Einwanderung und Bevölkerungsexplosion – Europa am Abgrund

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Der Asylantenstrohm nach Deutschland reißt nicht ab. Im Juli wurden in Deutschland 19.431 Asylanträge gestellt, teilte das Bundesinnenministerium mit. Das ist der höchste Juli-Wert seit 1993 und eine Steigerung um 75 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Insgesamt wurden in diesem Jahr bereits rund 97.000 Anträge auf Asyl gestellt – ein Plus von 62 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum 2013.
Nacht für Nacht fischt allein die italienische Küstenwache mehr als tausende illegale Einwanderer aus dem Mittelmeer. Wie viele ungesehen ihr Ziel erreichen kann man nur erahnen – mit wachsendem Grauen, denn die Menschenflut aus dem Süden wird weiter wachsen.

Allein in Afrika wird sich die Bevölkerung bis 2050 von heute rund einer Milliarde auf zwei Milliarden verdoppeln – die Hälfte davon wird unter 18 Jahren sein. Das bedeutet eine beachtliche Verschiebung der Kinderweltbevölkerung. Wurden im Jahr 1950 nur zehn Prozent aller Kinder in Afrika geboren, werden es im Jahr 2040 rund 40 Prozent sein. Leben derzeit noch 16 Prozent der Weltbevölkerung in Afrika, werden es in 35 Jahren 25 Prozent sein – und am Ende des Jahrhunderts gar 40 Prozent. (Siehe Die Welt)

Und das im Problemkontinent Nr. 1: Bürgerkriege, Hungersnöte, Krankheitsepidemien und korrupte Diktaturensorgen schon jetzt für katastrophale Zustände in weiten Landstrichen und für eine wachsende Anzahl an „failed states“. Jedes Bevölkerungswachstum muss das aktuelle Chaos nur vergrößern und wird die wenigen halbwegs stabilen Staaten des Kontinents mit in den Abgrund reißen.Schon heute sind nach UN-Angaben 60 Prozent der 15- bis 24-Jährigen in Afrika arbeitslos, ein Drittel der Kinder lebt in Krisenregionen.

Die Zahl der „Überflüssigen“ geht also schon jetzt in die hunderte Millionen – die kommende Milliarde wird den derzeitigen Druck auf Europas Grenzen in einigen Jahren wie ein laues Lüftchen erscheinen lassen. Die Länder des Nordens erscheinen für die Massen der Südhalbkugel als gelobtes Land, vor allem weil das unselige Mantra von den Menschenrechten jeden Versuch einer effektiven Einwanderungsbeschränkung automatisch zum Scheitern verurteilt.

Angesichts dieser Zahlen – der Nahe Osten verzeichnet übrigens zusätzlich seit Jahrzehnten ebenfalls einen gewaltigen Geburtenüberschuss – erübrigt sich jede Debatte über Fachkräftemangel und Grundgesetzdiskussionen über Asyl. Bei einem Einwanderungspotential, das theoretisch in die Milliarden und praktisch zumindest in die hunderte Millionen geht, muss jeder Arbeitsmarkt und jedes Sozialsystem der Erde kollabieren, wenn Einwanderung nicht kontrolliert erfolgt und im Bedarfsfall gänzlich unterbunden wird.

Kontrolle heißt angesichts der demographischen Lage jedoch vor allem Abschottung und Abwehr wenn bei uns keine Zustände wie in Brasilien oder gar Südafrika herrschen sollen. Stattdessen verhöhnt Deutschland seine sozial Bedürftigen indem es Asylanten Sozialleistungen gewährt, die fast dem Arbeitslosengeld II (Hartz IV) entsprechen und erteilt großzügig Duldungen und Abschiebestopps auch für abgelehnte Asylbewerber.

Kein Wunder, dass in den Kommunen händeringend Unterkünfte für Asylanten gesucht werden, dass viele Kommunen de facto handlungsunfähig sind, weil die Einnahmen fast vollständig für Sozialleistungen aufgebraucht werden, denn Asylanten bedeuten vor allem Kosten, die irgendwer bezahlen muss. Ein neues Asylantenheim im Landkreis, das heißt mehr Grundsteuer und mehr Eintritt in Schwimmbad und Museum, höhere Steuern und höhere Gebühren, von Verwahrlosung und Kriminalität gar nicht erst zu reden.

