Nationale Verteilaktion gegen Luxus-Asyl

Alleine im Jahr 2015 erwartet die politische Klasse in der BRD bis zu 500.000 kulturfremde Asylanten, die aufgrund viel zu liberaler Asylgesetze wie ein Tsunami ungebremst über unsere Heimat hinwegfegen werden. Auch im nächsten Jahr sollen nach zahlreichen Prognosen nicht weniger kommen. Die entsprechende Not in den Bundesländern, für die hier gestrandeten Ausländer Unterkünfte zu finden, wächst somit immer weiter an. Nahezu jedes leerstehende Gebäude in den Städten und Kommunen wird dadurch zum potentiellen Ziel von inländerfeindlichen Einquartierungsüberlegungen staatlicher Stellen.

Im Schatten dieser bedrohlichen Entwicklung ist die bundesdeutsche Asyl-Industrie mittlerweile zu einem großen Wirtschaftsfaktor mit erheblichen Eigenleben herangewachsen, die im Merkelland jährlich mehrere Milliarden Euro umsetzt. Unsummen an Geldern werden da verschleudert, die ohne Volksbefragung am Ende zweifelsohne aber wieder einmal nur der bundesdeutsche Steuerdepp berappen muß. Bei der wachsenden Zahl von verantwortungslosen Asyl-Profiteuren kommt hierzulande freilich auch keinerlei Interesse auf, der nicht enden wollenden Asylanten-Flut in irgendeiner Form Einhalt zu gebieten.

Der satte Bundesbürger läßt sich hingegen nur gelegentlich einmal herab, gegen die verbrecherischen Überfremdungsmaßnahmen seinen Unmut zu bekunden. In der Regel kommt der „Protest“ meist über unwirksame Sprüche am bierseligen Stammtisch nicht hinaus. Die Mehrzahl der Deutschen bleibt so weiterhin der aktiven Widerstand-Front gegen die systematische Verausländerung ihrer eigenen Heimat noch fern. Aus Obrigkeitshörigkeit, Faul- oder Feigheit sei einmal dahin gestellt. Die Zeche dieser ignoranten Haltung werden aber zumindest die nächsten Generationen bitter bezahlen müssen.
Auch in Mittelfranken, rund um die alt-ehrwürdige Reichsstadt Nürnberg, ist die Umvolkung weiter in vollem Gange. Die in der Laufer Straße 11 in Behringersdorf fast fertig gestellte Asyl-Kaschemme forderte nun zumindest den Hauch eines öffentlichen Protestes der Bürger heraus. In einem Zeitungskommentar machte sich da eine Familie auch im Namen der betroffenen Nachbarn gehörig Luft, indem sie über die Asyl-Falschmeldungen der lokalen Lügenpresse aufklärte. Ernüchternd kamen die kritischen Behringsdorfer in ihrem Leserbrief zum richtigen Schluß, daß Asyl in der Bundesrepublik nur noch ein Geschäft sei, das an den Bürgern vorbei betrieben wird.

Für weitreichendes Unbehagen sorgte zudem die jüngste Meldung, daß nun auch das Diakonie-Heim in der mittelfränkischen Gemeinde Forth als Asyl-Unterkunft umfunktioniert werden soll. Mit einer ähnlichen Gefühlslage plagen sich in Eckental viele Einwohner schon seit längerem herum. Im Ortsteil Eckenhaid baut gerade ein geldgieriger Investor in der Eckenbachstraße sechs schmucke Reihenhäuser, die alle als Asyl-Unterkünfte nach ihrer Fertigstellung mißbraucht werden sollen.

Die neugebauten Luxus-Häuser sollen künftig als Heimstätte für gut 60 Asylanten dienen, obwohl es an gefördertem Wohnungsbau für sozialschwache Deutsche und deren Kindern in der Region massiv mangelt und die kleine Gemeinde bisher sowieso schon von gut 100 Asylanten bevölkert wird.

Zudem errichtet man die neue protzige Asyl-Unterkunft jetzt nicht in einem Gebiet, in dem die vom System sozial Abgehängten wohnen, wie man es sonst oft aus den total verausländerten Großstädten Westdeutschlands kennt. Nein, hier baut man die nagelneuen Asyl-Behausungen zwischen beschaulichen Ein- und Mehrfamilienhäusern, die teilweise schon architektonisch Villen-Charakter aufweisen.
Daß der Asyl-Wahnsinn sich damit jetzt auch vor den Haustüren der Besserverdienenden in der Region breitmacht, läßt klammheimlich eine gehörige Portion Schadenfreude aufkommen. Denn maßgeblich die gutsituierte Oberklasse war es ja die letzten Jahre wohl auch, die in diesem System den Herrschenden ihr vollstes Vertrauen schenkte und so auch für die Verausländerung Deutschlands entsprechend mitverantwortlich zeichnet.

