Steigende Unterbringungsnot und wachsende Asylanten-Gewalt

Aus ganz Deutschland kommen zurzeit nur noch Horrormeldungen, wenn es um das leidige Thema Asyl geht. Nicht nur, daß bei einigen hier gestrandeten Asylanten hochansteckende Krankheiten immer wieder grassieren, nein, auch die Unterbringungssituation der meist aus Sozialtourismusgründen aufschlagenden Fremden wird zunehmend gruseliger. Da im überfremdungsfreundlichen Merkelland selten noch freie Flüchtlingsbehausungen zur Verfügung stehen, aber trotzdem von der Bundesregierung immer mehr Syrer und andere ein Aufenthaltsrecht erhalten, werden in ganz Deutschland auch immer mehr in Wohngebieten stehende Schul-Turnhallen als Asylantenbehausungen mißbraucht und Bierzelte als Nachtlager für die nicht enden wollende Flut an Flüchtlingen hergerichtet.

In Hamburg wurden jetzt sogar fünf Schiffe zu Asyl-Kaschemmen umgewandelt, die jeweils für gut 300 kulturfremde Asylbewerber Unterschlupf bieten sollen. Da bleibt zu hoffen, daß da keiner neben TBC, Malaria, den Masern, der Kinderlähmung und Ebola auch noch an der Seekrankheit leidet und die versteckten Ecken der windigen Asyl-Schiffchen vollkotzt. In Köln setzt man hingegen neben der üblichen luxuriösen Hoteleinquartierung für die Nichtdeutschen als Notlösung auch auf Schnellbau-Container, damit die mit oftmals kriminellen Schlepper für tausende von Dollars hier nach Deutschland illegal importierten Ausländer auf Steuerzahlerkosten ein warmes Plätzchen erhaschen.

Daß es den in der BRD lebenden Asylanten im kommenden Winter über kalt zu werden droht, braucht man jedoch wirklich nicht zu befürchten. Nahezu täglich dringen nämlich Nachrichten an die Öffentlichkeit, die von überhitzten kulturfremden Asylheimbewohnern künden, die untereinander gemeinsam Kampfsport-Wettbewerbe austragen. Meist handelt es sich hier um Länderkämpfe. Unsportliche Asylanten, die wie oft in ihrer Heimat schnell zum Messer greifen, werden nicht selten disqualifiziert. Die Schlägertrupps hingegen üben sich gegeneinander in Faustkämpfen, fiesen Tritten und bösen Kniestößen in die Weichteile. So auch Ende August wieder einmal in einer Asylbehausung in Forst (Brandenburg).

Hier trat eine Gruppe verwegener Schwarzafrikaner gegen die als äußerst verroht geltenden Kämpfer aus Tschetschenien an. Den ganzen Spaß des sportlichen und blutigen Vergleichs verdarb dann aber wieder einmal die herbeigerufene Polizei, welche die inzwischen als Massenschlägerei ausgeartete Kampfsportveranstaltung brüsk unterband. Doch was so ein trainierter Sportsfreund aus dem Kongo oder ein Sprößling eines nordkaukasischen Bergvolkes ist, der läßt sich auch von laschen Polizisten hier im Merkelland nicht einschüchtern, die an einem solchen abwechslungsreichen Event doch tatsächlich auch noch etwas von: „Gewaltmonopol des Staates“ labern. In den Nachtstunden gegen 02:30 Uhr erklang so noch einmal der Gong zur nächsten Boxkampfrunde und der Streit zwischen den rachsüchtigen und schlaflosen kulturfremden Kontrahenten ging in einem weiteren Asylbewerberheim der Stadt unvermindert weiter.

Wieder rückten die vom deutschen Steuerdepp bezahlten Spaßbremsen vom Trachtenverein grün-weiß mit Blaulicht in der Asyl-Kaschemme an, um bei dem sportlichen Ringen erneut die Rolle des Spielverderbers einzunehmen und die Bombenstimmung zu versauen. Durch die große Anzahl der ausländischen Sportfreunde, die an der Schlägerei beteiligt waren und wegen massiver Kommunikationsschwierigkeiten aufgrund der verschiedensten Sprachen der Amateur-Boxer, gestalteten sich die nachfolgenden Ermittlungen laut Polizeibericht sehr kompliziert. Als gesichert gilt, daß die Tschetschenenbande sich für den zweiten Fight kaukasische Unterstützung aus anderen Asyl-Behausungen aus ganz Brandenburg herbeitrommelte. Auf jeden Fall wurden mehrere Asylanten während des selbst initiierten Kampfsport-Wettbewerbs verletzt und 17 sportbejahende Tschetschenen in polizeiliches Gewahrsam genommen. Wer verspürt da nicht mal wieder ein Hauch des Sommermärchens von 2006: „Die Welt zu Gast bei Freunden“?





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