Doch während sich das Einwanderungspotential aus Afrika bis 2050 verdoppelt, sinkt allein in Deutschland die Zahl der erwerbsfähigen Personen und damit derjenigen, die das Ganze finanzieren um rund ein Drittel. Damit stehen künftig deutlich weniger Personen im erwerbsfähigen Alter zur Verfügung, um die Personen zu versorgen, die noch nicht oder nicht mehr arbeiten – oder aufgrund ihrer Masse und fehlenden Fähigkeiten auf Transferleistungen angewiesen sind und für ein wachsendes Konfliktpotential sorgen, sollte das gesellschaftliche Schutzgeld in Form von Sozialleistungen eines Tages nicht mehr aufgebracht werden können.

Ethnisch und kulturell dürfte von dem Deutschland und Europa, das wir kennen, ohnehin wenig übrig bleiben, wenn Millionen Araber und Afrikaner in wenigen Jahrzehnten flächendeckend die Bevölkerungsmehrheit stellen werden – angesichts der Gebärverweigerung der Europäer und der demographischen Kriegführung, vor allem der moslemischen Einwanderer ein mathematisch vorhersagbares Szenario.

Als wenn das alles nicht bereits Anlass zur Sorge genug wäre, ist ohnehin fraglich, ob die aktuell in der Debatte präsenten Begrifflichkeiten ausreichend sind, um das Kommende voll zu erfassen. Im Zuge der weltweiten Bevölkerungsexplosion (mit der einzigen Ausnahme der weißen Welt) zeichnen sich ganz andere Krisenentwicklungen am Horizont ab:

Wissenschaftler sehen die Ernährung der Weltbevölkerung zunehmend in Gefahr. Die Erträge von Reis, Mais, Weizen und Sojabohnen steigen bei weitem nicht stark genug an, um den zunehmenden Hunger nach ihnen zu stillen. Im Jahr 2050 müsste doppelt so viel von diesen Pflanzen geerntet werden wie derzeit. Dazu müsste sich der Ertrag um durchschnittlich 2,4 Prozent in jedem Jahr bis 2050 verbessern. "Die aktuellen Raten erreichen dieses Ziel aber nicht" (Siehe Die Welt).

Und auch der Kampf ums Trinkwasser hat längst begonnen bzw. wird sich zukünftig kaum vermeiden lassen. Im vergangenen Jahr schlugen die US-Geheimdienste bereits Alarm. Dürren, Überschwemmungen und Mangel an Trinkwasser, so prognostizierten sie in einem Bericht für die US-Regierung, könnten demnach in den kommenden Jahren verstärkt Konflikte schüren. Bei 263 grenzüberschreitenden Flüssen und 300 von mehreren Ländern genutzten großen Grundwasservorkommen eigentlich kein Wunder. (Siehe Die Welt)

Wenn zur existenziellen Not noch die passende aggressive Ideologie tritt, per excellence durch den militanten Islam, wird die Situation vollends explosiv. Neulich marschierten Flüchtlinge von Straßburg nach Brüssel. Dort wurde einer von ihnen interviewt, er sagte sinngemäß: "Wir sind durch euer Land gelaufen. Wir haben gesehen, wie leer euer Land ist. Wie alt ihr seid. Wir kommen aus Afrika. Wir sind jung."

Eines Tages werden Millionen Menschen die südliche Halbkugel verlassen, um in die nördliche einzudringen. Sicherlich nicht als Freunde. Denn sie werden kommen, um sie zu erobern. Und sie werden sie erobern, indem sie die nördliche Halbkugel mit ihren Kindern bevölkern. Der Leib unserer Frauen wird uns den Sieg bescheren
(Der damalige algerische Staatspräsidenten Houari Boumedienne 1974 vor der UNO).

So reden keine armen und verfolgten Menschen, die unseres Mitleids bedürfen – so reden Eroberer mit dem Willen zur Macht.
 

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