Roter Terror zur besinnlichen Weihnachtszeit

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Auf der Prager Straße ist ein Mann nach den Demonstrationen am Montagabend angegriffen und schwer verletzt worden. Nach Angaben einer Polizeisprecherin gegenüber unserem Sender erlitt der 24-Jährige Stichverletzungen und musste ins Krankenhaus. Der Mann aus Großenhain wurde nach unseren Informationen mit einem Messer am Oberschenkel verletzt.“ So berichten Radio Dresden über die Geschehnisse am Montagabend nach einer Pegida-Demonstration in Dresden. Nachdem es bereits bei den letzten Pegida-Montagsdemonstrationen zu Angriffen der Antifa kam (u.a. PEGIDA-Demonstranten im Zug verprügelt und 24-Jähriger nach Pegida-Demo auf Prager Straße niedergestochen) nimmt der Terror der linken Schlägerbanden weiter zu. Schon im Anschluss an eine „HoGeSa“-Kundgebung im November in Hannover wurden zwei Teilnehmer von mordlüsternen Rotfrontlern angegriffen und schwer verletzt. Die Polizei ermittelte wegen versuchten Totschlags. (Siehe Brutaler Angriff nach HoGeSa-Demo)

Gleichzeitig zu dem Vorfall in Dresden wurden in Würzburg, Bonn und Kassel bei den dortigen Montagsdemos der übliche Affenzirkus von Blockaden, „Nazis raus!“-Gekreische und dem Werfen von Gegenständen abgezogen. In bester Bolschewisten-Manier nimmt die Antifa gezielt die Organisatoren, deren Familien und deren Wohnungen ins Visier. So wurde einem AfD- Europaabgeordneten in Baden-Württemberg die Reifen so zerstochen, daß diese während der Fahrt langsam an Luft verlieren oder auch drohen zu platzen – entsprechende Anleitungen für diese hinterhältigen Anschlägen mit dem bewussten Inkaufnehmen von Toten finden sich zuhauf auf vom Staat geduldeten linken Netzseiten. Dieser Anschlag steht vermutlich im Zusammenhang mit der Ankündigung, gezielt „rechte“ Vertreter der AfD und die neuen Organisationsformen wie Pegida zu attackieren. Dazu wurden auch unter martialischen Gewaltaufrufen dutzende Adressen von politisch missliebigen Personen veröffentlicht.

Eine besondere Geschichte spielte sich in den letzten Tagen in Leipzig ab: Am 12.01.2015 soll es auch in Leipzig eine „Legida“-Demonstration geben. Ein Organisationsteam hat sich bereits gegründet. Genau dieses Organisationsteam nahm der rote Mob in Leipzig ins Visier und verkündtigte auf entsprechenden Szeneportalen triumphierend: „Um allen Leipziger_innen, die mit dem Gedanken spielen, sich an dem Aufmarsch der Rassist_innen am 12.01.2015 teilzunehmen, schon vorneweg eine Entscheidungshilfe zu geben, zogen am späten Abend des 21.12. circa 20 Antifaschist_innen vor die Wohnung von Hans-Thomas Tillschneider in Leipzig Plagwitz, Merseburger Straße 10.

Dazu kann man noch Bilder von Vermummten mit Pyrotechnik betrachten. Außerdem wurden einem anderen vermeintlichen Legida-Organisator mit Teerfarbe Parolen wie „Nazischwein“ und „Organisator von Legida“ auf die Hausfassade geschmiert und Tür und Briefkasten beschädigt. Nun stellte sich aber heraus: Die linken Tugendwächter haben den Falschen erwischt und dazu auch noch einen aus den eigenen Reihen!

