Nürnberg: Neue Asyl-Kaschemme im Stadtteil Neunhof

Während sich der satte Freistaatbewohner im bayerischen Staatsfernsehen ausgiebig darüber Gedanken macht, welche Lieblingsfüllung die spießigen Wohlstandsspeckbürger rund um den Weißwurstäquator in ihren Faschingskrapfen bevorzugen, geht ungeachtet der breiten öffentlichen Wahrnehmung der volkszerstörende Asyl-Tsunami und der ausländische Sozialtourismus auch in der ehemaligen Stadt der nationalsozialistischen Reichsparteitage unvermindert weiter.

So entstand nun im Stadtteil Neunhof still und heimlich die nächste neue Asyl-Kaschemme (siehe Eingangsbild) in Nürnberg, welche aus hart erarbeitenden Steuergeldern für bis zu 70 kulturfremde Syrer errichtet wurde. Das Anwesen gehörte einst der Familie Dannert, die früher dort auch unter ihrem Namen eine Pension betrieb. Das Neunhofer Gebiet ist trotz der Großstadtzugehörigkeit noch sehr ländlich geprägt und nationale Gruppierungen hatten da bisher wahltechnisch eher immer schlechte Karten. Dies liegt sicherlich auch an dem Umstand, daß es bis dato in dem beschaulichen Viertel an sozialen Brennpunkten gänzlich fehlte.

Freilich gute Voraussetzungen für die sich ebenfalls dort eingerichteten rot-grün-versifften und besserverdienenden Gutmenschen. Die fränkische Özdemir-Roth-Gabriel-Fraktion liebt die landluftige Neunhofer Wohngegend, in der sie ihre mit Markenklamotten zugeknöpften Kinder bisher auch weitgehendst ausländer-, fleisch- und konfliktfrei in den Kindergärten aufwachsen sehen konnte. Ganz anders schaut hingegen der Alltag von Eltern und Kindern in der Nürnberger Südstadt aus, wo Deutsche nicht nur zur verschwindenden Minderheit in den Kitas gehören sondern sich auch die Bildungschancen der autochthonen Nachkommenschaft immer weiter massiv verschlechtern.

In dem nahezu rein deutschen Areal in Neunhof ließ es sich demgegenüber bisher auch ganz gutmenschlich und weltoffen immer wieder über die vermeintlichen Segnungen der Irr-Lehre von Multi-Kulti philosophieren. Natürlich nur dummes und leeres Geschwätz, wenn man mit den negativen Folgen der Umvolkung in seiner eigenen Lebenswelt überhaupt nicht konfrontiert wird, sondern diese Erfahrungen vielmehr ausschließlich den deutschen Bewohnern in den verausländerten und multi-kriminellen Vierteln der Frankenmetropole überließ. Mehrheitlich wird von den konservativen Landwirten und gutsituierten Hauseigentümern in Neunhof jedoch bei Wahlen der bayerischen Staatspartei von Seehofer & Co. gehuldigt, obwohl die CSU für die Verausländerung nicht nur in ganz Bayern und Franken sondern nicht minder auch auf Bundesebene maßgeblich mitverantwortlich zeichnet.

Ob es in Neunhof mit der Errichtung der neuen Asylkaschemme nun in der Unteren Dorfstraße im ehemaligen Dannert-Anwesen so ruhig und beschaulich weiter gehen wird, bleibt erst einmal abzuwarten. Nicht selten steigen an den Orten, wo mentalitätsferne Asylanten in eine dörflich-geprägte Gemeinde staatlicherseits hinein gepflanzt werden, auch die Vermüllungsquote und die Kriminalitätsrate rapide an. Die ersten Ausläufer dieser Entwicklung sind bereits sichtbar. Linksextremisten sprühten gegenüber der neuen Asyl-Kaschemme schon illegal einen überfremdungsfreundlichen „Willkommensgruß“ für die hier gestrandeten Araber auf eine traditionell errichtete fränkische Sandstein-Mauer eines Privathauses.

