Dunkelhäutigen Anwohner den Urwald empfohlen

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Wieder mal so ein „schrecklicher“ Fall von politischer Unkorrektheit. Und auch diesmal treffen die Giftpfeile der moralisierenden Gutmenschenmafia erneut keinen wie auch immer gearteten „Rechtsextremisten“ oder gar einen „Neo-Nazi“, sondern eine Sozialbezirksvorsteherin aus Frankfurt am Main. Die Christdemokratin Heide-Marie Teske hatte jüngst am Rande einer Ortsbeiratssitzung während einer Diskussion um eine angebliche Lärmbelästigung durch Jugendliche im Frankfurter Jasminweg einem sich beschwerenden dunkelhäutigen Anwohner zugerufen, er solle doch „in den Urwald ziehen“.

Wie üblich zeigen sich nun die Schrittmacher der bundesrepublikanischen Maulkorb-Diktatur angesichts der freien Meinungsbekundung der Sozialbezirksvorsteherin äußerst betroffen und sprechen von rassistischen Entgleisungen und weiteren gängigen abgedroschenen Worthülsen, die wie immer jegliche kritische Auffassung zu Ausländern im Merkelland diskreditieren sollen. Die eigene Partei der CDU stellte sich aber erst einmal hinter Teske und verteidigte deren Interpretation der Äußerung, obwohl man sich inhaltlich wiederum davon distanzierte. Einen Rücktritt ihrer Parteigenossin hält man bei der hessischen Christdemokratie allerdings bisher für unangemessen.

Die CDU-Frau verteidigte sich gegenüber der Presse, daß ihre urwäldlichen Umzugsvorschläge für den schwarzen Bewohner des Viertels nicht rassistisch gemeint waren. Sie habe vielmehr sagen wollen, daß die Beschwerden über die Lautstärke im betroffenen Anwohnergebiet nicht gerechtfertigt seien, da man nur auf dem Land oder eben im Urwald absolut ruhig wohnen könne.
 

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