"Der letzte Deutsche"

Es gibt doch immer wieder Überraschungen im alltäglichen Wahnsinn der BRD. Dieses Mal zeigt sich das zionistische Schmierenblatt Der Spiegel dafür verantwortlich: Während es zuletzt in gewohnter Weise mal wieder das Thema "Holocaust" mit der reißerischen Titelgeschichte "Die Akte Auschwitz – Schuld ohne Sühne: Warum die letzten SS Männer davonkommen" aufwärmte und nebenbei einer menschenverachtenden Jagd nach Greisen befürwortete, kommen auf Seite 60 ungewohnte Töne zum Vorschein. Unter der versteckten Ruprik "Ortstermin" wird darüber berichtet "Wie ein Hamburger Hells Angel mit seinen ausländischen Nachbarn lebt" (Quelle: Der Spiegel Nr.35, Seite 60 "Der letzte Deutsche").

Mittelpunkt des Berichts ist Key. Key hat einen Laden an der Wilstorfer Straße in Hamburg-Harburg, war in den 80er Jahren Amateurboxmeister und ist nun Hells Angel. Seinen Laden in der Wilstdorfer-Straße beschützt er mit Baseballschläger und einem bulligen Staffordshire-Terrier. Doch nicht vor anderen Rockergruppen, sondern vor seinen ausländischen Nachbarn muss er seinen Laden schützen.

"Einbruch zwecklos. Alle Wetsachen wurden bereits gestohlen" steht auf der Ladentür. Und Key hat dazu viel zu erzählen, generell über die "Die Straße der Gewalt" wie die Wilstorfer Straße von den Boulevardmedien genannt wird. Schießereien zwischen Albanern und Türken, Schlägereien mit Türken in seinem eigenen Laden, Messerstechereien auf offener Straße. Über die dutzenden "Kulturvereinen", auf deren Schildern oft "Nur für Mitglieder" steht sagt der Hells Angel nur folgendes : "Ich geh da nicht rein. Das gibt nur Stress". Nun überlegt er sogar seinen Laden zu schließen und umzuziehen.

Eigentlich ein Bericht wie es ihn inzwischen täglich aus den Ausländerghettos westdeutscher Großstädte geben könnte: Deutsche werden zur Minderheit im eigenen Viertel (und zunehmend im eigenen Land) und vertrieben. Interessant ist aber die letzte Passage des "Flagschiffs der Demokratie" das sonst immer an vorderster Front gegen "Rechtsextreme" zum Kampf bläst, wenn sie vor genau solchen Zuständen warnen.

"Das Problem der Wilstorfer Straße seien die Ausländer, sagt Key, es gebe einfach zu viele. Manche Kunden halten Key wegen seinen Ansichten für einen Rassiten. Wer sich auf der Wilstorfer Straße umhört, der erfährt aber : Die chinesische Imbissbesitzerin, der türkische Kulturvereinschef und der viatnamesische Asia-Markt-Inhaber – sie finden auch alle, dass es auf der Wilstorfer Straße zu viele Ausländer gibt."

Das was konservative Abgeordnete wie der englische Enoch Powell mit seiner berühmten "Strömen von Blut" (Rivers of Blood) Rede vor 50(!) Jahren vorausgesagt haben, das was die nationale Oppositionen seit Jahrzehnten in Flugblättern, in Artikeln, auf Demonstrationen und Wahlplakaten thematisiert und vorwarnt, ist inzwischen mehr und mehr Realität geworden,. Und da so offensichtlichs dass nicht einmal Der Spiegel drum herum kommt, zumindestens teilweise die Wahrheit abzudrucken. Wer dem immer noch nicht glauben will, muss nur noch aus dem Fenster sehen.

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