Der „Fluch der Karibik“ in Sachsen-Anhalt

Ein Hauch des Filmklassikers „Fluch der Karibik“ hat sich über Sachsen- Anhalt gebreitet. Allerdings nicht der Held des Hollywood-Streifens und weltweiten Kassenschlagers, Kapitän Jack Sparrow, beglückte die mitteldeutschen Kinofans dort mit seiner Anwesenheit und spektakulären Fechtszenen, sondern ein ganz realer krimineller Pirat, ein dunkelhäutiger Asylbewerber aus Somalia, ging den Polizeibehörden in Eisleben dank ausgeklüngelter Kriminaltechnik jüngst ins Netz und sorgt nun für Schlagzeilen.

Ein dem schwarzen Afrikaner hier abgenommener Fingerabdruck überführte den dreisten gewaltkriminellen Somali, der 2011 an der Entführung des Frachters "Susan K" vor der Küste des Omans beteiligt gewesen sein soll. Sein Alter gab er den bundesdeutschen Behörden gegenüber mit 20 Jahren an, was aber getrost bezweifelt werden kann. Besonders dreist: Der kulturfremde Freibeuter wollte hier Asyl erschleichen und es sich so auf deutsche Steuerzahlerkosten im sozialen Netz der Bundesrepublik gemütlich machen.

Scheinbar scheint der Asyl-Pirat den Hals von illegalen Geldern nicht voll genug zu bekommen. Bei der Entführung der Fregatte vor drei Jahren wurden von den bewaffneten Seeräubern gut 3,5 Millionen Euro von der Reederei erpresst. Nach 70 Tagen Verhandlungen mit den kriminellen Piraten zahlte diese auch anstandslos, zumal die Entführer massiven Druck auf die Besatzung des Schiffes ausübten und den Seeleuten mehrfach mit der Erschießung drohten. Als das Lösegeld übergeben und die psychisch angeschlagenen zehn Geiseln freigelassen wurden, unterzogen deutsche Polizeibeame dem Hochseefrachter einer intensiven kriminaltechnischen Untersuchung, wobei auch der Fingerabdruck des nun ausgerechnet hier asylerschleichenden Afrikaners gesichert wurde.





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