Asyl-Infoabend in Bad Windsheim

Wie bereits berichtet mißbrauchten auch im mittelfränkischen Bad Windsheim die inländerfeindlichen Umvolker der politischen Klasse ein lokales Verwaltungsgebäude einer ehemaligen Fabrik und machten über den Kopf der Anwohner hinweg daraus in einer „Nacht- und Nebel-Aktion“ eine Asylanten-Unterkunft. Mit der neuen Asyl-Kaschemme und deren Folgen müssen sich nun die wenig erfreuten Anwohner herumschlagen. Auch „III. Weg“-Aktivisten machten auf die perfiden Asyl-Pläne bereits mit einer Flugblattaktion aufmerksam (siehe: Neue Asyl-Kaschemme im Kurort Bad Windsheim).

Am 3. November 2014 fand in der Aula der Berufsschule nun auch ein Pseudo-Informationsabend statt, der von Seiten der Verausländerungsbefürworter die Sachlage zur neuen Asyl-Kaschemme in der Kurstadt näher erläutern sollte. Mittlerweile ist es schon zur bürgerfeindlichen Gewohnheit geworden, die Einwohner von geplanten Asyl-Behausungen seitens der Entscheidungsträger vor vollendete Tatsachen zu stellen. So soll der gerechtfertigte Widerstand der Bürger, die sich vor Asylanten und den eventuellen Unterbringungsfolgen wie Vermüllung der Straßen, steigende Kriminalitätsraten und Drogenhandel fürchten, bereits im Keim ersticken. Das Kalkül der etablierten Verausländerungspolitiker geht dabei in der Regel auch immer öfter auf.

Pseudo-Aufklärung statt Bürger-Information

Um den Einheimischen nun das verlogene Gefühl zu vermitteln, ihre Meinung sei in dieser Sache den Herrschenden wichtig, luden Wohlfahrtsverbände, Kirche, Bürgermeister und Landrat zu besagtem Asyl-Infoabend in Bad Windsheim ein. Knapp 220 Bürger des bei Touristen bisher beliebten fränkischen Kurortes folgten diesem Aufruf und trafen sich gegen 20:00 Uhr in der Aula der Berufsschule. Die (Des)Informationsveranstaltung begann so mit dem Landrat Helmut Weiß (CSU) und dieser schilderte den angeblich groben chronologischen Ablauf in dieser inländerfeindlichen Asylheim-Entscheidung.

Der bayerischen Staatsregierung konnte es dabei anscheinend gar nicht schnell genug mit den Asylanten nach Bad Windsheim gehen, da die Unterbringungsanfrage offensichtlich erst am 15. Oktober 2014 an den Bürgermeister der Stadt, Bernhard Kisch (CSU), ins Rathaus flatterte. Die bürgerfeindliche Postanweisung forderte die Kurstadt auf, einen Platz für 200 Asylanten und Flüchtlinge zu schaffen und am 24. Oktober 2014 waren diesbezüglich auch schon alle Verträge widerstandslos unterzeichnet. Während der bayerische und fränkische Amtsschimmel sonst nur immer recht träge wiehert, geht in Sachen Asylanten aber alles überraschend schnell. Auch Überstunden spielen da wohl keine Rolle. Bei den Ausführungen des CSU-Mannes konnte man zudem klar heraushören, dass die einheimische Bevölkerung mit voller Absicht nicht über die Asyl-Pläne informiert wurde, um auch ja keinen Protest lautwerden zu lassen. Erst als alles unter Dach und Fach und unterzeichnet war, wurden die Anwohner und deutschen Bürgerinnen und Bürger von Bad Windsheim informiert.

Asylheim-Schließungstermin 2015 kaum haltbar

Das neue Asyl-Heim soll angeblich laut der Pressemitteilung nur bis zum 30. März 2015 als solches gebraucht werden. Schnell wurde aber auch der vermeintliche Schließungstermin bei der Asyl-Versammlung thematisiert und letztendlich zur nackten Farce. Denn als man im späteren Verlauf des Abends den Landrat und Bürgermeister auf dieses Enddatum festnageln wollte, konnte keiner versprechen, dass dieser Termin tatsächlich eingehalten werden würde und das Heim seine Pforten dann auch wirklich schließt. Die Asylantenunterbringung nehmen die Vertreter der überfremdungsfreundlichen Behörden scheinbar auf die leichte Schulter, wie auch die Ausführungen von Landrat Weiß bewiesen. „Ich denke, wir müssen uns selber ein bisschen überraschen lassen“ sprach der CSU-Mann fast schon amüsiert in Richtung Publikum. Wie er noch weiter betonte, sei die ganze Asyl-Sache für ihn Neuland, was die ganze Inkompetenz der Behördenvertreter in der Angelegenheit dokumentierte und die Veranstaltung immer mehr zur bürgerverarschenden Peinlichkeit verkommen ließ.

