Anti-Repressionsverteilungen am Rhein

Ende August 2014 rief die nationalrevolutionäre Partei vom „III. Weg“ im Verbund mit parteifreien nationalen Kräften zu einem bundesweiten Aktionswochenende unter dem Motto „Stoppt die Repressionswut gegen deutsche Nationalisten“ auf. Diese an mehreren Tagen durchgeführten Aktionen richteten sich maßgeblich gegen die in den letzten Wochen, Monaten und Jahren stetig steigenden Verbote von nationalen Gruppierungen in der Bundesrepublik. Zu Infozwecken wurde ein eigens dafür entworfenes Anti-Repressionsflugblatt veröffentlicht und themenbezogene Aufkleber von der Partei zur Verfügung gestellt.

Verteilung im Umfeld des AB Mittelrhein-Prozess

Aktivisten der Partei „Der III. Weg“ verteilten im Umfeld des in Koblenz stattfinden AB Mittelrhein-Prozess das zum Aktionstag erstellte Anti-Repressionsflugblatt. Mehrere Hundert Flugblätter konnten in der Koblenzer Fußgängerzone im Anschluß an einen Prozesstag, dem die Aktivisten zuvor beiwohnten, an den Mann bzw. Frau gebracht werden. Etwas mehr als zwei Jahre sind vergangen, seitdem im März 2012 Hausdurchsuchungen und Verhaftungen gegen 26 deutsche Männer durchgeführt worden sind. Ein knappes halbes Jahr später, im August 2012, begann dann einer der aufwändigsten Prozesse der bundesdeutschen Justizgeschichte. Und wohl auch einer der langwierigsten. Aktuell befindet sich der Prozess trotz mehr als 100 Verhandlungstagen immernoch am Anfang. Unter den Vorwurf der "Bildung einer Kriminellen Vereinigung" werden hier 26 Menschen ihrer Existenz und ihrer Freiheit beraubt.

Besuch des Verfassungsschutzes in Wiesbaden

Einen Spaziergang der etwas anderen Art machten im Zuge der Aktionswoche einige junge Aktivisten aus Rheinhessen. Ziel war die Festung des hessischen Verfassungsschutzes in Wiesbaden. Bei sonnigem Wetter wurde der Schlapphutbehörde, an der immerhin 250 Mitarbeitern beschäftigt sind, ein kleiner Besuch abgestattet. Im Zuge des Besuchs der hessischen Spitzelzentrale hinterließen die Nationalisten Anti-Repressions-Flugblätter des „III. Wegs“an parkenden Autos und in der Nähe zur Behörde befindlichen Häuser, um auf das wahre Treiben dieser Behörde aufmerksam zu machen.

Große Verteilaktion in der Vorderpfalz

In der Vorderpfalz kam es ebenfalls zu kleineren Verteilaktionen von Mitgliedern des ortsansäßigen Stützpunktes.Parteifrei Nationalisten aus und um Ludwigshafen waren und sind aktuell damit beschäftig, etwa 10.000 Anti-Repressionsflugblätter u.a. in Ludwigshafen, Birkenheide, Limburgerhof, Schifferstadt zu verteilen, um damit auf die zunehmende Verfolgung bzw. Kriminalisierung nationalgesinnter Deutscher aufmerksam zu machen.

Anhand des jüngsten Verbots der heimattreuen Internetplattform „Freies Netz Süd“ und der damit einhergehenden Zwangsenteignung einer vollkommen unpolitischen Frau, der man ihr Privathaus beschlagnahmte nur weil ihr nationalgesinnter Sohn dort wohnte, zeigen die perfiden Verfolgungsmaßnahmen des Systems. Aber auch auf die Inhaftierung des prominenten Rechtsanwalts Horst Mahler, der zurzeit in demokratiefeindlicher Gesinnungshaft einsitzt, ist ein weiterer Beweis, daß wir schon längst in einer DDR 2.0 leben. Zu über 12 Jahren Kerker haben ihn die Verfolgungsbehörden der angeblich so freien Bundesrepublik verurteilt, ausschließlich wegen Äußerungen, die in einem wahren Rechtsstaat von der Meinungsfreiheit gedeckt wären und somit straffrei blieben.

An dieser Stelle sei auch noch einmal allen parteilosen freien Nationalisten gedankt, die gemeinsam mit „III. Weg“-Aktivisten gegen die wachsende staatliche Repressionen aktiv waren und sind. Der „III. Weg“ wird auch zukünftig konsequent für die Freilassung aller nationalen Gefangenen eintreten und die Streichung aller meinungsbeschneidenden Gesinnungsparagrafen aus den Strafgesetzbüchern der BRD-Justiz fordern.

Solidarität ist eine Waffe – Freiheit für alle Nationalisten!

 





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