
Die Bürger in Zirndorf demonstrieren hingegen nicht, obwohl sie viel mehr Grund dazu hätten. Sie werden stattdessen – wie in den meisten anderen asylgeplagten Städten und Gemeinden – von der arroganten politischen Klasse mit ihren Sorgen und Ängsten alleine gelassen. Zunehmend verbreiten sich so rund um die Asyl-Kaschemmen regelrechte Angstzonen für Deutsche, insbesondere für die dort lebenden Frauen, die sich nachts nicht mehr alleine auf die Straße trauen.
Ganz rechtspopulistisch hatte nun sogar die CSU im Zirndorfer Stadtrat angeregt, einen Ordnungsdienst einzurichten, um den zahlreichen "Klagen über die vielen, in Gruppen auftretenden Asylanten" zu begegnen. Der halbherzige Antrag endete aber so schnell, wie er vorgetragen wurde. In der Diskussion zum Vorhaben wurde der CSU-Antragssteller mit der immer wieder gerne bei diesem Thema verwendeten „Nazi-Keule“ von den Asylfreunden abgebügelt, so daß dieser dann ganz kleinlaut vor der Interpretationswut der örtlichen Gutmenschenmafia rückratlos einknickte. Kurzerhand wurde mit der volksfeindlichen Stadtratsmehrheit der bürgernahe Ordnungsdienst-Vorschlag dann auch abgelehnt.
Um den Bürgerinnen und Bürgern in Zirndorf nach der Asyl-Jammer-Demo deutlich zu machen, daß man ausgerechnet von den etablierten Parteien in Sachen Asyl keinerlei Verbesserung der Zustände zu erwarten hat, weil diese Teil des Problems und nicht der Lösung darstellen, verteilten nationale Aktivisten vom „III. Weg“ asylkritische Infoschriften, worin die Verantwortlichen am täglichen Zuwanderungswahnsinn auch benannt wurden. In den zahlreichen Gesprächen mit angetroffenen Passanten verdeutlichte sich, wie wütend viele Zirndorfer mittlerweile angesichts der Handlungsunfähigkeit der Politiker sind. Aber kein Deut wird sich ändern, wenn man seine Wut lediglich verbal äußert und nicht konsequent selbst aktiv wird. Nur wer seine Ohnmacht in Widerstand wandelt, wird für sich und jene Deutschen, die es auch noch sein wollen, am Ende etwas zum Besseren wenden können.













