
Auch die Entwicklung israelischer Atomwaffen wurde über das Scheinprojekt einer „Entsalzungsanlage für Meerwasser“ (mitten in der Wüste) in der Vergangenheit maßgeblich von der israelfreundlichen BRD mitfinanziert.
Nun geht es um vier deutsche Kriegsschiffe im Wert von 430 Millionen Euro von Thyssen Krupp. Die hochverschuldete Bundesrepublik beteiligt sich mit 115 Millionen Euro an dem Handel und Thyssen Krupp verpflichtet sich zum Kauf von israelischen Rüstungsgüstern im Wert von 163 Millionen Euro. Zur Unterstützung der israelischen Rüstungsindustrie sollen die Kriegsschiffe mit israelischen Waffensystemen bestückt werden. Israel verfügt über eine der modernsten und innovativsten Rüstungsindustrien der Welt, die mehr oder weniger offen mit der regelmäßigen „Erprobung“ ihrer Erzeugnisse im „Labor“ Gaza und Westjordanland wirbt.
Unterdessen besuchte Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen ihren israelischen Amtskollegen Mosche Jaalon, um mit ihm über die Intensivierung der deutsch-israelischen Sicherheitszusammenarbeit zu beraten bzw. sich die neusten Wünsche der Kriegsverbrechen begehenden israelischen Armee anzuhören.













