Nürnberg-Boxdorf: Gegen Asylflut und Gutmenschenmafia

Wie wohl jede Großstadt in der Bundesrepublik, wird auch das fränkische Nürnberg mit neuen Asyl-Kaschemmen geradezu geflutet. Maßgeblich verantwortlich für die Überfremdungsmaßnahme in der Frankenmetropole ist hier die inländerfeindliche SPD-Mehrheit, die schon vor dem eklatanten Anstieg der Asylantenzahlen freiwillig mehr kulturfremden Asylbewerbern einen Unterschlupf bot, als dies eigentlich über die allgemeine Schlüsselverteilung notwendig gewesen wäre. So ist es auch nicht verwunderlich, daß ausgerechnet ein überfremdungsfreundlicher Kreis um die SPD-Stadträtin Jasmin Bieswanger im Nürnberger Stadtteil Boxdorf sich nun ganz gutmenschlich um die dort unlängst einquartierten gut 60 Asylanten kümmert.

Die Arbeiterverräter von der bundesdeutschen Sozialdemokratie waren es auch, die für die Einführung der asozialen Hartz-IV-Gesetze verantwortlich zeichneten und so zur breiten Verarmung von Millionen Deutschen einen großen Beitrag leisteten. Auch der Ausbau des Niedriglohnsektors, der unter anderem zur Folge hatte, daß viele Menschen hierzulande trotz Vollzeitbeschäftigung nicht mehr von ihrer eigenen Arbeit leben können, haben die volksfeindlichen SPD-Führer zu verantworten. Immer mehr Rentner können sich zudem jetzt über die wachsende Altersarmut bei den SPD-Bonzen „bedanken“.

Aber anstatt sich nun in der neuen Regierungskoalition für eine Politik der sozialen Gerechtigkeit einzusetzen und Sozialreformen zu verabschieden, erledigen die vermeintlichen Sozialdemokraten lieber weiterhin das Geschäft des Kapitals. Immer wieder halten die Sozis auch heute noch den Steigbügel für die Interessensvertreter des heimischen Kapitalismus, der fortwährend auf eine identitätszerstörende Masseneinwanderung setzt. Zur breiten Legitimierung dieser volksfeindlichen Umvolkungspraxis bedienen sich die führenden bundesdeutschen Top-Manager, wie ihre am Gängelband hängende politische Klasse, maßgeblich der dreisten Lüge vom angeblich fehlenden Facharbeiter im Merkelland. Wie von den Spitzen der bundesdeutschen Wirtschaftseliten beabsichtigt, sorgt die stetige Verausländerung unserer Heimat so aber nur für neue Lohndrückerkolonnen, die dann Gewehr bei Fuß stehen, wenn es wieder darum geht, die Unternehmensgewinne auf dem Rücken der sozialschwachen Deutschen und der heimischen Arbeiterschaft zu sichern.

Um nicht minder auf den Zusammenhang zwischen Kapitalismus und dem anhaltenden Asyl-Tsunami hinzuweisen verteilten in Nürnberg-Boxdorf deshalb Mitte März 2015 nationale Aktivisten vom regionalen „III. Weg“-Stützpunkt auch asylkritische Flugblätter. Zahlreiche Briefkästen rund um die dortige Asyl-Kaschemme in der Lichtenfelser Straße 1, welche zwischen Wohnblocks, einem Sportplatz und einem Kindergarten am Beginn eines Gewerbegebietes liegt, wurden infolgedessen von heimatliebenden Verteiltrupps mit der nationalen Infoschrift bestückt.

Während die eigenen deutschen Kinder, die in Hartz-IV-Familien leben, im Nürnberger Alltag oftmals auf das Notwendigste verzichten müssen, können sich die mentalitätsfernen Asylanten in Boxdorf dank der gutmenschlichen Unterstützung hingegen über nichts beklagen. Claudia Trösken vom nahen ASC Boxdorf und die anderen Gutmenschen aus dem Asylanten-Unterstützerkreis sorgen bei Donau-Welle und leckeren Schnittchen stets für lachende dunkle Gesichter bei den aus aller Herren Länder hier aufgeschlagenen Nichtdeutschen. Daß am Ende eines langen und teuren Asylverfahrens der Großteil der so genannten Flüchtlinge sich als betrügerische Sozialtouristen entlarven ist der linksversifften Gutmenschenmafia scheinbar ebenso egal wie die Erkenntnis, daß Straftaten aus dem Asyl-Milieu immer wieder die einheimische Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzen.

So spendet die inländerfeindliche Gutmenschenmafia auch weiterhin fleißig Gartenmöbel, Tischtennisplatten, Streetball-Körbe und Fahrräder für die Araber und Balkan-Bewohner, damit deren ausgiebige Freizeitmöglichkeiten in und außerhalb der Asyl-Kaschemme sich ganz kurzweilig gestalten. Auch ein großer Flachbild-Fernseher, davor eine schicke Ledercouch, versetzt den vorbeikommenden Besucher im Aufenthaltsraum der Asyl-Kaschemme in der Lichtenfelser Straße in Erstaunen. Die deutschen Kinder aus sozialschwachen Familien besitzen bei den SPD-Apparatschiks und ihren angehängten Multi-Kulti-Fetischisten allerdings keine Lobby. Vielleicht auch deshalb, weil SPD-nahe Institutionen wie die so genannte Arbeiterwohlfahrt (AWO) von der Asyl-Flut hierzulande ausgiebig profitieren. Zur gleichen Zeit muß demgegenüber tagein tagaus der einfache deutsche Steuerdepp für den Unterhalt der glücklichen Asyl-Gemeinde buckeln.

Überraschend transparent wird wiederum nach außen hin die ausländische Belegung der Asyl-Kaschemme im Boxdorfer Gewerbe-Bau für Passanten und neugierige Kurzbesucher zelebriert. So stehen für jeden Bürger gut sichtbar die einzelnen Namen der Asylanten auf einer ausgedruckten Excel-Tabelle an der Tür im Eingangsbereich der Ausländerbehausung aufgelistet.

In der Asylanten-Outing-Liste wurde sogar kurioserweise eine Extra-Sparte für so genannte Alias-Namen eingerichtet. Denn nicht selten entsorgen die hier um Asyl Suchenden gerne heimlich ihre Pässe, um dann unter falschen Namen im Merkelland illegal steuerfinanzierte Asyl-Leistungen abzugreifen oder mittels strafrelevanter Identitätsfälschungen und falschen Ausweispapieren angebliche Verfolgungsgeschichten zu erfinden, die eine Anerkennung als Asylbewerber in der BRD erleichtern könnten.

Hoffentlich bleiben die Bürgerinnen und Bürger in Boxdorf auch weiterhin wachsam und erteilen der systemkonformen Umvolkungspolitik sowie den antideutschen Umgarnungsversuchen aus der linken Gutmenschenmafia mehrheitlich auch zukünftig eine klare Absage.





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