Nach Brandanschlag bleibt Tröglitz asylantenfrei

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Auf Grund von anhaltenden Protesten gegen die Unterbringung von 40 Asylanten in Tröglitz trat der Bürgermeister Markus Nierth zurück. Schon hier gab es einen großen medialen Aufschrei, da dieser sich von der Politik im Stich gelassen fühle. Nierth verkraftete nach egenen Angaben nicht, daß eine Anti-Asyl-Demonstration direkt an seinem Haus vorbeiführen sollte und zog die Reißleine. Wie in diesem Fall, als der Protest vor die eigenen Haustür kam, fällt es BRD-Politikern schwer, auch persönlich für ihre politischen Taten einzustehen und sich auch im privaten Umfeld für ihre Taten verantworten zu zeigen. Da hört der dann oft geforderte Aufstand der Anständigen – also das Handeln gegen das eigene Volk – ganz schnell auf.

Da aber trotz Rücktritt des Bürgermeisters immer noch an dem Plan, 40 Asylanten nach Tröglitz zu verfrachten, festgehalten wurde, verübten Unbekannte einen Brandanschlag auf das noch unbewohnte Haus in dem 2700-Einwohner-Ort Tröglitz im Burgenlandkreis. Dem Berliner "Tagesspiegel am Sonntag"
sagte Nierth unter anderem: "Da ist die braune Saat so weit aufgegangen, dass man nun lieber Häuser niederbrennt, in denen Familien eine neue Bleibe finden sollten". Selbst Familien aus Kriegsgebieten werde "von kranken, bösen Gehirnen" nicht freistehender Wohnraum gegönnt.

Nur wie viele der im Merkelland ankommenden Asylanten haben tatsächlich einen Anspruch auf Asyl? Nicht einmal 2% aller Asylanträge werden positiv beschieden. Nur etwa 30% erhalten ein vorübergehendes Aufenthaltsrecht. Also ca.70% der sogenannten Flüchtlinge sind nichts weiteres als Wirtschaftsflüchtlinge, Sozialtouristen und begehen (Asyl-)betrug am deutschen Volk. Das ist die Wahrheit Herr Nierth!

Sollten Personen, die sich gegen die zunehmende Überfremdung ihrer Heimat zur Wehr setzen, hinter dieser Aktion stecken, dann haben sie ihr Ziel erreicht. Vorerst kommen keine Asylanten nach Tröglitz – wir würden es uns wünschen, dass es auch dabei bleibt.

In Freiburg wurde erst kürzlich eine Gasleitung beschädigt, die zu einem Asylantenheim führt. Siehe Freiburg: Asyl-Überfremdung durch Sabotage vorerst verhindert. Im sächsischen Bischheim-Häslich bei Kamenz wurde Anfang Januar auch die Baustelle einer ehemaligen Schule, die zu einem Asylantenheim umgebaut werden soll, unter Wasser gesetzt. Siehe Zukünftiges Asylheim unter Wasser gesetzt! Im mittelfränkischen Vorra brannte sogar ein zukünftiges Asylantenheim völlig ab. Siehe Mittelfranken: Drei Asyl-Kaschemmen durch Großbrand verhindert. Auch in Malterdingen am Bodensee wurde ein Asylantenheim massiv beschädigt.

In allen Fällen wurden Asylantenheime vor der Inbetriebnahme in einer Art und Weise beschädigt, daß sie für längeren Zeitraum unbewohnbar waren und somit den Anwohnern der Zuzug von Asylanten erspart blieb. Bei all diesen Aktionen kamen keine Personen zu schaden.
 

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