Ich bin komplett der Falsche”, beteuerte dieser. Er habe mit „Legida“ nichts zu tun. Ganz im Gegenteil pflege er viele Kontakte in die linksalternative Szene. Wie es zu der Verwechslung gekommen ist, sei noch unklar, aber anscheinend hatte er das Pech den gleichen Namen wie ein Legida-Organisator zu haben. Der so geschädigte Linksaffine habe inzwischen Kontakt zur Landtagsabgeordneten Juliane Nagel (Linke) aufgenommen. Auch Nagel bestätigte, dass der „Genosse“ nicht zu den Legida-Organisatoren gehöre. Sie finde es „höchst problematisch“, dass die Anschrift offenbar in Szenekreisen herumgereicht worden sei. (Quelle: Leipziger Internet Zeitung "Legida-Proteste: Falscher Silvio R. im Fadenkreuz")

Eine Stellungnahme der Linksextremisten wurde bis jetzt noch nicht veröffentlicht. Diese sind vermutlich viel zu sehr damit beschäftigt, neue Attentate zu planen. Unter dem Namen „Aufruf zur Gewalt“ kursiert ein Gewaltaufruf für die Silvesternacht auf linken Internertportalen (wie z.B. bei linksunten indymedia).

Dies ist ein Aufruf an Euch, sich der vernünftigen Gewalt entgegenzustellen. Die Gewalt die verletzt, demütigt und tötet indem sie Boote versinken lässt, indem sie Medizin vorenthält, indem sie Wohnraum verknappt, indem sie in Nahrung vorenthält, indem sie mit Angst vor Not zu Arbeit zwingt, indem sie Pogrome plant. Dies ist ein Aufruf zur unvernünftigen Gewalt. Die Befreiung aus dem gewaltvollen Verhältnis das wir ertragen müssen, werden wir nicht durch vernünftige Handlungen erreichen. Wir werden uns den Regeln der instrumentellen Vernunft nicht beugen, sondern sie brechen.

Danach folgt eine langatmige Aneinanderreihung linker Kapitalismuskritik, die in der Begründung mündet, weshalb es unter den aufgezählten Bedingungen keinen Sinn mache, auf Gewalt zu verzichten. Man werde dies auch nicht tun.

Stattdessen rufen wir dazu auf, in der Silvesternacht den Hammer zu ergreifen und die Risse im europäisch-bürgerlichen Mauerwerk zu vergrößern. Nichts an dieser Fassade ist so robust, als das man es nicht einschlagen könnte. Ziele gibt es mehr als genug. Und am ersten Tag des kommenden Jahres 2015 wird zumindest hier die schöne heile Welt an ein paar Stellen nicht mehr ganz so schön und nicht mehr ganz so heil sein.

Die Linksextremisten haben dann für Leipzig unter Hunderten von Firmen, Ämtern und Menschen solche ausgesucht, deren Aufgabe es sei, „den Reichtum der Welt ungerecht zu verteilen – wenn nötig mit Gewalt”. Diese Gewalt werde jetzt zurückkommen. Unter den Rubriken „staat“, „banken und versicherungen“, „bullen und repression“, „verdrängung in der stadt“ sowie „parteien“, „sonstige“ und „scheissfirmen“ werden dann über 50 Adressen der ausgesuchten Angriffsziele aufgelistet.

Unter der Rubrik „Nazis“ finden sich volle Namen samt Adressen diverser Menschen, deren Weltbild den selbsternannten Toleranten nicht passt. Das Spektrum reicht von AfD-Politikern bis hin zu Aktivisten des nationalen Widerstandes.

Beendet wird der Aufruf mit folgenden Worten: „In diesem Sinne: Sammle dich mit Deinen Genoss_innen und beteilige Dich am Angriff auf den deutschen Schein einer heilen und friedlichen Welt. Greife jene an, die das gute Leben versprechen, aber immer nur das gute Leben Weniger meinen; Jene, die zurück wollen zu Nationalismus und Rassismus und die Tore Europas noch schneller schließen wollen; Die Schergen des Staates, die nur seine Macht verteidigen und dabei selber Freude an der Macht verspüren; Und auch die, die sich innerhalb der Stadt an der Vertreibung und Ausgrenzung armer Bevölkerungsschichten beteiligen. Jeder Akt der Zerstörung ist ein kleiner Funken der Hoffnung in einer dunklen Nacht.“ (DB)

Die Partei „Der III. Weg“ lehnt selbstverständlich solche Gewaltaufrufe ab und setzt sich konsequent gegen den linken Terror, der auch schon Parteigenossen getroffen hat, ein und fordert nicht nur die Zerschlagung krimineller Antifa-Banden und deren politischen Helfer, sondern unterstützt auch seine Mitglieder beim Schutz vor linken Übergriffen.

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