Ungarische Regierung verbietet nationalen Euro-Kongreß

Fälschlicherweise herrscht auch in deutschen volkstreuen Kreisen noch immer der Eindruck vor, daß es sich in Ungarn bei der aktuellen rechtskonservativen Fidesz-Regierung von Viktor Orban um eine unterstützenswerte nationalistische Bewegung handeln würde, die sich bewußt dem Diktat der verbrecherischen Menschenrechtsideologie der „Westlichen Wertegemeinschaft“ (WWG) entzieht. Grund dieser Fehleinschätzung sind offensichtlich die öffentlichen Angriffe gegen die Orban-Junta durch meist linkslastige Politiker der Europäischen Union (EU), weil sich in Budapest die zwangsweise Einführung des WWG-Terrors gesellschaftlich nicht so reibungslos vollzieht, wie es in anderen osteuropäischen Ländern der Fall ist. Dafür nimmt aber weitgehendst ungehindert die diktatorische Einschränkung grundlegender Bürger- und Freiheitsrechte im Lande zu.

Da die Fidesz so von den meist linksversifften Medien Europas zu Recht als autoritär, aber zu Unrecht auch als nationalistisch – zumindest in unserem Sinne – charakterisiert wird, erhielt die Partei im deutschen Nationalen Widerstand scheinbar einen guten Ruf, der aber lediglich durch einen unbedacht reflexartig hervorgerufenen Solidarisierungseffekt herrührte. Natürlich ist Orban und seine Bande zehnmal nationaler als alle Bundestagsabgeordneten hier im Merkelland zusammen, aber „nationaler“ heißt eben nicht gleich „nationalistisch“ im Sinne der Ablehnung von lebensungesetzlichen westorientierten Politikvorstellungen, die langfristig auch die völkische Identität Ungarns zerstören werden.

Zwar preisen die Rechtspopulisten der Fidesz immer wieder fast schon gebetsmühlenartig Gott und ihre ungarische Nation, einige auch den Reichsverweser Miklos Horthy, aber alles darüber hinaus – auch die Traditionspflege der unzweifelhaften deutsch-ungarischen Waffenbrüderschaft im Zweiten Weltkrieg – wird genauso ideologisch bekämpft wie linkslastige Tendenzen im Land der Magyaren. Vielmehr übt man sich in einem perfiden Anti-Germanismus und will sich gar als Opfer der historischen Nationalsozialisten in der Öffentlichkeit feiern lassen. Bezeichnend dafür ist u. a. das im Juli 2014 in Budapest errichtete und verunglückte Besatzungsdenkmal am so genannten Freiheitsplatz, das dort wahrheitswidrig die ungarische Nation als unschuldiges „Überfallopfer“ der deutschen Wehrmacht im Jahr 1944 verklären soll.

Alles was sich politisch national von der Fidesz aber auch generell antikapitalistisch etablieren will, wird von den Machthabern politisch konsequent weggebissen. In Kombination mit einer sehr eigenwilligen Geschichtsinterpretation der vorkommunistischen ungarischen Geschichte vervollständigt sich so das eigene Weltbildgerüst der Fidesz-Protagonisten. Zahlreiche neue meinungsfeindliche Gesetze oder entsprechende Verschärfungen kündigten deshalb auch für nationalgesinnte freiheitsliebende Ungarn, die sich nicht von der Regierungspartei vertreten sahen, ein härteres Regiment an. Die gezielte Einschränkung der Pressefreiheit zur Machtfestigung der jetzigen Regierungsvertreter trifft linke und nationale fidesz-kritische Kreise gleich schwer und schränkt sie in ihrer Arbeit, in historischen Forschungen und der entsprechenden Veröffentlichung ihrer Erkenntnisse auch nachhaltig ein.

Zudem wirtschaftet Ungarn fleißig auf den internationalen kapitalistischen Märkten mit anderen EU-Ländern – die sonst den Puszta-Staat offen als antidemokratisch kritisieren – so unbekümmert, als würde kein Blatt zwischen ihre innige Freundschaft passen. Selbstredend ist und war das Land am Plattensee auch mit Soldaten zur Sicherung der west-imperialistischen Hegemonie im Kosovo, Irak und Afghanistan vertreten, was ebenfalls deutlich von dem Untertanengeist des „modernen“ Ungarns gegenüber der WWG zeugt. Das Vorgehen gegen die in Ungarn äußerst unbeliebte Volksgruppe der Zigeuner, welches die Fidesz in Westeuropa zum Gegenstand zahlreicher Berichte werden ließ, beschränkt sich heute meist nur noch auf öffentlichen Populismus. Den Worten folgen so kaum mehr Taten, die staatlichen Hilfsgelder von den überwiegend arbeitslosen Zigeunerclans in die Kanäle von autochthonen sozialschwachen Ungarn umzuleiten. Nur kleinere aber unzureichende Reformen, welche die Zigeuner zur größeren Arbeitsanstrengungen im Lande aufforderten, wurden trotz vollmundiger Ankündigungen durchgesetzt.

Ungarische Nationalisten und Anhänger der Hungaristenbewegung berichten zudem auch seit Jahren schon von weitaus größeren staatlichen Repressionen bei der Durchführung volkstreuer Veranstaltungen und wachsenden Verbotsmaßnahmen unter der rechtspopulistischen Fidesz-Herrschaft, als unter den korrupten Postkommunisten, die zuvor die Regierungsgeschäfte eher schlecht als recht ausführten. Auch die Volksdeutschen in Ungarn fristen unter der jetzigen Regierung ein kümmerliches Dasein und zeigen immer größere Auflösungserscheinungen, was den rechtskonservativen Fidesz-Funktionären nur Recht sein wird, da sich so ein immer wieder die letzten 150 Jahre unter den Nägel brennendes Thema durch die fortwährende Assimilation und damit dem weiteren Absterben des Deutschtums selbst erledigt. Die Jahrhunderte alte Schicksalsgemeinschaft zwischen Ungarn und Deutschen wird von Protagonisten der Regierungspartei schlichtweg geleugnet.

Um sich bei den ungarnfeindlichen EU-Regierungschefs und den kapitalistischen Einflußagenten Europas hingegen weiter anzubiedern, wurde jetzt sogar vom Innenministerium eine Zusammenkunft nationalgesinnter Menschen aus ganz Europa einschließlich Rußland und den USA verboten. Der als „Rassistentreffen“ von den gleichgeschalteten Lizenzmedien des Westen diffamierte Kongreß des us-amerikanischen National Policy Institute kündigte zuvor Teilnehmer wie den russischen und wwg-kritischen Vordenker Alexander Dugin an. Auch der ungarische Parlamentsabgeordnete Marton Gyöngyösi sollte mit von der Partie sein. Er gehört der Jobbik an, die aktuell die drittstärkste Kraft im ungarischen Parlamentsbetrieb darstellt.

Als Grund für das restriktive Verbot gab die Pressestelle des Außenministerium an, daß mit diesem politischen Treffen, welches unter dem Motto: "Die Zukunft Europas – Perspektiven zu Geopolitik, Identität und Nationalismus" Anfang Oktober 2014 in Budapest stattfinden sollte, angeblich der Ruf Ungarns aufgrund seiner rechtsradikalen, rassistischen und extremistischen Intention international geschädigt werden würde. Dies sei für die herrschende Regierung inakzeptabel.

Die Zionisten, Kapitalisten und die ganze linke Gutmenschenmafia werden die erneute widerwärtige Anschleimorgie der Fidesz-Regierung aus Budapest wohl mit großer Genugtuung zur Kenntnis genommen haben.
 





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