierte Caritas-Mitarbeiter Franz Ganster, welcher in Fürth für die Betreuung der Asylanten zuständig ist, samt seiner ausländerunkritischen Minijob-Kollegin Janine Hirschmann im Schlepptau, die vorweggenommen den ganzen Abend über sehr wortkarg blieb. Aber auch ein gutes halbes Dutzend „III. Weg“-Mitglieder aus Nürnberg und natürlich aus Fürth nahmen in der gemeinsamen Runde Platz.

„III. Weg“-Aktivisten freundlich begrüßt

Entgegen der sonst üblichen Praxis bei ähnlich gelagerten Veranstaltungen, die nationalen Kräfte von solchen Diskussionen demokratiefeindlich auszuschließen, war an diesem Abend alles anders. Eingeladen hatte ein parteiunabhängiger engagierter Vacher Bürger, der in einem lokalen Internetforum über Facebook die ganzen Mißstände rund um die örtliche Asylanten-Behausung einmal professionell besprechen wollte und deshalb vorbildlicherweise diese Veranstaltung initiierte. Auch Stadträte der etablierten Parteien aus der Kleeblattstatt nahmen an der Info-Versammlung teil.

Bürger befürchten Asylkriminalität

Notwendig wurde die nun schon zweite Asyldiskussion in Vach aufgrund zahlreicher Vorkommnisse und entsprechender Kommentare in einem Fürther Facebook-Forum, die u. a. zahlreiche Beschwerden über die Asylanten enthielten. Die Vorwürfe gegen die ausländischen Heimbewohner reichen von massiven Ruhestörungen, stinkendem Müll am Asylobjekt, herumlungernden Schwarzafrikanern im Ortskern, bis hin zum tierquälerischen Jagen von Enten und dem Zerschlagen des Geleges. Zudem vermutet man hinter zahlreichen Einbrüchen in der unmittelbaren Region ebenfalls Teile der neuen Bewohner aus Afrika und dem Nahen Osten, die in der Herzogenauracher Straße in Fürth-Vach nun seit geraumer Zeit zum Leidwesen der Anwohner untergebracht sind. Angeblich soll auch schon Beutegut aus einem Einbruchdiebstahl in der Asyl-Behausung gefunden worden sein.

Polizei verweigert Auskunft über kriminelle Asylbewerber

Den Anfang am Abend machte dann auch gleich kurzweilig der Vertreter der Polizei, der offensichtlich an der Runde nur teilnahm, um den Widerstand gegen die Asylbehausung in Vach kleinzuhalten. So gab er zum Besten, daß in einem Dreimonatsvergleich über ein Jahr hinweg seit der Asylantenunterbringung angeblich kaum mehr Straftaten in Vach registriert wurden. Wohlgemerkt in Vach. Die u. a. mehrfachen Tankstelleneinbrüche, welche aber beispielsweise den neuen „Nachbarn“ in Vach zutraut werden, ereigneten sich allerdings im Nachbarstadtteil Mannhof und so lag hier deutlich der Verdacht in der Luft, daß durch Zahlentricksereien in der Kriminalstatistik einiges verschleiert werden sollte. Zudem wissen Fachleute, daß kriminelle Asylanten nur selten direkt vor der eigenen Heimtür Straftaten begehen, da hier mit einem größeren Fahndungsdruck und -erfolg der Polizei zu rechnen ist, als wenn man außerhalb in diesem Sinne aktiv wird. Auf die mehrfach gestellte konkrete Rückfrage an den Polizeivertreter wie viele Ermittlungsverfahren gegen Bewohner des Asylantenheimes denn jetzt aktuell laufen würden, verweigerte der Kriminalbeamte frech die Aussage und verkroch sich feige schützend hinter dem angeblichen Datenschutz.

Allerdings wollte ja niemand im Raum die genauen Namen von Ali, Mehmet oder Mustafa wissen. Jeder potentiell kriminell gewordene Asylant hätte anonym bleiben können. Wichtig war den Anwesenden die Aufklärung über das allgemeine Straftatenpotential, was von den Asylanten allgemein ausgehen könnte. Doch über den ganzen Abend – trotz mehrfacher Rückfragen verschiedener Bürger und „III. Weg“-Aktivisten – blieb der Polizeibeamte stur auf seiner Position beharren, darüber keine Auskunft geben zu wollen. Das ließ tief blicken und wohl jedem war in dem überschaubaren Saal natürlich dann sofort klar, daß nur zahlreiche anhängige Strafverfahren bei den Asylanten hier den Staatsdiener zum Schweigen zwangen. Denn wären die im Asylheim untergekommenen Syrer und Somalier so unschuldig wie ein Engelchen, hätte der Beamte sicher mit stolzgeschwellter Brust verkündet, daß hier keine polizeilichen Erkenntnisse über Straftaten bei dem asylsuchenden Personenkreis vorliegen würden.

