Michendorfer Gymnasium verliert seine Turnhalle!

Die im Landkreis Potsdam-Mittelmark gelegene Gemeinde Michendorf hat im Überfremdungswahn dieser Zeit die Turnhalle des Wolkenberg Gymnasiums an Asylanten verloren. Die Gymnasiasten und sämtliche Ortsvereine müssen 100 Asylanten weichen, die dort ab Mitte Juni untergebracht werden. Welcher „Personenkreis“ in die neue Asylkaschemme einzieht, ist dem Landkreis bisher nicht bekannt. In hastigen Umbauarbeiten soll die Turnhalle jetzt in drei Felder im Leichtbausystem umgestaltet werden, um Männer und Frauen getrennt unterbringen zu können. Ein provisorischer Zaun soll den weiteren Schulbetrieb gewährleisten, das dürfte die besorgten Eltern mit Sicherheit extrem beruhigen. Wer da wirklich einzieht, wird sich am 11.06.15 zeigen, wenn die ersten 30 Ausländer in die vor zwei Jahren sanierte Turnhalle einziehen.

Für Mittwoch, den 3.06.15 hatte die Gemeinde für 19 Uhr eine Anwohnerversammlung einberufen, um die Bürgerschaft eilig auf Linie zu bringen. Wirklich wehren konnten sich die Bürger ohnehin nicht mehr, da die Unterbringung schon beschlossene Sache war. Hier sollte wieder nur der Anschein erweckt werden, daß den Herrschenden die Meinung des Volkes etwas Wert ist. Auf der Versammlung selbst wurde wie üblich nur auf die Tränendrüse gedrückt und vom unermesslichen Leid der traumatisierten „Kriegsflüchtlinge“ gepredigt, die unser Verständnis brauchen und vor allem unsere Hilfe. 90 Prozent derer, die nach Deutschland kommen, sind junge Männer z.B. aus Afrika, die ihre Frauen und Kinder also im „Krieg“ zurücklassen, um sich selber erst mal mit Markenkleidung und der neuesten Mobilfunktechnik auszustatten. Gerade einmal zwei Prozent aller Asylanträge werden positiv anerkannt, der Rest wird abgelehnt oder bekommt eine Duldung. Abschiebungen und verlängerte Aufenthalte können sich durch Jahre hinziehen. Bezahlen darf das Ganze selbstverständlich der deutsche Steuermichel, der somit Millionen Schmarotzern ein sorgenfreies Leben in der sozialen Hängematte finanziert.

Aus genau diesen Gründen wollten auch Aktivisten unserer Partei „Der III.Weg“ an der Versammlung teilnehmen, um die Lügen des Systems offenbar zu machen. Diskussionen setzen in der Regel immer zwei Meinungen voraus, eine Opposition durfte es aber an diesen Tag wieder einmal nicht geben. Schon weit vor dem Eingang brachten sich uniformierte Polizisten in Stellung, um unseren Leuten den Eintritt zu verwehren. Trotz öffentlicher Einladung auch auf der Internetseite der Stadt sollten wir kein Zutritt erhalten. Die Gemeinde legt keinen Wert auf unsere Anwesenheit, so der Einsatzleiter. Bei der Personenkontrolle erreichte uns ein Zuruf aus der Bevölkerung mit den Worten „Ist ja wie bei der Stasi“. Ob dem so ist, soll jeder selbst entscheiden, aber Freiheit sieht anders aus. Die Versammlung selber weckte großes Interesse bei den Einheimischen, und die Räumlichkeit war schnell gefüllt. Viele Bürger standen noch draußen, um zu lauschen, und alle, die rein wollten, wurden vorab mit unseren Flugblättern beschenkt. Den Anwohnern drinnen machte man etwas Hoffnung, daß zum Schuljahresbeginn 2015/2016 die Turnhalle wieder ihrer eigentlichen Bestimmung zugeführt wird. Wie der Landkreis das schaffen möchte, verriet er freilich nicht. Ende 2014 rechnete man noch mit 650 Zugängen für den Landkreis, nun geht man schon von 1160 aus, und die Zahlen könnten weiterhin steigen. Wie so etwas in der Regel endet, beweisen täglich Hunderte anderer Asylkaschemmen im Land, die von der Notunterkunft zum festen Heim werden, oder aus 20 Bewohnern werden schnell 100. Sind die Asylanten erst mal da, ist alles möglich, damit sollte man rechnen. Ideologischen Beistand bekamen die Michendorfer auf jeden Fall in ihre Briefkästen, somit wurde an diesem Tag gewährleistet, daß weitaus mehr Bürger als die auf der Versammlung unsere Sicht der Dinge erfahren. Wenn wir auch nicht direkt zu Wort kommen konnten, so haben wir zumindest Gesicht gezeigt und den Michendorfern eine politische Alternative mit auf den Weg gegeben. Der Widerstand gegen Überfremdung und den Ausverkauf unserer Heimat geht unvermindert weiter, mit der Partei „Der III. Weg“ ist in dieser Sache immer zu rechnen.