Bundesregierung rüstet Israel mit Steuergeldern auf

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Die kinderlose bundesdeutsche Kanzlerin hat jüngst in ihrer traditionellen Sommerpressekonferenz ausdrücklich auch unter dem Hintergrund des zionistischen Mordens im Gaza-Streifen nochmals gezielt betont, daß die Bundesrepublik ganz solidarisch an der Seite Israels stehe.

Doch die nun mittlerweile 60-jährige Bundesmutti macht nicht nur große Worte, sondern läßt auch schlechte Taten sprechen, die massiv das verbrecherische Terrorregime im Nahen Osten auch militärisch unterstützen. So wurde nach Informationen des Norddeutschen Rundfunks (NDR) in Kiel Anfang Juli 2014 unter Ausschluss der Öffentlichkeit das größte je in Deutschland konstruierte U-Boot offiziell an die Marine des zionistischen Gebildes übergeben.

Das U-Boot namens „Tanin“ fand laut NDRin der hintersten Ecke des Ausrüstungskais der großen U-Boot-Halle der ThyssenKrupp Marine Systems GmbH (TKMS) in Kiel statt.“ Scheinbar wollte man den Rüstungsdeal mit den Zionisten geheim abwickeln. Gründe dafür gäbe es genügend. Zum Beispiel den skandalösen Umstand, daß die U-Boote dieses Typs mit atomaren Marschflugkörpern ausgestattet werden können und so die Kernwaffenbedrohung für die arabischen Nachbarn des zionistischen Gebildes immer weiter wächst.

Zudem übernehmen die Bundesregierung und damit der deutsche Steuerdepp wieder einmal gut ein Drittel der Baukosten des Militärgeräts. Und zwar nicht nur für das jüngst übergebene U-Boot „Tanin“, sondern auch für zwei weitere unterseetüchtige Kriegsboote, die erst 2015 und 2017 an Israel ausgeliefert werden sollen. Die gesamten Baukosten für die drei U-Boote werden auf gut 1,2 Milliarden Euro geschätzt.

"Ich kann in den Aktionen der israelischen Militärs keinen Abwehrkampf gegen den Terrorismus sehen – sondern nur Vernichtung. Wenn Kinder getötet werden, wenn eine Mutter mit ihrem lebensgefährlich erkrankten Kind nicht in die Klinik darf, dann nenne ich das Vernichtung. In Israel und Palästina findet ein Kampf statt, bei dem offenbar keine Regeln und humanitären Rücksichten gelten, auch nicht die des Kriegs-Völkerrechts. … Der Vorwurf (des Antisemitismus) wird auch als Knüppel benutzt, um jeden Hinweis auf die Missachtung der Menschenrechte totzumachen."
(ehemalige Bundesarbeitsminister Norbert Blüm in einem STERN-Interview)