Städtisches Verausländerungsinteresse zwingt zur Vertuschung

In Sachsen hatten Kollegen des Fürther Polizisten zuvor bei einer ähnlichen und größeren Diskussion die Anzahl der Ermittlungsverfahren und die genauen Delikte von verdächtigen Asylanten sehr wohl ganz offen den Bürgern und der Presse präsentiert. In Fürth setzt man aber aus politischem Verausländerungsinteresse lieber auf Vertuschung, wie überhaupt auch die Errichtung einer Asylbehausung nicht nur in der Kleeblattstatt wie ein Staatsgeheimnis gehütet wird. Die betroffenen Anwohner, die am Ende die Suppe mit den Asylanten auslöffeln müssen, werden nicht informiert und dreist von Seiten der politischen Klasse über ihren Kopf hinweg vor vollendete Tatsachen gestellt.

Dieser Umstand erzürnte nahezu alle Diskussionsteilnehmer in den Vacher AWO-Räumen, gleich welcher politischen Coleur sie angehörten. Sowohl der asylfreundliche Caritas-Ganster, wie auch die Fürther Sozialreferentin verteidigten jedoch inbrünstig und belehrungsresistent diese bürgerfeindlichen Geheimverhandlungen mit potentiellen Heimvermietern, die sich in der Regel eine goldene Nase bei der Vermietung ihrer oft renovierungsbedürftigen Behausungen auf Kosten anderer verdienen. Auch mit der Presse arbeitet die Sozialreferentin nicht zusammen, um die betroffenen Bürger zu informieren, wie Elisabeth Reichert trotzig und eisern in die Runde warf, was ebenfalls auf großes Unverständnis bei den Vachern stieß.

So fanden die Anwohnerinnen und Anwohner über den ganzen Abend hinweg immer wieder asylkritische Einwände und man geißelte insbesondere auch die Intransparenz, die bei diesem Thema von Seiten der Regierung von Mittelfranken und der Stadt gegenüber den eigenen Bürgern herrscht. Die zuständigen Personen in den Institutionen blieben aber bei ihrer demokratiefeindlichen Meinung erst Asylfakten zu schaffen und dann (wenn überhaupt) ins Gespräch mit den Bürgern zu gehen. Sonst würde kein einziges Asylheim realisiert werden, wenn es im Vorfeld bekannt würde, bekam man interessanterweise zu hören.

Anwohnerin berichtet persönlich vom nächtlichen Asylantenterror

Eindrucksvoll schilderte dann eine unmittelbare Anwohnerin des Asylantenheims die Zustände aus erster Hand. Ein wahres Martyrium offenbarte sich so, was die arme Frau dort zu erleiden hatte: Die Asylanten würden sich im Innenhof der Asylkaschemme aufführen wie in einem Bierzelt bemerkte die geplagte Dame, die ihre Fenster zu der Heimseite nun aufgrund des Lärms und des Gestankes nicht mehr öffnen kann, was eine weitere anwesende Nachbarin bestätigte, der es ebenso erging. Permanent wird den Frauen und ihren weiblichen Kindern auch von den männlichen Asylanten durchdringend lüstern nachgeschaut. Viele Vacher fragen sich mittlerweile: „Will ich da noch wohnen?“. Allerdings sind viele Immobilien im Herzen des Stadtteils, wo nun die Asylanten einquartiert wurden, im Besitz der dort teils langjährig wohnenden Bürgerschaft. Der eingetretene Verlust der Lebensqualität rund um das Asylheim betrifft so die Eigentümer von Häusern wie Inhaber der schick modernisierten Wohnungen gleichsam und die Nerven liegen ohne Übertreibung bei einigen schon blank.

Asylheim zerstört das soziale Leben

Nur noch wenige empfangen seit der Überflutung ihres Stadtteils mit den Flüchtlingen gerne noch ihre Freunde in den eigenen vier Wänden. Das soziale Leben ist mehr als gestört. Einige können keine Nacht mehr durchschlafen und insbesondere Frauen werden von der gegenüberliegenden Asyl-Seite aus den Fenstern geifernd „dauerbeglotzt“.

Mit den nun steigenden Außentemperaturen hätte sich das Lärmpegelproblem eher verstärkt als vermindert, da auch die Asylanten in der Nacht die Fenster aufreißen, sich laut unterhielten oder der Fernseher dort unentwegt brüllte, beklagten auch mehrere unmittelbare Nachbarn. Das ein oder andere Mal wurde auch gehört, wie eine Frau erbärmlich längere Zeit in dem Asylhaus schrie. Wird die Polizei zu den Ruhestörungen oder anderen Delikten gerufen, ist kurz Ruhe, dann geht es im gleichen Rhythmus weiter. Dort „geht es ab wie die Sau“, beschreibt die Mutter eines jungen Mädchens die Alltagssituation.

