Trauerfeier für Sänger der Rechtsrock-Band „Titkolt Ellenallas“

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Cseresnye György, der bekannte Sänger der in Ungarn äußerst populären Band „Titkolt Ellenallas“ ist tot. Am 10. Juli 2014 ereignete sich gegen 13 Uhr ein folgenschwerer Unfall in der Nähe seines Wohnortes. Als „Gyuri“, wie er von Freunden nur genannt wurde, einen Bahnübergang überqueren wollte, erfasste ihn ein Zug und unser Kamerad verstarb noch an der Unfallstelle.

Er hinterlässt eine Freundin und eine große Lücke in der nationalen ungarischen Musikszene. Auch Mitgliedern vom „III. Weg“ war Gyuri seit Jahren als aufrechter Mitstreiter für ein freies Europa bekannt. Gerade gegenüber seinen deutschen Waffenbrüdern offenbarte unser ungarischer Kamerad bei gemeinsamen Zusammenkünften immer eine herzliche Gastfreundschaft. Viele schöne Stunden auf politischen Konzertveranstaltungen, aber auch in privater Runde wurden so mit ihm gemeinsam verlebt.

Nicht nur für die ungarische Bewegung bedeutet sein Tod nun einen schweren Schlag. Gut 14 Jahre lang sang Gyuri in seiner Band „Titkolt Ellenallas“, was übersetzt in etwa: „Geheimer oder verdeckter Widerstand“ bedeutet, für die Freiheit seines Volkes. Er setzte sich aber auch für ein Europa der Vaterländer ein, für eine auf der kulturellen Identität bezogenen völkischen Gemeinschaft und kämpfte mit seinen Mitteln gegen die Fremdbestimmung Ungarns durch internationale Absprachegremien. Nun wurde er im Alter von nur 35 Jahren zur großen Armee abberufen und sitzt jetzt sicher an der Tafel der Krieger in Asgards Walhalla.


Kranz vom „III. Weg“ während der Trauerfeier: „Sehen uns wieder in Walhalla“

Am 25. Juli 2014 fand in Debrecen (Ungarn) seine Beerdigung statt. Über 700 Kameradinnen und Kameraden, Freunde und Kampfgefährten, aber natürlich auch die Familienangehörigen begleiteten ihn auf seinen letzten Weg. Seine Freunde vom „III. Weg“ erwiesen ihm ebenfalls die letzte Ehre und ein mit 150 Blumen in den alten Reichsfarben schwarz-weiß-rot geschmückten Kranz wurde an seiner letzten Ruhestätte in der Erinnerung an die gemeinsam verbrachten Tage niedergelegt.

Die Zeremonie fand in einer beeindruckenden Disziplin aller Teilnehmer statt. Vertreter der ungarischen Polit-Behörden hielten sich – entgegen den hier in Deutschland oft entmenschten Auswüchsen verfolgungswütiger Staatsschutzabteilungen – weitestgehend im Hintergrund. So konnten die zahlreichen Trauergäste ungestört der letzten großen Ehrerbietung unseres verstorbenen Kameraden beiwohnen. Auch bei seinen deutschen Waffenbrüdern wird Gyuri auf ewig einen festen Platz in den Herzen besitzen.

Leb´ wohl Kamerad Gyuri! – „Tot sind nur jene, die vergessen werden“

„III. Weg“-Stützpunkt Nürnberg/Fürth




 

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