Bundesweite Gewaltexzesse von Asylanten

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In den letzten Wochen kam es in deutschen Asylantenheimen vermehrt zu schwersten Gewaltexzessen von Kulturbereichern aus aller Herren Ländern. Dabei gingen die Beteiligten Volksgruppen mit äußerster Brutalität gegen andere Heimbewohner bzw. Ordnungskräfte vor. In Gießen wurde eigens für das mit bis zu 5.000 Asylanten belegte Erstaufnahmelager eine Polizeiwache eingerichtet. Weiterhin soll der Wachdienst auf bis zu 200 Personen aufgestockt werden.

Ausschreitungen in Schneeberg

Im sächsischen Schneeberg gingen am Dienstagabend etwa 80 Männer brutal aufeinander los. Augenzeugen berichten gegenüber der BILD-Zeitung von extremen Gewaltexzessen mit Eisenstangen, Messern und Mobiliar. Wie schon des öfteren handelte es sich um eine Auseinandersetzung zwischen Eritreern und Albanern, die sich vermutlich um die Vorherrschaft im Schneeberger Asylantenheim eine erbitterte Fehde liefern. Nach ersten polizeilichen Angaben wurden 13 Menschen zum Teil schwer verletzt. Die Polizei rückte mit einem Großaufgebot an und brachte sogar Wasserwerfer in Stellung um Ruhe auf dem Gelände einkehren zu lassen.Mindestens vier Asylbewerber kamen in eine Klinik.

Eisenstangen und Steine in Heidelberg

Rund 50 Asylanten lieferten sich letzte Woche eine wilde Schlägerei im Heidelberger Erstaufnahmelager. Vier Personen wurden dabei verletzt. Zum Einsatz kamen dabei Eisenstangen und Steine. Die Polizei rückte daraufhin mit mehr als zwölf Streifenwagen zum Tatort. Beim Eintreffen der Polizeifahrzeuge deckten die ausländischen „Flüchtlinge“, welche sich angeblich vor Krieg und Gewalt nach Deutschland retteten, mit einem Steinhagel ein und demolierten dabei drei Autos erheblich. Der Schaden beträgt rund 5.000 Euro. Die Polizei konnte keine der ausländischen Gewalttäter ermitteln. Vielleicht setzt sich ja nach diesem Erlebnis bei dem ein oder anderen Polizisten ein Denkprozess in Gang.

Vergewaltigungen in Bremen

In der Bremer ZAST (Zentrale Aufnahmestelle für Flüchtlinge) ist ein 15-Jähriger von einem anderen Asylanten (17) vergewaltigt worden. Der Geschädigte stellte nur Anzeige. Das besagte Asylantenheim viel schon durch diverse Vorfälle auf – Wanzen, Läuse und Straßengangs.

Ramadan-Überfall auf Abiturienten in Köln

Als eine zehnköpfige Gruppe von Abiturienten gegen Mitternacht an dem Kölner Asylantenheim in der Vorgebirgstraße vorbeizieht, werden sie von etwa 20 Asylanten angegriffen. Eine Zeuge schilderte den Angriff der ausländischen „Kuturbereicherer“: „Die hatten mehrere Baseballschläger und Knüppel dabei. Sogar ein etwa sechs Jahre altes Kind ging mit einem Knüppel auf die Gruppe los“. Als Tatmotiv für den Überfall mussten islamkritische Aussagen, u.a. zum Ramadan, der Abiturientengruppe herhalten. Drei Abiturienten wurden bei dem brutalen Angriff verletzt. Zwei davon müssen in ein Krankenhaus gebracht werden.

Faustschläge in Stendal

Im Asylantenheim am Möringer Weg in Stendal kam es im Zuge eines Volleyballspiels zu einer Schlägerei, nachdem eine schwangere „Kosvoarin“ von einem Ball getroffen wurde. Der Verlobte aus Albanien schlug daraufhin auf den ballschmetterten Landsmann ein und es entwickelte sich eine Auseinandersetzung mit bis zu 40 Beteiligten. Die Polizei rückte mit sechs Einsatzwägen aus und trennte die gewalttätigen Ausländergruppen.

Kriminelle Ausländer raus

Obwohl laut Medienangaben es sich bei den Asylanten um Geflüchtete vor Krieg, Vertreibung und Gewalt handelt, sind diese trotz einem Dach über den Kopf, gesicherten Essen und reichlich Taschengeld außerordentlich gewalttätig, kriminell und unzufrieden. Dabei sollte doch jeder „Flüchtling“ dankbar über eine sichere Unterkunft ohne Gewalt und Anfeindungen sein. Hinzukommend ist auch ein Großteil der „Geflüchteten“ jung und männlich. Diese haben scheinbar ihre Familien, darunter viele Frauen und Kinder, in sogenannten Kriegsgebieten schutzlos zurück gelassen. Macht dies ein verantwortungsvoller Mensch? Oder ist es in den Krisengebieten gar nicht so gefährlich wie immer behauptet?

Interessanterweise haben weniger als 2% einen tatsächlichen Anspruch auf Asyl in Deutschland. Rund 30% der Asylanten erhalten ein vorübergehendes Bleiberecht. Die restlichen 70% der Asylanträge werden abgelehnt. Aber abgeschoben wird so gut wie niemand. Anhand diese Zahlen lässt sich erkennen, daß ein Großteil der nach Deutschland herein strömenden Asylanten in ihrem Heimatländern überhaupt nicht politisch verfolgt sind oder sich auf der Flucht vor Krieg und Vertreibung befinden. Ein Großteil der Asylanten sind nichts weiteres als Wirtschaftsflüchtling oder Sozialtouristen, die sich in Deutschland in die soziale Hängematte legen wollen. Damit muss Schluss sein!

Der „III. Weg“ forderte eine drastische Verschärfung der Asylgesetze und eine konsequente Abschiebung aller abgelehnten Asylanten sowie kriminellen Ausländer.
 

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