Klau-Asylanten im Rotlichtmilieu

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Die kriminellen Auswüchse der Verausländerung in Deutschland sind mittlerweile in jedem gesellschaftlichen Bereich präsent. Selbst das Hamburger Rotlichtmilieu sieht sich seit geraumer Zeit zunehmend organisierten Klau-Asylanten gegenüber, die durch dreiste Diebstähle rund um die Reeperbahn ihr steuergeldfinanziertes Einkommen aufbessern wollen. Aber die Zuhälter scheinen sich nun auf ihre ganze eigene Art zu wehren.

So berichtete Ende Oktober 2014 die Tageszeitung „Die Welt“ von einem Racheakt gegen fünf kriminelle Schwarzafrikaner auf dem Hamburger Kiez, nachdem diese zuvor offensichtlich willigen Freiern auf der Amüsiermeile bei Verhandlungen mit den Damen des horizontalen Gewerbes dreist in die Taschen griffen. Die noch minderjährigen Klau-Asylanten wurden laut Zeitung nun bei einer scheinbar koordinierten Bestrafungsaktion mit Schlagstöcken schwer verletzt. Dabei sollen die Angreifer selbst „südländisch“ ausgesehen haben, wie Zeugen berichteten. Typisch BRD: „Die Sozialbehörde zeigte sich von den Übergriffen entsetzt: "Die Brutalität ist schockierend", sagte Sprecher Marcel Schweitzer“, schreibt die Welt weiter.

Da die Diebstahlorgien der kulturfremden Asylanten sich rund um die Reeperbahn in den letzten Wochen und Monaten drastisch häuften, wurden die zuständigen Polizeibehörden zuvor von den Rotlichtgrößen offenbar auch schon gewarnt. So hätte man durchblicken lassen, daß wenn die Staatsmacht hier den Klau-Exzessen der dunkelhäutigen Asylanten nicht einen Riegel vorschiebe, man eben selbst aktiv werde. Offensichtlich zeigte sich auch die Hamburger Polizei zahnlos und nicht im Stande gegen die immer dreister agierenden ausländischen Diebesbanden entsprechend vorzugehen. Wie im Wilden Westen nahmen die Rotlichtbosse deshalb nun Recht und Ordnung selber in die Hand.

Der Staat versagt allerdings nicht nur im Kiez auf St. Pauli. Überall im Merkelland mehren sich die Klagen über handlungsunfähige Behörden, die gewaltkriminelle Ausländer ungestraft gewähren lassen. Schafft es der eine oder andere Staatsanwalt dann doch mal sich zu einer Anklage gegen einen kriminellen Asylanten oder Migranten durchzuringen, werden diese dann mit der ganzen Fürsorge des Justizapparates gestreichelt. So wird der Ruf nach eigenorganisierten Bürgerwehren und Selbstjustiz auch in zahlreichen asylgeplagten Städten der Republik immer lauter. Über die Rotlicht-Szene braucht man sich da allerdings keine Gedanken mehr zu machen. Die Betreiber der Bars und Bordelle wußten sich schon immer selbst zu helfen – nicht nur auf St. Pauli.
 

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