
Aber auch Hirnhautentzündungen, Tuberkulose und insbesondere die durch syrische Bürgerkriegsflüchtlinge eingeschleppten Polio- und Tuberkulose-Viren lassen die Alarmglocken vieler deutscher Verantwortlicher in den Gesundheitsämtern schrillen. Diese Virenstämme verursachen die teilweise tödlich verlaufende Krankheit Poliomyelitis, die bei den älteren Menschen hierzulande noch unter dem Namen Kinderlähmung einst Angst und Schrecken verbreitete.
Durch den seit Wochen anhaltenden Ausbruch der hoch ansteckenden Krankheit Ebola in zahlreichen Ländern Afrikas erhöht sich natürlich nun auch in Deutschland zudem die Gefahr, daß ein Einschleppen dieser Seuche durch die hier ins Land strömenden afrikanischen Asylbewerber auch die einheimische Bevölkerung massiv gefährden könnte. Die Fiebererkrankung Ebola wurde 1976 erstmals im tiefsten afrikanischen Kongo entdeckt und verläuft in etwa 50 bis 90 Prozent aller Fälle tödlich. Anstatt nun aber ein Einreisestopp aus Gründen der Volksgesundheit für Schwarzafrikaner nach Deutschland und ganz Europa zu verfügen, will man hier aber stattdessen von volksfeindlichen Kreisen aus lieber ausländischen Rechtsbrechern auf Kosten des deutschen Steuerdepps weiter ein Bleiberecht gewähren.
Die überfremdungsfreundlichen Grünen in Baden-Württemberg sorgen sich so angesichts der Ebola-Ausbrüche in Afrika nicht um die Gesundheit der hier lebenden Deutschen, sondern fordern nun im Landtag frech erwiesene Asylbetrüger aus Schwarzafrika nicht in ihre Heimatländer abzuschieben. Die Folgen der Asylflut werden so immer grotesker. In der NRW-Metropole Köln kaufte beispielsweise die Stadt jetzt ein Luxushotel zur Unterbringung von neuen kulturfremden Asylanten. Das Vier-Sterne-Haus „Bonotel“ mit 93 Zimmern, einem gutgehenden Restaurant und einem ausgedehnten Wellness-Bereich war seit über 30 Jahren im Betrieb und warf bis heute noch ausreichend Gewinn ab, um am Markt bestehen zu können und seine Mitarbeiter zu ernähren.
Durch den Tod des Grundstücks-Gesellschafters stand das 4.000-qm große Anwesen jedoch nun zum Verkauf und die Stadt schlug in einem Akt der „feindlichen Übernahme“ zu. Nach dem Kauf wurden die perfiden Pläne der städtischen Verausländerungspolitiker erst öffentlich: Statt normalen Touristen und Hotelgästen soll das Luxushotel nun ab 2015 nach dem Willen der Stadt ausländische Asylbewerber beherbergen. Die 32 Mitarbeiter des Hotels stehen indes bis zum Ende des Jahres allesamt arbeitslos auf der Straße. Die inländerfeindliche Losung lautet in der rheinischen Hochburg also: Asylanten ins Hotel und Deutsche an die Arbeitslosenschalter bei den Jobcentern.
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