Dank neusten Smartphones wird bei den Asylanten auch nächtliches Dauertelefonieren mit der fernen Heimat erprobt und neue Flachbildfernseher, die jüngst erst freudestrahlend ins Haus geschleppt wurden, scheinbar einem täglich sich wiederholenden 24stündigen Dauertest unterzogen.

Stinkender Müll und Maden in der Asyl-Behausung

Ein anderer Bürger und seine Gattin warfen ein, daß die Mülleimer derart stinken, daß es zu einem unerträglichen Gestank kommt, der die ganze Straße runterzieht. Auch ein starker ekelerregender Madenbefall würde den Unrat vor dem Asylhaus kennzeichnen. Dies sei doch mit kleinen Mitteln und mit Rücksprache des Vermieters ziemlich zeitig zu beseitigen, eventuell durch sinnhafte Mülltrennung und weitere Abfallcontainer, schlugen die Betroffenen vor.


Asylanten-Kaschemme in Fürth-Vach

Neu-Sprech der Sozialreferentin: Asylanten nur als Asylbewerber bezeichnen

Sowohl die Sozialreferentin als auch ihr asylfreundliches Caritas-Pendant hörten sich die nicht enden wollenden Vorwürfe ruhig aber sichtbar genervt an und entschuldigten das Fehlverhalten weitgehend vorgeschoben mit der Traumatisierung von Krieg und Flucht und baten wieder einmal um mehr Nachsicht. Man hatte den Eindruck insbesondere für den Sozialpädagogen von der Caritas, der seit 1991 in der Flüchtlingshilfe aktiv ist und auch aus Steuergeldern finanziert wird, sind die Beschwerden der anwesenden Vacher nur lästige Belanglosigkeiten und rassistische Vorurteile ausländerfeindlicher Wohlstandsbürger. Die Sozialreferentin Fürths ließ jedoch als „Mitbringsel“ zumindest die Hoffnung aufkeimen, daß in wenigen Monaten die Asylanten aus Vach in zwei andere gerade entstehende Heime der Kleeblattstadt umgesiedelt werden würden, was entsprechende Entlastung bringen könnte. Versprechen möchte sie aber natürlich nichts. Die sonstigen Probleme hat sie sich alle notiert. Die Unterkunft in Vach für die Asylanten, die sie selbst aber schulmeisterlich nur mit der Bezeichnung: „Asylbewerber“ anzusprechen wünscht, empfinde sie selbst als menschenunwürdig und als eindeutige Notlösung.

Bis zu 90 Syrer und Somalier in Stadtteil mit dörflichem Charakter

Auch diese Zahl hörten die asylgeplagten Bürger Vachs an dem Info-Abend wohl zum ersten Mal: Bis zu 90 ausländische Flüchtlinge wurden und werden in dem Asylheim in ihrem kleinen Stadtteil mit dörflichem Charakter zurzeit untergebracht. Alle Kritikpunkte wurden von den städtischen und halb-städtischen Vertretern schön notiert, wie vor Monaten auch, wo man bereits bei einer ähnlichen Zusammenkunft die gleichen und/oder ähnliche Probleme in Vach ansprach, aber sich bis heute nichts änderte. Wie immer bei solchen Diskussionen setzen die Verantwortlichen auf Verständnis, täuschen Aktivitäten für das dumme Stimmvieh vor und am Ende bleibt alles wie es ist oder wird sogar noch schlimmer.

Anpassung an deutsche Kultur auch eine Frage des Respekts

Matthias Fischer vom „III. Weg“, der ebenfalls an der Versammlung teilnahm, bemerkte gegen Ende, daß auch er als Flüchtling wisse, was Flucht bedeuten würde und sich so sehr gut in die Situation der Asylanten hineinversetzen könnte. Er floh damals noch als Jugendlicher mit seinen Eltern aus der DDR aufgrund der dortigen politischen Verhältnisse innerhalb des Mauermordregimes. Allerdings hat er sich hier in der Bundesrepublik nach seiner Flucht mit seiner Familie vollständig angepaßt. Er gab auch zu bedenken, daß die Fremden hier in der Bringschuld sind und die deutschen Sitten und Gebräuche zu achten hätten. Nicht die alten Menschen in Vach oder die jungen Mädels, die sich ängstigen weil ihnen gierig nachgeschaut wird, haben ihr Verhalten gegenüber den Asylanten zu ändern, sondern die Kulturfremden haben von sich aus die landesüblichen Gepflogenheiten in Deutschland zu beachten. Es ist auch eine Frage des Respekts gegenüber den Deutschen, die mit ihren hart erarbeitenden Steuermitteln den Asylanten hier das Überleben sichern und jetzt aufgrund des unverschämten Auftreten der Ausländer um ihre unmittelbare Heimat bangen müssen, weil sich im sozialen Umfeld alles verändert hat.

