Asylflut stoppen auch in Singen

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Die asylkritische Aufklärungsarbeit ging im Juli 2015 auch am Bodensee weiter. Hunderte Flugblätter wurden hierbei von Aktivisten und Unterstützern vom „III. Weg“ in Singen verteilt. Grund dafür sind Pläne der herrschenden Überfremdungspolitik, welche in der baden-württembergischen Stadt ein Asylheim errichten wollen. Am Friedrich-Ebert-Platz soll die Unterkunft für zunächst 100 Fremdländer entstehen.

Kurz nach dem Bekanntwerden der volksfeindlichen Pläne regte sich auch Widerstand aus der Bevölkerung. Eine Bürgerinitiative sammelte über 400 Unterschriften und schlug zwei alternative Grundstücke vor. Beide wurden bürgerfern von der Stadt abgelehnt. Ob die regionale Politik in Zukunft einen der alternativen Plätze als zusätzlichen Standort in Betracht zieht, bleibt abzuwarten. Aber auch Alternativgrundstücke, also die Verlagerung des Problems aus dem eigenen Vorgarten heraus, dahin wo man es nicht mehr sehen muss, ist natürlich keine Lösung. Dazu braucht es eine drastische Verschärfung und Einhaltung der Asyl- und Ausländergesetze in Deutschland.

Nach Angaben des Südkuriers wurden 2012 im Kreis Konstanz „nur“ 150 Asylanten aufgenommen. 2014 waren es bereits 779. In diesem Jahr werden es wohl doppelt so viele wie noch im Vorjahr sein. Diese Flut an Asylanten und die damit einhergehende Zerstörung des Charakters unserer deutschen Heimat, lässt sich nicht mit Halbheiten aufhalten. Es braucht keine anderen Grundstücke, sondern eine konsequente Abschiebung von ausländischen Sozialtouristen und eine Schließung der Grenzen. Dafür wird sich die heimatverbundene Partei „Der III. Weg“ auch in Zukunft einsetzen – auch in Singen und Konstanz.

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