Asylflut rollt auf ländliche Regionen zu

Wer die Nachrichten verfolgt, der sieht, dass überall Flüchtlingsheime entstehen können. Ob nun in einer Großstadt wie Jena oder in einem 500-Einwohner-Dorf, welches den Namen Schöngleina trägt. Dieses kleine Örtchen liegt in unmittelbarer Nähe zu Jena und gehört zum Saale-Holzland-Kreis.

In der Presse ist bisher über diese Überlegung nichts aufgetaucht. Auch haben sich die Behörden darüber noch nicht geäußert. Aber durch Anwohner, die sich mit unserer Arbeit identifizieren können, wurden uns entsprechende Informationen zugespielt. So gab es eine Postwurfsendung vom ansässigen Gemeinderat, den wir hier nicht veröffentlichen wollen, an die Bürger von Schöngleina. Dieser war zu entnehmen, dass in einem ehemaligen Wohnheim männliche jugendliche Asylbewerber zur Erstaufnahme ihren Platz finden sollen. Verständlicherweise möchten die Bürger diese Personen nicht in ihrem beschaulichen Ort haben, aber die Menschen erwachen leider immer erst, wenn es sie persönlich trifft. Spätestens dann nämlich müssen sie wohl oder übel ihre Scheuklappen ablegen und der Wahrheit ins Auge blicken. Der Asylwahnsinn macht vor dem kleinsten Dorf nicht halt.

Zwar ist die Sache noch nicht spruchreif, aber gerade deswegen haben sich am Donnerstag, dem 11. Juni, Aktivisten auf den Weg gemacht, um die Landsleute mittels asylkritischer Flugblätter der Partei „Der III. Weg“ über die Flüchtlingsproblematik aufzuklären. Während der Verteilung kamen die Aktivisten auch mit jungen und älteren Mitbürgern ins Gespräch. Die Resonanz und das Resümee dieser Gespräche waren durchweg positiv. Natürlich haben wir den Bürgern versprochen, dass wir ihnen zur Seite stehen werden und wiederkommen. Wir lassen sie in diesen schweren Zeiten nicht im Stich.

Aber an diesem Beispiel sehen wir auch, dass der Platz immer begrenzter wird. Wenn es jetzt schon Überlegungen gibt, Asylbewerber in einem 500-Einwohner-Dorf, wo der letzte Bus um 17 Uhr fährt und es nur einen Bäcker gibt, unterzubringen, dann sieht die Zukunft nicht rosig aus. Deshalb liegt es an uns, die Bürger aufzuklären und ihnen eine Alternative zu den etablierten Parteien aufzuzeigen. Mit dem „III.Weg“ in eine sichere Zukunft!