Gegen Volkstod in Nürnberg-Röthenbach

Im Nürnberger Stadtteil Röthenbach, im Südwesten der Frankenmetropole, verteilten nationale Aktivisten um die Weihnachtszeit des vergangenen Jahres herum zahlreiche Infoschriften vom „III. Weg“, die sich unter anderem mit dem Zusammenhang von Verausländerung und Kapitalismus auseinandersetzen. Die millionenfache kulturfremde Zuwanderung wird hierzulande immer weiter von den Interessensvertretern der kapitalistischen Unternehmerschaft vorangetrieben und letztendlich auch zweifellos zum Volkstod in unserem Land führen, wenn wir Deutsche des Herzens nicht zeitnah dieser negativen Entwicklung entgegen steuern.

Die seit Jahren rückgängige Geburtenrate bei deutschen Frauen ist dabei nur eine Folge des kapitalistischen Systems, das heutzutage beide Partner in einer Beziehung zum Arbeiten zwingt, wenn man im Merkelland etwas mehr Geld in der Tasche haben will als der untere Durchschnitt. Den geburtenschwachen Jahrgängen versucht die politische Klasse aber nicht mit Kinder- und Mütterfördermaßnahmen zu begegnen, sondern immer wieder mit dem Ruf nach neuen kulturfremden Ausländern als Lohndrücker, die dann mit den angestammten Deutschen auf dem Arbeitsmarkt konkurrieren sollen.

Zudem ist das einst kinderfreundliche Deutschland heute inzwischen zu einem Moloch ausgesprochener Kinderfeindlichkeit verkommen. Der kapitalistische Markt hat sich dieser volkstodfördernden Richtung natürlich schnell angepaßt. Seit Jahren werden daher maßgeblich neue Ein- bzw. Zwei-Raum-Wohnungen von Bauunternehmen errichtet, um dem gestiegenen Bedarf von kleinen Behausungen für Singles und kinderlosen Paaren nachzukommen. Familien, die sich glücklicherweise auch in Großstädten jetzt noch für mehrere Kinder entscheiden, haben auf dem Immobilienmarkt dabei das Nachsehen und werden für ihre Entscheidung, unserer Heimat mehrere Nachkommen zu schenken, im Merkelland sogar noch bestraft. Zudem wird die Rolle der Mutter in der BRD-Öffentlichkeit ständig als altbacken und rückständig dargestellt. Die taffe, moderne Frau in der Bundesrepublik anno 2015 ist nicht Mutter, sondern junge freiberufliche Unternehmerin, ohne familiäre Bindungen.

Der deutsche Reichsgründer Otto von Bismarck prägte einst den Satz: „Eine Frau, die ihren Kinderwagen vor sich herschiebt, hat das Recht, zum Sieger von Sedan und zum Dichter des »Faust« zu sagen: ´Bitte, gehen Sie mir aus dem Wege!´“ Eine bravouröse völkische Geisteshaltung des „Eisernen Kanzlers“, von der wir uns heute leider in der kapitalistischen Welt des Egoismus und der Gemeinschaftsfeindlichkeit immer weiter entfernt haben.





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