Reihenhäuser für Asylanten – Kinderarmut bei uns Deutschen

Erst jüngst wurde eine aktuelle Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Deutschland veröffentlicht, die sich maßgeblich mit dem Zustand unserer Kinder im Merkelland beschäftigte. Die Ergebnisse der Untersuchung waren durchweg erschreckend und lassen wohl nur Leute ohne Herz tatenlos zur Tagesordnung übergehen. So leben laut der IAB-Erhebung in der Bundesrepublik gut 2,6 Millionen Kinder in Armut, die auch im Lebensalltag immer wieder soziale Benachteiligung erfahren müssen. Zehn Prozent der betroffenen Sprößlinge, die meist Hartz-IV- oder Niedriglohn-Haushalten entstammen, besitzen laut der Studie so auch keine ausreichend feste Winterkleidung.

Bekanntlich schlagen hierzulande nicht selten Asylanten dank kriminellen Schleppern als Sozialtouristen auf und mißbrauchen das liberale bundesdeutsche Asyl-Recht mehrheitlich als Sprungbrett in die steuerfinanzierte Hängematte. Angesichts der skandalösen Kinderarmutszahlen bleibt einem da nur die Spucke weg, wenn man tagtäglich von den neusten materiellen Segnungen erfahren muß, die von Seiten der staatlichen Stellen kulturfremden Ausländern, anstatt unseren Volksangehörigen, zu Teil werden.

Inländerfeindlicher Gemeinderat begrüßt Asylanten als „Neubürger“

Gerade im mittelfränkischen Landkreis Nürnberger Land wird diese rotzfreche Praxis gegen die einheimische Bevölkerung immer sichtbarer. Erst jüngst mußten in Röthenbach an der Pegnitz deutsche Senioren in ihrem Alten- und Pflegeheim der Asyl-Unterbringung weichen. Die Vermietung an die Asylbewerber erschien den Verantwortlichen weitaus lukrativer, was folglich den skrupellosen Rausschmiss der alten und teilweise kranken Leute zur Konsequenz hatte. Auch im nicht weit davon entfernten Reichenschwand hat nun der überfremdungsfreundliche Gemeinderat über alle Fraktionen hinweg die Verausländerung der fast 800 Jahre alten Frankensiedlung protestlos durchgewunken. Eine neue Asyl-Kaschemme soll nun in einer ehemaligen Gaststätte der Ortschaft an der B 14 entstehen.

Die regionale Systempresse berichtet freilich nur systemkonform und wie immer kritiklos, daß alle Vertreter der kommunalen politischen Klasse der Umvolkungsmaßnahme aufgeschlossen gegenüber standen und die "Neubürger" freundlichst empfangen würden. Skurrile „Erfolgsmeldungen“ im zunehmend gruseliger werdenden Merkelland, die sich mittlerweile immer mehr nach „Planerfüllung“ anhören und so den Propagandaposaunen der untergegangenen kommunistischen DDR heute in nichts nachstehen.

Nagelneue Reihenhäuser für Asylanten in Eckenhaid

Noch doller treibt es die Asyl-Industrie aber in der Gemeinde Eckental (Landkreis Erlangen-Höchstadt), genauer in der Eckenbachstraße des Ortsteils Eckenhaid. Dort werden jetzt unglaubliche sechs nagelneue Reihenhäuser für Asylanten aus dem Boden gestampft. 18 Wohneinheiten sollen so vor den Toren Nürnbergs bald schlüsselfertig an „Flüchtlinge“ als die neuen Hausherren übergeben werden. In Eckenhaid wurde laut der lokalen Pegnitz-Zeitung nicht einmal die Bürgermeisterin über das inländerfeindliche Bauvorhaben eines auch hier scheinbar gewissenlos auftretenden "Investors" zuvor informiert.

Daß die unglaubliche Asyl-Reihenhaus-Entscheidung über den Kopf der dort lebenden Bürgerinnen und Bürger getroffen wurde, gehört ja mittlerweile schon zum krankhaften anti-demokratischen Merkelland-Alltag. Die Neubau-Asylanten brauchen sich in ihren Luxus-Behausungen aber auch nicht alleine zu fühlen. Neben einem gut strukturierten Helfernetz aus rot-grün-versifften Gutmenschen können sie sich dann bei den anderen 110 Asylbewerbern pudelwohl und heimisch fühlen, welche die Gemeinde bereits jetzt schon beherbergt. Der Asyl-Wahnsinn geht also unvermindert weiter.

Geld für Asylanten – Anhaltende Not bei deutschen Kindern

Angesichts der luxuriösen Unterbringung der in der Bundesrepublik gestrandeten Asylanten ist es aber nicht verwunderlich, daß die Armutszahlen von Deutschen, insbesondere von Kindern aus sozialschwachen Familien, permanent weiter steigen. Die Steuergelder können naturgemäß nur einmal ausgegeben werden. Die Prioritäten der politischen Klassenvertreter liegen aber hierzulande allesamt im Ausbau der wesensfernen Verausländerungsbemühungen und nicht – wie verfassungsmäßig geboten – in dem Bestreben eine positive Entwicklung für die eigenen Volksangehörigen zu fördern. Während also die Erfüllungsgehilfen von Merkel und Co. kulturfremde Menschen aus dem Ausland hier auf Kosten des deutschen Steuerzahlers mit teils skurrilen Maßnahmen durchfüttern, leben alleine 2,6 Millionen Kinder in unserem Land in bitterer Armut.

Wer angesichts solcher empörenden Zahlen sich nicht endlich dazu aufrafft, dem organisierten Nationalen Widerstand beizutreten, hat für alle Zeiten das Recht verwirkt, die entsprechenden Folgen dieser asozialen Politik auch zu beklagen.
 





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