1.200 Asylanten nach Wünsdorf!

Wünsdorf, ein beschaulicher Ortsteil von Zossen, im schönen Brandenburg. Hier leben zur Zeit um die 6.000 Einwohner. Jetzt planen Vertreter der etablierten Parteien die Unterbringung von bis zu 1.200 Asylanten in einer Erstaufnahmestelle in der idyllischen Kleinstadt. Besonders am Herzen liegt dieses Projekt dem SPD- Innenminister Karl-Heinz Schröter, der die Pläne für die bereits dritte Erstaufnahmestelle im Land Brandenburg vehement verteidigt.

Bei 1.200 Asylanten auf 6.000 Einwohner klingt es schon fast wie Hohn, wenn etablierte Politiker, Systemmedien und realitätsfremde Gutmenschen davon sprechen, daß es keine Überfremdung in Deutschland gäbe. Für viele ist dieser Zustand nicht länger hinnehmbar, und bundesweit gehen deshalb zehntausende volksbewußte Deutsche auf die Straßen, um ihren gerechten Zorn über die anhaltende verfehlte Asylpolitik zum Ausdruck zu bringen.

Aktivisten des Stützpunktes Potsdam/Mittelmark der Partei „Der III. Weg“ haben selbstverständlich auch in Wünsdorf die Zeichen der Zeit erkannt und zur Aufklärung der Bevölkerung angesetzt. Tausende regional gehaltene asylkritische Flugblätter wurden in die Wünsdorfer Haushalte gebracht. Während der Verteilung wurden auch einige interessante Gespräche mit der Anwohnerschaft geführt. Eine aufgeschlossene Dame sagte: „Es ist wirklich toll, was ihr hier macht. Das finde ich gut, nur man kann doch nichts dagegen tun!“ Die Worte der Frau spiegeln leider ein Bild wieder, das man viel zu oft in Deutschland antrifft, Resignation und Ohnmacht. Viele sind sich ihrer Macht als Teil eines Ganzen nicht bewusst und ziehen sich in ihr Privatleben zurück. Für die etablierten Überfremdungspolitiker sind diese Bevölkerungsteile selbstverständlich die angenehmsten, stellen sie doch keine Gefahr für den Machterhalt dar.

Wir aber sind davon überzeugt, daß wir etwas tun können, und sehen es als unsere Pflicht an, unsere deutschen Brüder und Schwestern zu motivieren, sich unserem Befreiungskampf anzuschließen. Deshalb werden wir überall in Brandenburg unsere Stimme erheben und Widerstand leisten. Sei es mit Infoabenden, Kundgebungen, Flugblättern oder unserem Leitfaden. Es gibt viele Möglichkeiten, aktiv zu werden. Das Ziel ist der Erhalt unseres Volkes in einem Europa der Vaterländer, das Werkzeug ist der „III. Weg“.