Anti-Asylverteilung im Münchner Norden

Immer deutlicher tritt in der bayerischen Landeshauptstadt zu Tage, dass die Erstaufnahmeeinrichtung für Asylanten in der Bayernkaserne im Münchner Norden nicht mehr in der Lage ist, dem ungebremsten Ansturm von Flüchtlingen stand zu halten. So beklagen Anwohner zunehmend massive Probleme mit den dort abgestiegenen Ausländern. Frauen und Kinder können sich nicht mehr auf die Straße trauen, ohne belästigt zu werden, berichten zahlreiche Anwohner. Umliegende Geschäfte und Tankstellen beschäftigen schon eigene Sicherheitsdienste, damit sich die Diebstahlzahlen in Grenzen halten. So sieht also die Normalität im Multi-Kulti-Wunderland aus, was etablierte Politiker aber immer wieder anders darstellen wollen. Doch langsam regt sich Widerstand.

Nach Medienangaben sollen inzwischen gut 1.600 so genannte Flüchtlinge in der Bayernkaserne wohnen. Und täglich kommen weitere Asylanten in der Asyl-Kaschemme an. Obwohl die neuen Asylanten potentiell gefährliche Krankheiten mit einschleppen könnten, werden sie in ihrer Bewegungsfreiheit jedoch nicht eingeschränkt. Eine ärztliche Untersuchung erfolgt zwar in den ersten Tagen des Aufenthalts, aber auf die Inkubationszeit, also auf dem Zeitraum zwischen Ansteckung und Ausbruch einer Krankheit, wird scheinbar keine Rücksicht genommen. So lange  die kulturfremden Neuankömmlinge unbeaufsichtigt durch München laufen, könnten diese gleichzeitig auch zahlreiche Einheimische anstecken. In anderen Unterkünften gab es bereits Fälle von Tuberkulose, Hirnhautentzündungen und insbesondere die für Schwangere gefährlichen Windpocken. Durch die Afrikaner unter den Asylanten droht vielleicht sogar die Einschleppung der meist tödlich verlaufenden Krankheit Ebola nach Europa. Das Verhalten der deutschen Asyl-Behörden muss demnach schon mehr als fahrlässig bezeichnet werden.

Neben potentiellen Krankheiten können diese Menschen aber auch ein ganz eigenes Hygiene- und Gemeinschaftsverständnis mitbringen, als es bei uns in Mitteleuropa üblich ist. Die Folgen erleben die Anwohner rund um die Münchner Bayernkaserne immer wieder. So sind dort Übergriffe und Verschmutzungen an der Tagesordnung. Eine eigens von Anwohnern gegründete Facebook-Gruppe hatte innerhalb weniger Stunden über 1.500 Mitglieder. Viele sind aufgebracht und wenden sich an etablierte Medien und Politiker. Doch Abhilfe naht von diesen Kreisen natürlich nicht. Mit Beschwichtigungen und Phrasendrescherei will man die Bürger dort abspeisen. Man solle eine neue „Willkommenskultur“ pflegen, den „armen Menschen müsse geholfen werden“ und „Deutschland muss sich seiner historischen Verantwortung stellen“ bekommt man einseitig als besorgter Anwohner zu hören, anstatt die Mißstände endlich abzuschaffen. Schuld an der Vermüllung und der Asylantengewalt ist ohnehin nach Meinung der politisch Verantwortlichen die Zurückhaltung der Deutschen gegenüber den kulturfremden Asylanten selbst. Wer etwas anders behauptet oder Kritik übt, ist sowieso ein Nazi.

Aktivisten der nationalrevolutionären Partei „Der III. Weg“ nahmen die Situation nun zum Anlass, aktiv auf die Missstände um die Bayernkaserne aufmerksam zu machen. Aber auch im größeren Zusammenhang wurde von den bayerischen Nationalisten im dortigen Parteistützpunkt die katastrophale Asylpolitik der Etablierten angeprangert. Wirkliche und sinnvolle Hilfe für Flüchtlinge findet nämlich nur vor Ort in sicheren Nachbarländern der hier vermeintlich Schutzsuchenden statt. Nur in unmittelbarer Heimatnähe können die Menschen so in ihrem eigenen Kulturkreis leben, was auch die Rückkehr in ihre Heimatländer letztendlich erleichtert. Die heutige Asylpolitik hilft jedoch nicht die Ursachen der Flucht zu verhindern. Sie ist vielmehr der Deckmantel für eine geplante Masseneinwanderung nach Europa, von der sich einige Bonzen satte Gewinne versprechen und die ausgedehnte Asyl-Industrie in der Bundesrepublik dazu noch mit durchfüttert.

Auf diese Probleme aufmerksam machend verteilten die nationalen Aktivisten am 29. Juli 2014 innerhalb kürzester Zeit rund um die Bayernkaserne mehrere Hundert asylkritische „III. Weg“-Flugblätter. Immer wieder ergaben sich auch positive Gespräche mit Anwohnern und Passanten. Doch einfach nur zu jammern und zu hoffen, daß ausgerechnet jene Politiker an dem Asyl-Elend etwas ändern werden, die maßgeblich dafür auch verantwortlich sind, ist nicht nur vollkommen naiv, sondern wird die Gutgläubigen über kurz oder lang auch entsprechend bestrafen.