Fränkische Provinz-Linke betteln um nationale Mahnwache

Der „K(r)ampf gegen Rechts“ in der BRD wartet öfters mal mit realsatirischen Geschichten auf, die dann nicht selten an Lächerlichkeit kaum zu überbieten sind. Eine solche gibt es nun aus dem kleinen Örtchen Roßtal zu berichten, das ganz provinziell südwestlich vom mittelfränkischen Fürth gelegen ist. Ohne Not wurde hier am 10. Mai 2015 ein sogenanntes „Anti-Rechts-Bündnis“ aus der Taufe gehoben. Grund dafür sind aber keine kahlköpfigen Skinhead-Horden, die zuvor Jagd auf kulturfremde Ausländer in Roßtal machten oder kleinen Kindern das Förmchen im Sandkasten klauten. Nein, das neu kreierte Blödel-Bündnis, mit dem abgedroschenen und nicht weniger einfallslosen Namen „Roßtal ist bunt“, soll seinem Initiator nach, dem SPD-Ortsvorsteher Wolfgang Goroll, lediglich aus reiner „Prävention“ gegründet worden sein.

Die Papierposaune der „Fürther Nachrichten“ (FN) widmete dem selbstdarstellerischen SPD-Mann mit seinem komischen „Präventionsbündnis“ in der linken Postille aus der Kleeblattstadt sogar eine halbe Seite samt Bild. Damit dürfte Goroll wohl auch schon sein erstes Ziel erreicht haben – nämlich aus seiner persönlichen Bedeutungslosigkeit heraus und dafür in die Regionalzeitung hinein zu kommen. Sonst ist das mit SPD-Gorolls kleinbürgerlicher Leisetreterpolitik in dem 9.500-Seelen-Örtchen scheinbar nur schwer möglich. Da ist eine halbe Seite in den „Fürther Landkreis Nachrichten“ aus dem fränkischen Hinterwald mit Foto schon besser als die sonstige gähnende Leere bei den örtlichen Sozialdemokraten.

Dass das Bunt-Bündnis ansonsten wenig Sinn macht, gibt der 58-jährige auch gleich zu Beginn des Interviews unumwunden zu. Auf die Frage ob Roßtal so ein „Anti-Rechts-Bündnis“ überhaupt nötig hat, heißt es demnach: „Aktuell sicher nicht.“ Aber, man will ja gewappnet sein, setzt der SPD-Ortsvorsitzende gleich nach, als er sich scheinbar selbst in der eigenen sinnfreien Plauderei gefangen sah.

Weiter halluziniert Sozi-Goroll, dass vermeintliche „Nazis“ ja irgendwann einmal eine Mahnwache in Roßtal anmelden könnten. Man gewinnt hier demnach den Eindruck, dass der Funktionär der SPD-Arbeiterverräter um eine öffentliche nationale Veranstaltung in der Ortschaft geradezu bettelt. Dem evangelischen Pfaffen Jörn Künne fällt nach reiflichem Überlegen und anlassbezogen noch ein, dass die historische Cadolzburg doch nicht weit von Roßtal entfernt ist. Dort war einst die Hitlerjugend untergebracht. Laut dem Kirchenmann macht diese Jahrzehnte zurückliegende Tatsache Roßtal nun plötzlich besonders „mahnwachengefährdet“. [Anm.: In der Cadolzburg war eine Gebietsführerschule der Hitlerjugend untergebracht. Die historische Burg wurde am 17. April 1945 von vorwiegend dunkelhäutigen US-Soldaten nach der Einnahme in Brand gesteckt. Die Cadolzburg ist knapp 11 km von Roßtal entfernt(!)]

Man saugt sich also irgendetwas Historisches aus den Fingern, um die eigenen Anti-Rechts-Blödeleien 70 Jahre später in der Öffentlichkeit zu rechtfertigen. Doch wohl auch eine weitere Intention der ganzen Bunt-Idioten-Aktion wird im späteren Verlauf des FN-Interview noch deutlich. Natürlich gibt es für jedes Dumm-Bunt-Bündnis, das sich im Merkelland gegen heimattreue Kräfte aufstellt, Unmassen an Geld vom Bund und anderen gutmenschlichen Anti-Rechts-Trägern. So erhoffen sich die vorläufig noch zur Untätigkeit verdammten klammen Bunt-Krieger wohl auch einen entsprechenden Geldsegen aus dem antinationalen Programm: „Demokratie leben – Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit“ des Bundesfamilienministeriums.

Das unnütze steuerfinanzierte „Förder-“programm ist natürlich wieder einmal auf dem linken Mist der inländerfeindlichen SPD-Familienministerin Manuela Schwesig gewachsen, die durch ihren radikalen Kampf gegen alles Nationale bei gleichzeitiger Verharmlosung des Linksextremismus schon mehrfach öffentlich negativ in Erscheinung trat.

Als erste Aktion hat das antideutsche Provinz-Bündnis in Roßtal sich nun frohen Mutes als kollektive Gärtner-Kommune betätigt. Gemeinsam wurde nun kürzlich in Anzug und Krawatte – ohne Kriegsbemalung aber mit entsprechenden Spaten bewaffnet – als Zeichen gegen „Rechts“ ein Apfelbaum mit „Symbolcharakter“ gesetzt. Der Stammvater des beerdigten Korbiniansbäumchens soll angeblich einst von einem katholischen Schwarzkittel im Konzentrationslager (KL) gepflanzt worden sein und hat – oh welch Wunder und dank dem Herrn – gemeinsam mit dem Prediger die Lagerhaft überlebt. So setzte man nun einen muffigen Ableger, den sogenannten „KZ-Apfel 3“, demonstrativ in den Roßtaler Museumshof, um mit dem dürren Verreckling, der wohl nur mit viel Glück den nächsten Winter überdauern dürfte, die Auftaktveranstaltung der bunten Bündnis-Krieger abzuschließen.

Danach wird sich nun wohl turnusgemäß zum gemeinsamen gutmenschlichen Gießen des kümmerlichen KZ-Baums getroffen werden. Das vertreibt einem auch das lange Warten auf die vermeintlichen „Nazis“, die irgendwann schon einmal nach Roßtal kommen werden, ja geradezu kommen müssen, bei all der Mühe der „bunten“ mittelfränkischen Paranoiden.





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