Gemünden am Main: Asylmissbrauch endlich stoppen!

Malerisch, liegt Gemünden an einem vom Main aufgehenden Hang. Dem Betrachter eröffnet sich ein wundervoller Blick ins Maintal. Diese Stadt am Rande des Spessarts zählt ohne eingemeindete Orte gerade einmal 5.000 Seelen und trotzdem stellt sie mit Lohr den Mittelpunkt der umgebenden Region dar. Aber die provinzielle Idylle trügt: denn auch hier wurden in einer Unterkunft Asylanten angesiedelt.

Während von offizieller Seite wie üblich eine Willkommenskultur für die kulturfremden Ausländer propagiert wird, muss die Bevölkerung nun dort wieder einmal zusehen, wie ihre Heimat überfremdet wird. Um auf die Missstände der BRD-Asylpolitik hinzuweisen, welche die Asyl-Flut erst möglich gemacht hat und auf die Forderungen der Partei "Der III. Weg" aufmerksam zu machen, verteilten dort nationale Aktivisten des "III. Weg"-Stützpunkt Mainfranken die Infoschrift "Asylmissbrauch in Deutschland endlich stoppen!".

Durch die gleichgeschalteten Systemmedien und der Verordnung zur "politischen Korrektheit", haben unzählige Menschen mittlerweile Angst sich ablehnend gegenüber Asylanten oder deren Unterkünfte zu äußern, welche landauf und landab wie Pilze aus dem Boden schießen. So werden Kritiker gerne und oft von linksversifften Gutmenschen als Unmenschen dargestellt um sie anschließend auf dem medialen Scheiterhaufen zu verbrennen. Von dieser realitätsfernen Schmähpropaganda lassen sich volkstreue Kräfte vom "III. Weg" jedoch nicht abbringen, auch in der Region Mainfranken die Asyl-Kritik in die Öffentlichkeit zu tragen. So soll diese Verteilung nicht nur aufklärend über diese Thematik wirken, sondern den Menschen auch Mut zum Widerstand und Kontaktmöglichkeiten zu Gleichgesinnten geben.

Die ländlichen Gebiete sind seither nicht nur der Garant für die Ernährung der Bevölkerung des Landes und der Städte, sondern waren auch immer die Kornkammern des deutschen Blutes und Geistes. Waren die Städte schon lange verkommen, so ruhte das typisch deutsche sittenstrenge Wesen noch auf dem Lande. Aber am Beispiel Gemündens kann man sehen, dass die Überfremdung auch die Provinz längst erfasst hat. Die Stadtflucht ist somit Heute kein Mittel mehr, der Verausländerung zu entfliehen um sich in ein "biedermeierisches" Leben zu flüchten, nach dem Motto: "Solange es mich nicht direkt betrifft, brauche ich auch nichts zu ändern".

Das Asyl-Thema und die dadurch verursachte Überfremdung betrifft mittlerweile jeden von uns. Auch wenn man in einer der wenigen Regionen lebt, die bis jetzt noch nicht von einer Asylkaschemme "bereichert" wurde, so kann sich das im Anbetracht der Hunderttausenden Asylanten die in diesem Jahr noch ins Merkelland strömen bald ändern. Und im Hinblick auf diese Überfremdungspolitik der herrschenden Klasse ist es auch höchste Zeit für uns Deutsche zu handeln, weil wir die letzte Generation unseres Volkes sind, die den drohenden Volkstod noch abwenden können. Wenn wir nicht die Kraft und den Mut aufbringen, wird unser Volk in absehbarer Zukunft die Minderheit in seinem angestammten Territorium darstellen und alles was uns ausmacht, unser Aussehen, unsere Sprache, unsere Sitten und Gebräuche im Moloch der multikulturellen Gesellschaft nie wiederkehrend verschwinden.





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