Infoverteilung gegen Asyl-Mißbrauch im fränkischen Umland

Täglich werden auch im mittelfränkischen Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim immer mehr Asylanten in die Region gespült. Neben der allgemeinen Chaoten-Asylpolitik der politischen Klasse ist auch die chronische Überbelegung des zentralen Asylantenlagers im benachbarten Zirndorf ein Grund für die aktuelle Asyl-Misere in dieser Region. Die Bezirksregierung von Mittelfranken setzt auch hier ihre krankhafte Passion, die Asylanten massenhaft dezentral unterzubringen, konsequent um, was auch zu einem immer sichtbareren Unbehagen der Landbevölkerung führt. Bisher war eher der östliche Bereich der Region von der Asylanten-Unterbringung betroffen. Nun möchten aber die Verausländerungsbehörden zu den bisherigen Unterkünften in Uffenheim, Ipsheim, Kotzenaurach, Neustadt a. d. Aisch, Birkenfeld, Linden, Oberscheinfeld, Uehlfeld, Münchsteinach, Bad Windsheim, Emskirchen, Burgbernheim und Scheinfeld auch bald anderswo im Heimatgebiet von volkstreuen „III. Weg“-Aktivisten neue Asylkaschemmen eröffnen. Damit ist der Überfremdung des ländlichen Raums auch dort dann Tür und Tor geöffnet.

Gerade die Unterkünfte in Linden und vor allem in Kotzenaurach sorgten bisher für einen großen Wirbel in der Region. In dem asylgeplagten Kotzenaurach, einem gerade einmal 50-Seelen-Dorf, wurden zeitweise bis zu 59 Asylanten in der dortigen Gaststätte mit Pension "Neue Krone" untergebracht und so die Ortschaft mit einem Schlag total überfremdet. Die Anwohner fühlen sich nun wie Fremde im eigenen Haus und verstehen die Welt nicht mehr. Wohl als eine Art von Realsatire wurde für die neue Asylanten-Behausung mißbrauchte Bleibe auf der eigenen Internet-Seite noch geworben und der Pensionsbetrieb als das "familienfreundliche Hotel auf dem Land" bezeichnet. Spürbarer Widerstand kam allerdings erstmals nach Ankunft der kulturfremden Asylanten auf, als die örtliche Kleinkläranlage streikte und so auf die stinkende Umvolkungspraxis der politischen Klasse auch unüberriechbar vor Ort aufmerksam gemacht wurde. Ein ausgeprägter Kloaken-Duft zog ungewollt durch die Nasenflügel der Dorf-Bewohner und der Asylanten selbst. Am Ende peinigte der jauchige Gestank nicht minder auch touristische Gäste. Bei einem derartig rasanten Anstieg der Bevölkerung durch die Hau-Ruck-Asyl-Unterbringung und die damit erreichte Überbelegung des Dorfes war die Scheiße im wahrsten Sinne des Wortes überraschend schnell „am Dampfen“. Das entsprechende Klärwasser sei auch schon mehrfach durch den Fluss im Dorf – der Aurach – geleitet worden. Dank der Asyl-Unterbringung mußte man sich demnach dort jetzt auch noch mit Umweltproblemen rumschlagen.

Durch den berechtigten Druck der autochthonen Bevölkerung wurde inzwischen die Belegung im Dorf auf derzeit 23 Asylanten reduziert. Doch auch in anderen Gemeinden und Stadtbezirken bemühen sich etablierte Politiker und Sozialverbände die Bevölkerung bezüglich der Asylproblematik wohl eher halbherzig zu beruhigen. Ständig wird hingegen von einer Willkommenskultur geschwafelt und von einer notwendigen Integration, wobei sich die Notwendigkeit der Masseneinwanderung nur kapitalistischen Interessensvertretern und Protagonisten der Volkstod-Politik im Merkelland erschließt. Fakt ist, das gerade einmal 2% derer, die tatsächlich Asyl hierzulande beantragen, auch am Ende eines teuren und langwierigen Asylverfahrens auf Kosten des deutschen Steuerzahlers dieses auch rechtlich zugesprochen bekommen.

Der Rest der Sozialtouristen kommt demnach nur aus wirtschaftlichen Gründen in unser Land und müsste eigentlich sofort abgeschoben werden. Bekannt ist aber, dass sich solche Vorgänge über Jahre hinziehen können und immer mehr abgelehnte Asylbewerber hier trotz Ablehnung ein faktisches Bleiberecht erhalten. Teilweise aus gutmenschlicher Gefühlsduselei oder einfach aus Verantwortungslosigkeit gegenüber dem eigenen Volk. Der deutsche Steuerdepp darf hingegen für die eigene Überfremdung und den Beamten-Wahnsinn in den zunehmend sich von der Bevölkerung entfremdenden Behörden immer weiter bezahlen.

Mitglieder der nationalrevolutionären Partei "Der III. Weg" stellen allerdings im Gegensatz zur antideutschen Gutmenschenmafia hier im Merkelland ausschließlich die Interessen des deutschen Volkes im Mittelpunkt ihrer Aktivitäten. Deshalb gab es auch für die Parteiaktivisten und Sympathisanten in der gesamten Region gute Gründe im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim mit asylkritischen Flugblattverteilungen vom „III. Weg“ an die Haushalte zu beginnen und damit über die Hintergründe der anhaltenden Asylflut aufzuklären. Die Verteilaktionen, die nun in Linden und Kotzenaurach starteten, aber Stück für Stück nun im ganzen Landkreis durchgeführt werden sollen, verstehen sich auch als Angebot an jene Deutschen, die es auch noch von ganzem Herzen sein wollen. Wir fordern alle heimatbewußten Volksangehörigen auf, sich in systemalternativen Zusammenhängen zu organisieren und so der fortwährenden Überfremdung in unserer Heimat den Kampf anzusagen.
 





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