Auch Nationalisten schauten sich über die jüngsten Feiertage den Asyl-Rohbau in Eckenhaid einmal ausgiebig näher an und verteilten am Pfingstsonntag in der umliegenden Wohngegend der neuen Asyl-Kaschemme asylkritische Flugschriften. So stirbt die Hoffnung zuletzt, daß noch jene Deutschen in der Gemeinde wachgerüttelt werden, denen ihre Heimat nicht gleichgültig ist.

Ob sich die Reichen und Schönen in Eckenhaid mit der neuen Asyl-Luxus-Kaschemme arrangieren werden bleibt abzuwarten. Daß es regelmäßig rund um bundesdeutsche Asyl-Hütten Stunk und Ärger gibt, kann man täglich selbst mühelos aus der Systempresse erfahren, obwohl nicht selten grobe Übergriffe durch Asylanten auch gerne gezielt vertuscht werden. Immer wieder sind auch fränkische Asyl-Unterkünfte Schauplätze gewalttätiger Auseinandersetzungen, wie jüngst erst wieder im Asylanten-Heim in Lauf im Nürnberger Land. In der dortigen Behausung (Kupfergartenstraße) konnten drei vollgesoffene und wild um sich prügelnde Asylanten erst durch den massiven Einsatz von Polizeibeamten voneinander getrennt werden.

Immer größer werden auch die Klagen von „Asyl-Betreuern“, deren Geist noch nicht vollends mit der linksversifften Gutmenschenpropaganda zugemüllt wurde. Über die wahren Zustände in ihren Diensthäusern müssen sie öffentlich schweigen, wenn sie nicht Gefahr laufen wollen ihren Arbeitsplatz zu verlieren. So kommt nur hinter vorgehaltener Hand heraus, daß gewaltkriminelle Angriffe durch mentalitätsferne Asylanten auf das Erzieherpersonal oder auf Sozialarbeiter in den Einrichtungen mittlerweile Gang und Gebe sind. Hierzulande ist auch die kurzfristige Aufnahme für Asylantenkinder in den Kindertagesstätten nirgends ein Problem, während deutsche Mütter sich oft jahrelang um einen freien Kita-Platz bewerben müssen.

In den zensierten Zeitungsmeldungen liest man darüber freilich nichts. Die Gutmenschenmafia lügt lieber weiter mit der „Einzelfall“-Lachnummer, wenn ein Asylant wieder zum zigsten Male kriminell geworden ist. Die Erkenntnis über das reale Ausmaß der vielen straffällig gewordenen Asylanten in der Bundesrepublik muß unter der Decke bleiben, weil sie der staatlichen Verausländerungsdoktrin im Merkelland entschieden zuwider läuft. Schließlich wäre die pure Wahrheit nur Wasser auf die Mühlen von Überfremdungskritikern. Deshalb kehrt man lieber im Verbund mit der Lügenpresse alles fein säuberlich unter den Teppich und erklärt die Städten und Gemeinden für „bunt“ und „bereichert“. Jene die dagegen aufmucken wird hingegen mit dem „Nazi“-Stigma begegnet.

Während der nationalen Info-Verteilung und Ortserkundung von Aktivisen aus dem „III. Weg“-Stützpunkt Nürnberg-Fürth in Eckenhaid kam es zumindest mit zwei angetroffenen Anwohnern zu kurzen Gesprächen. Die älteren Deutschen bedankten sich für die asylkritische Aktion und schienen sehr unglücklich mit den nun zu erwartenden mentalitätsfernen neuen „Nachbarn“ aus aller Herren Länder zu sein. Den asylgeplagten Betroffenen muß aber nicht nur in der fränkisches Provinz bewußt gemacht werden, daß ein wie auch immer geartetes „Unwohlsein“ an der identitätszerstörenden Situation der gezielten Verausländerung unserer Heimat durch die politische Klasse nichts ändern wird. Wann, wenn nicht jetzt, sind jene gefragt, die endlich aufstehen, Widerstand leisten und notfalls auf ihre bürgerliche Existenz pfeifen, wenn das Vaterland von ihnen ihren notwendigen Einsatz fordert.

 





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