Daß die Asyl-Kaschemme wieder einmal ohne die Mitbestimmung der asylgeplagten Bürgerinnen und Bürger vor Ort errichtet wurde, belegt aufs Neue die Ignoranz und bürgerfeindliche Stimmung bei der politischen Klasse auch in der Frankenmetropole. Der örtliche Ableger der bayerischen Staatspartei und der Bürgerverein Neunhof verhöhnen indes gemeinsam wieder einmal das bundesdeutsche Asylgesetz. In einer Erklärung zur üblichen Beschwichtigung der Sorgen und Ängste der Einheimischen heißt es: „Auch wir wären dankbar für eine Unterkunft in einem fremden Land, wenn durch Krieg unsere Häuser zerstört und unsere Familien in Gefahr wären.“ Die Begründung hat mit dem geltenden Asylrecht im Merkelland aber überhaupt nichts zu tun. Über 50 Millionen Menschen sind zurzeit weltweit auf der Flucht. Sollen die nach dem Willen des Bürgervereins und der CSU alle nach Deutschland kommen oder macht es mehr Sinn international an der Verbesserung der Lebensverhältnisse der Menschen in ihrer Heimat gemeinsam zu arbeiten?

Nun ist uns Deutschen sicher auch weder Krieg noch Flucht aus der eigenen Geschichte heraus kein Fremdwort. Millionen Deutsche wissen wohl mehr als ihnen lieb wäre, was Krieg und Vertreibung bedeuten – insbesondere auch in unserem im Zweiten Weltkrieg mit am stärksten durch die so genannten „Befreier“ zerstörten Nürnberg. Allerdings haben unsere ausgebombten und vertriebenen Volksangehörigen nicht für Tausende von Dollars kriminelle Schlepper bezahlt, um sie um die halbe Welt herum illegal in ein fremdes Land zu schleusen, wo in ihren Augen nach Milch und Honig fließt und wo man mühelos auf anderer Leute Kosten in die Sozialsysteme einwandern kann.

Unsere Kriegsflüchtlinge und die durch den alliierten Bombenterror betroffenen Menschen flohen innerhalb der deutschen Reichsgebiete und lagen nicht anderen Nationen und Völkern auf der Tasche. Vielmehr packten sie auch in der alten und neuen Heimat an und bauten Deutschland wieder auf. So haben die westlichen Luftgangster und roten Vergewaltigerhorden im Osten zwar oft die Mauern deutscher Städte brechen lassen, aber nicht die Herzen ihrer Bewohner. Dort wo in Schlesien, Ostpreußen oder im Sudentenland ein Haus durch die Besatzungsschergen gestohlen wurde, baute man sich hier nicht selten mit gewohntem Fleiß und einem unbändigen trotzigen Willen wieder ein neues.

Der durch die atemberaubende Leistung des Neuaufbaus geschaffene Wohlstand, von dem die nachkommenden Generationen bis heute noch zehren, wird jedoch von gewissenlosen Politikern im Merkelland zusehends vernichtet. Mit vollen Händen schleudern sie Milliarden von Euros an Steuergeldern für fremde Interessen heraus. Um auf diese volksfeindlichen Zustände aufmerksam zu machen, verteilten deshalb in Neunhof auch Mitte Februar 2015 Nürnberger Aktivisten vom lokalen „III. Weg“-Stützpunkt asylkritische Flugblätter, die sich mit der deutschfeindlichen Asylpolitik näher befassen.

Denn trotz Millionen eigener Arbeitslose im Merkelland, trotz zahlloser armer deutscher Rentner und Millionen Kindern in Hartz-IV-Familien, öffnet die Bundesrepublik als Weltsozialamt weiterhin weit seine Pforten für kulturfremde Asylanten. Nicht vergessen werden sollte zudem, daß es sich bei dem Syrien-Konflikt um einen Bürgerkrieg handelt, der nur wegen der völkerrechtswidrigen Unterstützung der westlichen Nationen für die oppositionellen Freischärler in dem arabischen Land überhaupt noch im Gange ist. Die Fluchtgründe in Syrien sind maßgeblich durch die völkerverachtende so genannte „Westliche Wertegemeinschaft“ (WWG) selbst verursacht und die Beendung der Not der arabischen Zivilisten demnach nur eine Frage der Zurückdrängung der imperialistischen WWG-Hegemoniebestrebungen im Nahen und Mittleren Osten.

 





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