Zustimmung der Vacher Bürger

Diese Einschätzung stieß über alle parteipolitischen Grenzen hinweg auf gut 80prozentige Zustimmung im Clubraum der AWO. Die an diesem Abend abgestellten steuerfinanzierten Verantwortlichen konnten daraufhin nichts entgegnen. Nur der vollkommen fehl am Platz befindliche evangelische Pfarrer, der ebenfalls anwesend war, äußerte bereits zum zweiten Mal an diesem Abend noch etwas Themenfremdes in die Runde.

Sicherheitstipps statt Eindämmung der Ausländerkriminalität

Auch der gelangweilt wirkende Polizeivertreter, der den vermeintlichen Datenschutz von Asylanten höher als das Informationsinteresse der Vacher Bürger hielt, sonderte noch einige schlaue Tipps für die Anwesenden ab, wie sie sich vor Einbrüchen ausländischer Klaubanden besser schützen könnten. Die Polizei berät so mit Spezialisten gerne über die Neuanschaffung von einbruchhemmenden Materialien und wie man sein Haus entsprechend zur Sicherheit nachrüsten könne. Hier zeigte sich wieder einmal die ganze selbstgewählte Ohnmacht und penetrante Ignoranz der bundesdeutschen Politik und seiner Behörden, die dümmlich an den Symptomen herumdoktern, anstatt die wirkliche Ursache zu bekämpfen. Doch für so dämlich, wie auch mancher innerhalb der Polizei die Bürger hält, sind sie nicht: Die lächerlichen und geradezu hilflosen Ausführungen stießen auf allgemeines Kopfschütteln.

Stadt Fürth zog Bürger über den Tisch

Die Versammlung löste sich dann so langsam in der dämmernden Erkenntnis auf, daß man die Vacher Bürgerinnen und Bürger mit der Asyl-Kaschemme und den Folgen der Asylanten-Unterbringung gehörig über den Tisch gezogen hatte. Keiner glaubt auch in Vach nun so recht, daß der Asyl-Spuk tatsächlich bald ein Ende hat und in wenigen Wochen die Asylanten in eine neue Fürther Bleibe ziehen werden, deren genauen Standtort die Sozialreferentin natürlich nicht öffentlich machen wollte. Zu groß sitzt die Angst der politischen Klasse vor dem Bürgerprotest im Nacken, der die inländerfeindlichen Verausländerungspläne an andere Orte in Fürth verhindern könnte.

Bemerkenswertes Demokratieverständnis bei Ausrichtern

Positiv bleibt neben der allen Versammelten ausnahmslos gewährten Redefreiheit im AWO-Saal weiterhin festzuhalten, daß gut 80 Prozent der anwesenden Bürgerinnen und Bürger grundsätzlich unsere vertretenen Positionen während der gesitteten Diskussion teilten. Die Veranstalter dieses Abends bewiesen ein bemerkenswertes Demokratieverständnis, das eigentlich in der BRD selbstverständlich sein sollte, aber Nationalisten leider nur allzu selten widerfährt.


Der kalten Ich-Gesellschaft des BRD-Systems setzen wir das in unseren Herzen brennende Feuer der Gemeinschaft als Alternative entgegen

Unser Auftrag: Die Herzen der Deutschen gewinnen

Als negativer Nachgeschmack bleibt aber festzustellen, daß wenn die kulturfremden Asylanten aus Fürth-Vach verschwunden sind und in eine neue Unterkunft nur wenige Kilometer stadteinwärts in einen anderen Stadtteil untergebracht werden, der Protest der Vacher wohl verstummen wird. Es geht letztendlich nur immer um die eigene Haustür, vor der man kehren will. Das ganze Fürth oder gar unsere komplette deutsche Heimat hat man da leider in seiner vom Kapitalismus gezüchteten Ego-Welt nicht im Sinn. Doch genau hier gilt es anzusetzen und einen Meinungswechsel bei den Deutschen herbeizuführen. Der widernatürlich gezüchteten Ich-Gesellschaft müssen wir Nationalisten die Gemeinschaft unseres Volkes entgegen setzen und den Kampf um die Herzen jedes einzelnen Deutschen aufnehmen, damit das völkische Erwachen so schnell wie möglich Wirklichkeit wird.

 





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