Wohlfahrtsverbände rekrutieren neue Helfer

Im weiteren Verlauf kam es dann zum altbekannten Frage-Antwort-Spiel aus der politischen Trickkiste und die Besucher konnten sich mittels Mikrofon zu Wort melden. Bei den allgemeinen gutmenschlichen Solidaritätsbekundungen, die mehrmals und in gleicher Ausführung in den Raum geworfen wurden, setzte am Ende nur noch der Geschäftsführer der lokalen Caritas der ganzen Pro-Asyl-Show die Krone aufsetzen. Er bedankte sich für die angeblich ach so große Resonanz in der Bevölkerung für die Asylanten und halluzinierte von ganzen Armeen, die ihnen förmlich die Bude zwecks Hilfsangebote für die kulturfremden Neuankömmlinge einrennen würden. Im gleichen Atemzug wies er allerdings widersprüchlich darauf hin, dass wenn man sich jetzt noch als ehrenamtlicher Helfer auch zur Verfügung stellen wolle, gleich im hinteren Bereich der Aula seinen Namen als Soli-Soldat hinterlassen könne, da man ja dringend neue Asyl-Helfer benötige.

Wenn man bedenkt, dass knapp 300.000 Menschen hier in Deutschland obdachlos auf der Straße leben, über zwei Millionen Kinder unterhalb der Armutsgrenze in der BRD existieren und davon eine halbe Millionen nicht einmal eine warme Mahlzeit am Tag bekommen, muss man sich unweigerlich die Frage stellen, warum immer wieder ausschließlich für die Hilfe von kulturfremden Ausländern und Asylanten durch linksversiffte Organisationen und antideutsch unterwanderte Wohlfahrtsverbände getrommelt wird.

Schutz vor Vandalismus bleibt jedem selbst überlassen

Spannend wurde es trotzdem noch an diesem Abend, als das Thema Sicherheit auf den Tisch kam. Anfangs faselte der Polizeichef etwas von Präventionssicherheit und einem Bereichsschutz der in der unmittelbaren Umgebung eingerichtet wird. Doch auf die Frage wer denn nun für eventuelle Schäden durch Asylanten an zum Beispiel geparkten Fahrzeugen aufkommt, holte die Realität die gutmenschlichen Geschichtenerzähler schnell wieder ein. „Niemand“ war die knappe Antwort, da kein Bewohner des Asyl-Heimes wohl über eine Haftpflicht-Versicherung verfügt, insofern die Schädiger überhaupt erst ermittelt werden können. Rotzfrech und absolut arrogant wurde den Bürgern so noch nahegelegt sich selbst mittels einer Vollkasko- und Forderungsausfall-Versicherung abzudecken. Auch die beschriebene Rolle des Sicherheitsdiensts soll im Heim nach Bekunden des Chefs mehr als lächerlich ausfallen. Insbesondere umfassen die Aufgaben der Wachleute angeblich auch kleinere Hausmeisterdienste, was u. a. das Wechseln der Glühbirnen und das Nachfüllen des Klopapiers für die Asylanten bedeuten soll. Zudem müssen die branchenfremd ausgebildeten und von Steuergeldern finanzierten Sicherheitsleute im Heim die Beaufsichtigung der Asylanten-Kinder beim Spielen vornehmen, was nur Kopfschütteln bei den Bürgern in der Schulaula hervorrief.

Asyl-Abend: Viel geredet – nichts gesagt!

Nach knapp zwei Stunden war auch dieser Asyl-Abend Geschichte. Es wurde viel geredet aber eigentlich nichts gesagt und die politische Klasse und die Asyl-Gewinnler glänzten wieder einmal vielmehr durch Desinformationsgelaber und Worthülsen-Absonderungen. Unangenehme Fragen von „III. Weg“-Aktivisten auf der Veranstaltung, wie es zum Beispiel mit der Finanzierung des ganzen überfremdungsfreundlichen Zaubers steht, wurde ausweichend geantwortet: „Der Freistaat mehr, wir eher weniger“. Auch hier ein weiterer Beleg dafür, wie sehr man doch versucht die Bürger im Trüben fischen zu lassen und die Verausländerung auch in Bad Windsheim konsequent an den Einwohnern der Stadt vorbei durchzusetzen.

Letztendlich war es ein Asyl-Abend, der sich an viele andere Veranstaltungen dieser Art nahtlos anknüpfen läßt und hier den Bürgern um ein weiteres Mal wohl eher gezielt volksfeindliche Pro-Ausländerstimmungen verkaufte, anstatt den Wählern reinen Wein einzuschenken.
 





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