Ausländer schwächen Wirtschaft durch Auslandsüberweisungen

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Millionen ausländische Zuwanderer in der westlichen Hemisphäre transferieren mit steigender Tendenz immer mehr Gelder aus den Einkommen in ihre Heimatregionen. Für das Jahr 2014 geht die Weltbank so von entsprechenden Geld-Überweisungen in Höhe von rund 436 Milliarden US-Dollar aus. Bis zum Jahr 2016 soll sich die Summe sogar noch weiter auf etwa 540 Milliarden US-Dollar erhöhen. Damit schaden die Ausländer massiv der Volkswirtschaft in ihren Aufnahmeländern.

Mit den Hilfsgeldern für die Daheimgebliebenen werden beispielsweise die eigene Familie oder zurückgebliebene Freunde unterstützt, um deren Lebensstandard zu erhöhen oder in Eigentum zu investieren, das einmal als Altersruhesitz dienen kann. Die Gelder, die hier in den westlichen Ländern erarbeitet wurden entziehen die ausländischen Zuwanderer so aber zunehmend auch dem Geldkreislauf der Ökonomie ihrer Aufnahmeländer. Diese Gelder fehlen dann der Volkswirtschaft wiederum, um neue Arbeitsplätze zu schaffen oder bereits bestehende zu erhalten.

Profiteure der Transferleistungen in die Herkunftsländer der im Westen gestrandeten Zuwanderer sind neben den alimentierten End-Empfängern auch die kapitalistische Finanzbranche. Die findigen Banken verlangen so maßlos überteuerte Gebühren für die Geld-Transaktionen. Am dreistesten wird bei Überweisung nach Afrika durch die Bankster abkassiert. Durchschnittlich 11,55 % des überwiesenen Betrages wird von gierigen Banken oder Finanzdienstleistern für die länderübergreifenden Überweisungen dort einbehalten.