Ausländer- und Asylantengewalt gegen Frauen in Bayern

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Wie die schöngeredete Multi-Kulti-Welt der Überfremdungsideologen in Deutschland wirklich aussieht, wurde jüngst erst wieder durch zwei brutale Fälle von Ausländer- und Asylantengewalt in Bayern deutlich. Im oberbayerischen Wasserburg griff jüngst erst ein Asylbewerber eine 21-jährige an, die sich ganz gutmenschlich um die Asylanten in der Region kümmerte, mit ihnen gemeinsam kochte und aus vermeintlichen Integrationszwecken den kulturfremden Ausländern sogar Deutsch beibrachte. Doch die bunte Multi-Kulti-Träumerei der überfremdungsfreundlichen Asyl-Helferin rächte sich nun bitter. Issa, ein gewaltkrimineller afrikanischer Asylbewerber aus Mali, verletzte die junge Frau grundlos durch einen Messerstich im Bauchraum schwer und flüchtete nach der Tat, um sich so der Festnahme zu entziehen. Mit einem Bild von dem Schwarzafrikaner wurde auch in der lokalen Internetzeitung von wasserburg24 gefahndet (siehe Screenshot).

Anstatt sich aber nun für die konsequente Bestrafung des asylsuchenden Gewalttäters einzusetzen, hagelt es aus der lokalen Gutmenschenmafia Bagatellisierungsversuche. So hätte sich der brutale Messerstecher auch bei einem Benefiz-Sportfest „Spendengelder für Ecuador erlaufen, außerdem war er bei Aktionen der Evangelischen Pfarrgemeinde und des Patenprojekts Asyl“ am Start. Auch die Trommel im Familiengottesdienst hätte der dunkelhäutige Issa gespielt, erinnern sich wehmütig die Protagonisten der Asylhilfe aus der Region, als hielten sie einen Nachruf auf einen verhinderten Helden. Das entmenschte und kriminelle Gesicht des 24-jährigen Asylanten kannten sie offensichtlich nicht. Seit Dezember 2013 lebte der Afrikaner hier auf deutsche Steuerzahlerkosten.

Auch im niederbayerischen Straubing mußte im August 2014 eine 17-jährige negative Bekanntschaft mit einer nichtdeutschen „Fachkraft“ im Süden Deutschlands machen. Am Rande des traditionellen Gäubodenvolksfestes wurde das junge Mädel von einem Ausländer in eine dunkle Gartenanlage gezogen und erlitt bei den dort vollzogenen unfreiwilligen sexuellen Handlungen entsprechende Verletzungen. Besonders perfide: Der etwa 1,80 m große und mit ausländischem Akzent sprechende Sextäter war mit bayerischer Trachtenkleidung (rot-weiß kariertes Hemd und kurze Lederhose) bekleidet. Soviel wieder einmal zur vermeintlich „kulturellen Bereicherung“ und den fehlgeschlagenen Integrationsbemühungen im Bundesland Bayern.


 

Quelle Screenshot: http://www.rosenheim24.de/rosenheim/wasserburg/wasserburg-verschmaehte-liebe-ausloeser-angriff-junge-frau-3783756.html  

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